Warnsignale am Arbeitsmarkt
War es das also mit der Rekordjagd am Arbeitsmarkt? Die Nachrichten aus den Unternehmen sind besorgniserregend. Doch zu Alarmismus gibt es keinen Grund.
War es das also mit der Rekordjagd am Arbeitsmarkt? Die Nachrichten aus den Unternehmen sind besorgniserregend. Doch zu Alarmismus gibt es keinen Grund.
Übernahmegerüchte um Thyssen-Krupp ließen in dieser Woche den Dax steigen. Ansonsten wartete der Markt gespannt auf Neuigkeiten im Handelsstreit.
Wolfgang Eder, Vorzeigemanager der Alpenrepublik, zieht nach 40 Jahren bei Voestalpine Bilanz. Ein Gespräch über Stahl und Trump, Klima und Atom, Freunderlwirtschaft und Ewiggestrige.
Investmentbanken bereiten für den Industriekonzern den Ausstieg aus der lukrativen Aufzugsparte vor. Stahl wird in Düsseldorf somit wieder zum Kerngeschäft – aber der Umbau weckt auch Ängste.
Der amerikanische Hedgefonds Elliott steigt bei Bayer ein – und vergrößert damit seine Macht. Droht nun die Zerschlagung der Leverkusener?
Schnappt sich ein Konkurrent das lukrative Geschäft mit den Aufzügen? Das Gerücht jedenfalls macht den kriselnden Stahlkonzern Thyssenkrupp aktuell zum Spitzenwert im Dax.
Der amerikanische Finanzminister Mnuchin zeigt sich optimistisch, dass beim Treffen zwischen Trump und Xi Fortschritte erzielt werden. Die Finanzmärkte in Amerika reagierten positiv.
Die Finanzprofis liegen regelmäßig daneben, wenn sie die Gewinne von Unternehmen vorhersagen. Das hat vor allem für Anleger unangenehme Folgen – gerade jetzt.
Eine Hackergruppe ist in die Systeme der Bayer AG eingedrungen. Im Verdacht steht eine Organisation, die im Auftrag des chinesischen Staats agieren soll. Mindestens drei weitere Unternehmen sind betroffen.
Paul Singer attackiert Firmen in aller Welt, zuletzt vermehrt in Deutschland. Seine Schlachten folgen einem raffinierten Plan – und kosten manchen Konzernchef den Job.
Für Salzgitter geht es ganz schnell, Schaeffler erwischt es nur knapp. Der Börsenneuling Knorr-Bremse und Dialog Semiconductor werden neu aufgenommen.
Thyssen-Krupp spaltet sich auf. Bis dahin ist aber noch einiges zu tun. Der Quartalsgewinn sinkt und die einzelnen Sparten kämpfen ebenfalls. Darum baut das Unternehmen seine Verwaltung um.
Australien will seine Flotte modernisieren – und bestellt zwölf U-Boote bei einem französischen Konzern. Auch ein deutsches Unternehmen bemühte sich um den Großauftrag, ging aber leer aus.
Was wird aus Thyssen-Krupp? Der gewaltige Aufwand für den Konzernumbau lässt sich kaum mit höheren Gewinnmargen in den einzelnen Bereichen rechtfertigen.
Thyssen-Krupp-Chef Guido Kerkhoff will den Konzern aufspalten und so das Geschäft auf Rendite trimmen. Nicht nur Kleinaktionäre äußern auf der Hauptversammlung große Zweifel an den Plänen.
Ökonomen und Unternehmer lassen kein gutes Haar an den Ideen Peter Altmaiers für eine neue Industriepolitik. Sie sei im Grundsatz falsch.
Wer schön wohnt, wird wahrscheinlich bald noch teurer wohnen – der neuen Grundsteuer sei Dank. Kontrovers geht es derweil auch zwischen Amerika und Russland zu. Der FAZ.NET-Sprinter.
Anleger bekommen jedes Jahr Geld überwiesen. Wer es wieder anlegt, macht mehr Gewinn.
Vier neue Fregatten sollte die Bundeswehr bekommen. Das wurde vor zwölf Jahren beschlossen – bis heute hat sie keine davon. Doch das ist nicht das einzige Problem. Die Nato-Verbündeten stöhnen schon. Eine Analyse.
Investmentbanker sind ungewohnt vorsichtig für Börsengänge 2019. Aber VW, Continental und Thyssen-Krupp könnten Sparten abspalten, ohne dass Anleger Aktien kaufen müssen.
Nicht nur Manager heuern Unternehmensberatungen wie McKinsey an, wenn sie ihre Agenda durchsetzen wollen. Auch Betriebsräte lassen sich helfen.
Auf dünnes Eis trauten sich 2018 einige Manager. Dass man dort einbrechen kann, erfuhren nicht nur der Siemens-Chef und die Facebook-Spitze. Einer kämpft gegen die Verbannung aus dem Auto-Olymp.
Thyssen-Krupp war nur der Anfang einer Investorenoffensive. Mit Nestlé und Pernod Ricard greifen aggressive Aktionäre jetzt auch Markenartikler in Europa an.
Schmelztiegel, Feuerarbeit, Kreuz über Kohle und Eisen – das Ruhrgebiet lebt, aber nur im Mythos. Nicht nur als montanindustrielles Kraftzentrum Europas ist es längst Geschichte.
Deutschlands Maschinenbauer erwarten trotz handelspolitischer Stürme ein Rekordjahr 2018. Die Aussichten für das kommende Jahr beurteilt die deutsche Schlüsselindustrie jedoch deutlich verhaltener.
Was der Hedgefonds des Milliardärs Paul Singer mit Bayer im Schilde führt, blieb zunächst unklar. Der aktivistische Investor hat zuletzt bei Thyssen-Krupp und bei Uniper von sich reden gemacht.
CO₂ ist nicht nur ein Treibhausgas, sondern auch ein Rohstoff. Deshalb verarbeitet Thyssen-Krupp Hüttengas zu Chemierohstoffen. Die Technik eignet sich auch für andere Branchen.
Sorgen vor einer schwächeren Konjunktur und Zweifel an einer Entspannung im Handelsstreit zwischen Amerika und China haben die Wall Street am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Der Dax verliert zur Handelseröffnung am Mittwoch ebenfalls deutlich.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach den jüngsten Rückschlägen etwas beruhigt. Die jüngste Talfahrt an den Aktienmärkten ist führenden Ökonomen zufolge auch nicht der Vorbote für eine Rezession in Deutschland und nennen Gründe.
Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff buhlt nach den Einbrüchen bei Ergebnis und Aktienkurs um das Vertrauen der verschreckten Investoren. Derweil gibt es Streit im Aufsichtsrat.
Eine drohende Kartellstrafe kostet Thyssen-Krupp den Gewinn dieses Jahres. Ganz konkret weniger Geld bedeutet das auch für einen Mann: Ex-Chef Heinrich Hiesinger. Der Aktienkurs sackt weiter.
Mit Krisen aller Art kennt Bodo Uebber sich aus. Künftig soll der erfahrene Finanzvorstand von Daimler den Aufsichtsrat in Essen führen.
In der kommenden Woche könnte die Hängepartie an der Börse weitergehen. Einige Firmen wie etwa Thyssenkrupp kappten in den vergangenen Tagen ihre Prognosen. Auch wegen der zahlreichen Bilanzen dürfte die Stimmung deshalb gedämpft bleiben.
Die schlechten Nachrichten von und für Thyssen-Krupp nehmen kein Ende. Es stellt sich die Frage, ob der ehemalige Vorstandschef Hiesinger und Aufsichtsratchef Lehner ein ohnehin sinkendes Schiff verlassen haben. Ein Kommentar.
Wegen eines laufenden Kartellverfahrens schraubt Thyssenkrupp seine Gewinnprognose stark zurück – die Aktionäre reagieren deutlich.
Nein, die deutschen Waffenexporte werden nicht leichtfertig genehmigt, sondern nach „skrupulösen“ Diskussionen. Am Ergebnis ändert das nichts.