Turbulente Zeiten
Bei Thyssen-Krupp geht es gerade drunter und drüber – und Schuld daran hat vor allem eine Vorsitzende. Welcher Streit dagegen ein jähes Ende finden könnte, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Bei Thyssen-Krupp geht es gerade drunter und drüber – und Schuld daran hat vor allem eine Vorsitzende. Welcher Streit dagegen ein jähes Ende finden könnte, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Dass Vorstands- und Aufsichtsratschef eines Konzerns kurz nacheinander entnervt hinwerfen, kommt nicht alle Tage vor. Ein anderer Rücktritt hätte Thyssen-Krupp besser getan. Ein Kommentar.
Die Zukunft des Konzerns steht auf dem Spiel. Die beiden Kämpfer gegen die Zerschlagung sind zurückgetreten – und niemand weiß, was die Krupp-Stiftung will. Die Mitarbeiter zittern – die Aktionäre jubeln.
Was wird aus dem deutschen Traditionsunternehmen Thyssen Krupp? Nach dem scheidenden Aufsichtsratschef schlagen jetzt die Arbeitnehmervertreter Alarm.
Die Krise bei Thyssen-Krupp spitzt sich zu: Nach Vorstandschef Hiesinger legt nun auch der Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Lehner sein Amt nieder. Das müsse der allerletzte Weckruf sein, warnt die IG Metall.
Heiß geht es her um Thyssen-Krupp. Während Großaktionäre einen Verkauf des Aufzugsgeschäfts fordern, spricht der Aufsichtsratschef von „Psychoterror“. Dem Aktienkurs tut der Konflikt nicht gut.
Erst Silvio Berlusconi, dann ein Chinese, jetzt Elliott: Schon wieder wechselt der Eigentümer des Klubs. Die Investmentfirma hat kürzlich woanders für Schlagzeilen gesorgt.
Der Großaktionär von Thyssen-Krupp, Cevian, will die Geschäfte im Konzernverbund auf höhere Renditen trimmen. Mit dem Rückzug des Vorstandschefs Hiesinger scheint der Weg für neue Strategien frei zu sein.
Immer mehr Afrikaner versuchen, über Algerien nach Europa zu gelangen. Dort will Brüssel Aufnahmelager einrichten. Doch das Land verfolgt auch ohne europäische Hilfe schon eine rigide Flüchtlingspolitik – und setzt Menschen in der Wüste aus.
Während sich bei Thyssen-Krupp die Investoren zofften, ging die einst einflussreiche Krupp-Stiftung auf Tauchstation. Das fehlende Bekenntnis von Stiftungschefin Ursula Gather brachte Konzernchef Hiesinger zum Rücktritt.
Die Rücktrittsankündigung von Konzern-Chef Heinrich Hiesinger verleiht der Aktie von Thyssen-Krupp am Freitag Rückenwind. Der Titel ist der größte Gewinner im Dax. Manch Analyst traut der Aktie nun viel zu.
Eigentlich wollte er kommende Woche noch seine Strategie vorlegen, nun tritt der Chef von Deutschlands größtem Stahlkonzern überraschend zurück. Die Gründe sind offen.
Das unberechenbare Stahlgeschäft passt nicht mehr ins Programm. Denn die nächste Krise wird kommen.
Thyssenkrupp-Chef lässt offen, wann und wo mit dem Stellenabbau im Stahl-Joint-Venture mit Tata Steel begonnen wird. Es gebe dafür noch keine Pläne, sagte Hiesinger am Montag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Brüssel.
Joint-Venture mit Indien: Die Stahlsparte von Thyssen-Krupp fusioniert mit Tata Steel. Läuft Vorstandschef Heinrich Hiesinger trotzdem die Zeit davon?
Die Städte wachsen, die Häuser werden höher. Auch Aufzüge müssen sich verändern und zuverlässiger werden. Hersteller setzen nun auf digitale Datenanalysen – der Wettlauf um Effizienz ist eröffnet.
Ein Ersatz für den Kohlendioxidprozess im Hochofen ist die ambitionierteste Herausforderung.
Der Vorstandschef von Thyssen-Krupp erhält einen der gefürchteten Briefe des amerikanischen Fonds. Elliott stellt ein strategisches Kernprojekt in Frage – und das zu einem heiklen Zeitpunkt.
Die WM am Arbeitsplatz verfolgen? Viele Arbeitgeber haben nicht’s dagegen – obwohl das richtig teuer werden kann.
Die Niederlage bei einem Milliardenauftrag der Bundeswehr lässt im Dax-Konzern Planspiele aufleben, das Militärgeschäft zu veräußern. IG Metall fürchtet ein „Desaster im Schiffsbau“.
Das Treffen der großen Sieben in Kanada macht Anleger auf der ganzen Welt nervös. Dennoch kehrte an den Börsen am Freitagnachmittag etwas ruhe ein – dafür brennt es an anderer Stelle.
Ob Thyssen-Krupp, Arcelor oder Salzgitter: Den deutschen Stahlkonzernen geht es blendend. Doch jetzt fürchten sie billigen Stahl aus dem Ausland – und rufen ihrerseits nach Schutzzöllen.
Die Nachricht schlug mächtig ein: Nachdem bekannt wurde, dass der Hedgefonds Eliott sich bei Thyssen-Krupp eingekauft hat, stieg der Aktienkurs steil an.
Der ehemalige SPD-Chef und Außenminister wird kommendes Jahr Verwaltungsrat des neuen europäischen Zugchampions – so hatten es Siemens und Gabriel verkündet. Nun aber stellt sich die Bundesregierung dagegen.
Er hatte in der Bundespolitik die höchsten Ämter inne, nun will er in die Wirtschaft. Die vorgeschriebene Karenzzeit verspricht Sigmar Gabriel einzuhalten. Das machen nicht alle so.
Trotz Erdogans autoritärem Gebaren und dem Stopp der Panzer-Nachrüstungen liefert Deutschland nach wie vor U-Boote in die Türkei. Das zeigt eine Antwort der Bundesregierung.
In Baden-Württemberg treibt der Verband Südwesttextil den Einsatz von technischen Textilien im Bauwesen voran. Ein Beispiel dafür aus der jüngsten Zeit ist der Faser-Einsatz am Aufzugtestturm in Rottweil.
Welchen familiären Hintergrund haben Deutschlands Wirtschaftsführer? Und was verrät uns das über die Durchlässigkeit der Gesellschaft? Unsere Autoren zeichnen ein überraschendes Bild.
Traditionskonzerne wie die Allianz tun sich schwer mit dem digitalen Fortschritt. Statt eigene Start-ups zu züchten, ist es lukrativer, sich bei Gründern einzukaufen.
Die Erdöl- und Erdgasanbieter OMV und MOL erkennen die goldenen Perspektiven der Petrochemie. Ist das österreichisch-ungarische Gespann etwas für Aktien-Anleger?
Der ehemalige Telekom-Chef René Obermann wird wohl Oberaufseher bei Airbus. Weil der Vorstandsvorsitzende Tom Enders seinen Posten für einen Franzosen räumen wird, ist der Weg für ihn frei.
Die israelische Polizei empfiehlt den Ministerpräsidenten in zwei Fällen wegen Bestechung und Betrug anzuklagen und hat ihn am Montag nochmals verhört. Doch die Liste der Vorwürfe ist noch länger. Ein Überblick.
Thyssen Krupp und der indische Konzern Tat haben Großes vor auf dem Stahlmarkt. So weit sind die nun.
Die Zellen in den Akkus deutscher Elektroautos kommen bislang ausschließlich aus dem asiatischen Raum. Doch eine europäische Batterieallianz soll das nun ändern.
Die Stahlindustrie ist für Deutschland nach wie vor wichtig. Zehntausende Beschäftigte könnten jetzt unter Druck geraten. Wenn Trump ernst macht.
Präsident Trump macht in der Stahlpolitik Ernst und kündigt flächendeckende Strafzölle an. Der Dax fällt daraufhin erstmals seit Ende August vergangenen Jahres wieder unter die Marke von 12.000 Punkten.