Tesla will mehr als 3000 Stellen abbauen
Tesla-Chef Elon Musk hatte die Entlassungen schon Anfang Juni angekündigt. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur. Nun hat er seine Pläne konkretisiert. Dagegen gibt es Widerstand.
Tesla-Chef Elon Musk hatte die Entlassungen schon Anfang Juni angekündigt. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur. Nun hat er seine Pläne konkretisiert. Dagegen gibt es Widerstand.
Die technologische Aufholjagd des größten deutschen Autoherstellers zum Rivalen Tesla stockt. Der Aufsichtsrat nimmt Konzernchef Herbert Diess dafür in die Verantwortung.
Der frühere Opel-Chef Michael Lohscheller hat sich bei Nikola auf eine heikle Mission eingelassen. Aber er sieht das Unternehmen auf einem guten Weg.
Ein Kryptowährungs-Investor hat den laut Forbes reichsten Mann der Welt Elon Musk auf 258 Milliarden Dollar verklagt unter dem Vorwurf, zu Dogecoin ein Schneeballsystem aufgebaut zu haben
Dem Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla wird der Aufbau eines Schneeballsystems vorgeworfen. Er habe seinen Status als reichster Mann der Welt dafür genutzt.
im April hatte der Tesla-Chef Elon Musk die Twitter-Übernahme für 44 Milliarden Dollar angekündigt. Nun gab Musk bekannt, dass er die Zahl der Nutzer auf mindestens eine Milliarde erhöhen wolle – und deutete zugleich einen Jobabbau an.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Der Elektroauto-Pionier will seine Aktien erneut für Kleinanleger leichter handelbar machen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben einen Aktiensplit im Verhältnis 1:3.
Schon länger plant der Elektroautohersteller, den Preis seiner Aktien zu senken, um sie attraktiver für Kleinanleger zu machen. Nun gibt er das Verhältnis des Aktiensplits bekannt.
Wie sicher ist eine Tesla, wenn es brenzlig wird. Das untersucht Amerikas Verkehrssicherheitsbehörde.
Der Tesla-Gründer hat Informationen über gefälschte Twitter-Konten verlangt und damit gedroht, den Milliardendeal abzublasen. Nun will der Twitter-Vorstand einlenken. Zudem bekommt Musk offenbar Verstärkung von einem deutschen Investor.
Im September will Tesla seinen humanoiden Roboter vorstellen. Er soll nicht nur alltägliche Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel Einkaufen oder Alten- und Krankenpflege. Auch der Einsatz in den Autofabriken ist schon geplant.
Elon Musk blickt mit „superschlechtem Gefühl“ auf die Wirtschaftslage - und will nun offenbar Kosten sparen.
Im Wochenrückblick: Fehlende Bürgschaften für Autoriesen, mangelndes Einfühlungsvermögen vom Tesla-Chef und sprachliche Dreistigkeit aus Berlin.
In einer Mitteilung an seine Führungskräfte kündigt Elon Musk einen Einstellungsstopp an. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur.
„Wie hältst du’s mit der Präsenz, Chef?“ Wie wichtig diese Frage ist, zeigen die Attacken gegen Elon Musk, der Heimarbeitern mit dem Rauswurf droht. Doch längst nicht überall wird sie so beantwortet.
Der Chef des Elektroautobauers Tesla will die Mitarbeiter mindestens 40 Stunden in der Woche im Büro sehen. Andernfalls müsse er davon ausgehen, „dass diese Person das Unternehmen verlassen hat“.
Fragt man Schüler nach ihren Wunsch-Arbeitgebern, stehen Polizei und Bundeswehr ganz vorn. Das ist schon seit Jahren so. Doch auf den Rängen dahinter hat sich nun einiges getan.
Wo wollen Deutschlands Schüler sich künftig bewerben. Eine neue Befragung zeigt, dass die Autohersteller wieder etwas beliebter werden. Und es gibt noch mehr Überraschungen.
Gegen den Tesla-Chef wurde eine Klage wegen Marktmanipulation eingereicht. Er soll den Aktienkurs von Twitter durch den Zeitpunkt und Inhalt seiner Aussagen gezielt beeinflusst haben.
Tesla wurde an der Börse lange Zeit ebenso belächelt wie die Fahrzeuge des Elektroautopioniers. Inzwischen aber liefert Elon Musk. Doch wie lange kann der Vorsprung gehalten werden?
Elon Musk will nun ganz auf Bankkredite verzichten, die mit Tesla-Aktien besichert sind. Der Aktienkurs von Tesla ist zuletzt erheblich gefallen.
Tesla-Chef Elon Musk will die Twitter-Übernahme doch nicht mit seinen Aktien besichern, sondern weitere Investoren ins Boot holen. Inmitten der Querelen um den Deal muss Twitter 150 Millionen Dollar Strafe wegen Datenschutzvergehen zahlen.
Wie angekündigt war eine mögliche Übernahme von Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk am Mittwoch kein Thema bei der jährlichen Hauptversammlung des Online-Dienstes. Eine kleine Überraschung gab es auf dem Aktionärstreffen trotzdem.
Nach dem Rauswurf von Tesla aus einem bekannten Nachhaltigkeitsindex empört sich Vorstandschef Elon Musk. Im Zusammenhang mit Bewertungen zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung sieht er gar einen „unerhörten Schwindel“.
Nach Angaben des Indexanbieters gibt es einige Gründe für diesen Rauswurf wie Rassismusvorwürfe oder schlechte Arbeitsbedingungen. Zudem habe sich der Rest der Autobranche deutlich verbessert.
Der Tesla-Gründer wirft den US-Demokraten vor, die Vereinigten Staaten zu spalten. Eine rechte Abgeordnete und Unterstützerin Donald Trumps lobte die Äußerungen: „Willkommen auf der richtigen Seite, Elon.“
Es war nie zu erwarten, dass der Tesla-Chef bei einer Übernahme einem gewöhnlichen Muster folgt. Aber er ist nicht nur erratisch, sondern auch destruktiv.
Der Tesla-Chef hat einen Teil seines Imperiums auf die Twitter-Übernahme verwettet. Bekommt er deshalb jetzt kalte Füße?
44 Milliarden Dollar wollte der Tesla-Chef für Twitter bezahlen. Dann setzte er den Deal vorläufig aus – wegen Fake-Profilen und Bots. Auf einer Konferenz bringt er nun einen möglichen Rabatt in Spiel.
In Schanghai sind die Tesla-Arbeiter in ihrer Fabrik eingesperrt – auf dass die Aktie steigt und Musks Traum wahr macht.
Der Tesla-Chef bekommt neue Finanzierungszusagen von prominenten Namen. Darunter sind einige Multimilliardäre.
Die Aktien von Tesla, Netflix & Co. verzeichnen in diesem Jahr deutliche Verluste bislang. Ein langfristiger Blick auf die Kursentwicklungen vertreibt den kurzfristigen Kummer aber.
Das Angebot des Tesla-Chefs für Twitter wird an der Börse keineswegs bejubelt. Von Technologie- und Musk-Euphorie ist wenig zu spüren.
Der Tesla-Chef sichert sich eine besondere Trophäe und verspricht einige Veränderungen. Aber warum kaufte Musk Twitter? Und was könnte sich nun ändern? Die wichtigsten Fragen.
Mit Elektroautohersteller Tesla setzt Musk voll auf die Volksrepublik . Deren Gegner tummeln sich aber in dem Onlinedienst, den Musk nun gekauft hat.