Was wäre, wenn . . .
Die Welt wäre besser, wenn wir manchmal scheinbar absurde Fragen stellen. Schaut nur auf Tesla, Chipfabriken oder das Bürgergeld.
Die Welt wäre besser, wenn wir manchmal scheinbar absurde Fragen stellen. Schaut nur auf Tesla, Chipfabriken oder das Bürgergeld.
Elon Musk denkt offenbar über eine Nachfolgeregelung bei Tesla nach. Das kam jetzt bei einem Gerichtsprozess heraus.
An Tesla scheiden sich seit langem die Geister – ebenso wie an Elon Musk. Der Twitter-Käufer ist weltweit eine der meistdiskutierten Persönlichkeiten. Das hat auch Auswirkungen auf die Aktie von Tesla.
Für 44 Milliarden Dollar hat Elon Musk erst vor wenigen Tagen Twitter übernommen. Nun verkauft der Unternehmer abermals Tesla-Aktien im Wert von mehreren Milliarden Dollar.
Der Fluganzug des britischen Tüftlers Richard Browning erinnert an James Bond. Er hat das Interesse mehrerer NATO-Streitkräfte geweckt.
Die Elektrifizierung der Autos macht es möglich. Renault könnte seinen Anteil an Nissan drastisch reduzieren und jahrelangen Unmut in Yokohama ausräumen.
In Grünheide bereitet Tesla die nächste Ausbaustufe vor. Dafür soll abermals Wald gerodet werden. Naturschützer sagen: Der Autobauer beherrsche schon „die jetzige Produktion nicht“.
Der umtriebige Tesla-Chef traut sich zu, Twitter besser führen zu können als jeder andere. Aber der Alltag wird ihn schnell einholen – und das weiß er offenbar schon selbst.
Kurz vor Ablauf der Frist vollzieht Elon Musk die Übernahme von Twitter. Angeblich will der Tech-Milliardär den Chefposten beim Kurznachrichtendienst zunächst selbst übernehmen. Einige Top-Manager hat er offenbar sofort entlassen.
Der Tesla-Chef wirft den Führungskräften vor, ihn und die Investoren angesichts der Zahl gefälschter Konten in die Irre geführt zu haben. Er übernimmt damit eine der einflussreichsten Medienplattformen der Welt.
In dieser Woche läuft die Frist für den Kauf des Kurznachrichtendiensts durch den Tesla-Chef aus. Kurz zuvor besuchte Musk den Unternehmenssitz in San Francisco – auch, um die Mitarbeiter zu beruhigen.
Tesla-Chef Elon Musk hatte ein Waschbecken mitgebracht, als er am Mittwoch den Hauptsitz des Kurznachrichtendienstes Twitter in San Francisco besuchte.
Tesla-Chef Elon Musk will nach der Twitter-Übernahme laut einem Bericht mehr als zwei Drittel der Stellen streichen. Demnach sollen künftig nur noch 2000 Menschen bei dem Social-Media-Konzern arbeiten.
Der US-Autohersteller Tesla wird sein Absatzziel verfehlen und erreicht die Erwartungen von Analysten nicht. Der Aktienkurs fällt daraufhin deutlich.
Die Teuerung bleibt ein großes Problem, weswegen sich Investoren kaum aus der Deckung wagen.
Der E-Auto-Vorreiter Tesla verdient weiter glänzend, kann Anleger aber trotz Rekordumsatz nicht überzeugen. Dennoch schwingt Elon Musk bei der Präsentation der Zahlen große Reden.
Sie machen auf Familie und haben das charmanteste Assistenzsystem am Markt. Doch hinter der demonstrativen Freundlichkeit lauert Gefahr: Mit dem Europastart des ET7 könnte der chinesische Aufsteiger Nio am Tesla-Thron rütteln.
Trevor Milton hat einst so getan, als könne er mit Elektrolastwagen eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreiben wie Elon Musk mit Elektroautos. Nun muss er eine Gefängnisstrafe fürchten.
Der Tesla-Chef widerspricht einem Bericht, demzufolge er seine Ukraine-Friedensvorschläge mit Wladimir Putin diskutiert habe.
Der Tesla-Chef muss wegen des Übernahmestreits mit Twitter zunächst nicht vor Gericht erscheinen. Die zuständige Richterin setzt ihm aber eine Frist.
Der Tesla-Chef macht eine abrupte Kehrtwende – und der Showdown vor Gericht fällt vermutlich aus
Der Tesla-Chef macht eine abrupte Kehrtwende und bietet an, Twitter nun doch zum vereinbarten Preis zu kaufen. Twitter plant den Verkauf an Elon Musk abzuschließen. Damit fällt der Showdown vor Gericht vermutlich aus.
Tesla hat im vergangenen Quartal so viele Autos ausgeliefert wie noch nie. Aber das Unternehmen kämpft mit logistischen Engpässen.
Google will in Deutschland rund eine Milliarde Euro investieren, um sein Cloud-Geschäft voranzutreiben. Millionen fließen unter Umständen in die 10.000-Einwohner-Gemeinde Mittenwalde – unweit der Tesla-Fabrik in Grünheide.
Wie man Elektroautos baut, wusste man schon lange vor Tesla. Und doch hat man sich mehr als 100 Jahre lang weitgehend auf den Verbrennungsmotor verlassen. Warum?
Autoinsassen laufen laut Aufsichtsbehörden Gefahr, sich die Finger einzuklemmen. Betroffen sind Fahrzeuge der Modelle 3, Y, S und X.
Ein Jahr ist die große Indexreform her. Für Anleger war es bisher eine Enttäuschung. Ein junges Tesla würde der Index nicht aufnehmen.
Autohersteller startet erst in USA, bevor Standort in Deutschland eröffnet wird
Elon Musk und die deutschen Kapitalismuskritiker: Es wird nicht besser.
Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ hält der Autohersteller Tesla den Bau seiner Batteriefabrik in Brandenburg an. Von Tesla heißt es, man setze weiter auf Deutschland. Texas habe aber gerade Priorität.
Ein neues Gesetz in den Vereinigten Staaten macht die Batterieproduktion dort attraktiver. Der Autohersteller sondiert bereits Pläne für eine Lithiumraffinerie in Texas.
Erstmals seit 2019 findet die Auto Show wieder statt. Ohne deutsche Beteiligung, aber mit Joe Biden.
Die Anteilseigner von Twitter winken den Deal mit Tesla-Chef Musk durch. Der hat allerdings längst Abstand von seinem Plan genommen. Ob es zur Übernahme kommt, muss letztlich wohl ein Gericht entscheiden.
Trevor Milton hat gesagt, Nikola könne einmal größer als Tesla werden. Jetzt hat ein Betrugsprozess gegen ihn begonnen, der mit einer Freiheitsstrafe enden könnte.
Der Tesla-Chef sieht in der Millionenzahlung an einen ehemaligen Mitarbeiter einen weiteren Grund für seinen Rückzug als Käufer. Das geht aus einem Schreiben von Musks Anwälten hervor.
Die Konkurrenz für elektrische Luxus-Limousinen steigt: Der chinesische E-Autohersteller Nio wird in Frankfurt seinen ersten Showroom in Deutschland eröffnen. Und auch eine andere Premiummarke zieht in die direkt Nachbarschaft.