„Zuspitzung der Bedrohungslage aus dem linken Spektrum“
BKA-Präsident Holger Münch betont, dass Brandanschläge wie der auf die Tesla-Fabrik in Grünheide Nachahmer anspornen könnten. Insgesamt steige die Gefahr, die von Linkextremisten ausgehe.
BKA-Präsident Holger Münch betont, dass Brandanschläge wie der auf die Tesla-Fabrik in Grünheide Nachahmer anspornen könnten. Insgesamt steige die Gefahr, die von Linkextremisten ausgehe.
Der Autovermieter sah sich nach einer großen Wette auf Elektroautos zu hohen Abschreibungen gezwungen. Weniger Kunden als erwartet wollten Tesla & Co. fahren. Jetzt gibt es einen Führungswechsel.
Amerikas Elektroautobauer bot zuletzt genügend Gesprächsstoff für Anleger. Angesichts der zuletzt schwachen Kursentwicklung fragen sich viele Investoren, wohin die Reise der Elektroautoaktie geht.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide läuft die Produktion wieder. Elon Musk nimmt das zum Anlass für eine Stippvisite. Doch die Lage vor Ort bleibt verfahren – und die Probleme sind teils hausgemacht.
Tesla-Chef Elon Musk hat bei einem Kurzbesuch in Grünheide die Ausbaupläne für das Werk bekräftigt. Die Produktion in der Autofabrik ist am Mittwoch wieder angelaufen. In der vergangenen Woche hatte ein Brandanschlag auf die Stromversorgung die Fabrik lahmgelegt.
Zwei Tage nach dem Brandanschlag auf einen nahegelegenen Strommasten, der vorübergehend die Produktion lahmlegte, hat Elon Musk am Mittwoch das Tesla-Werk in Grünheide besucht
Die Produktion im Werk Grünheide ist nach dem Anschlag auf die Stromversorgung wieder angelaufen. Vor Ort ist am Mittwoch auch der Tesla-Chef selbst.
Der Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in Brandenburg zeigt: Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Bedrohungen ist schon in der Planung von Infrastrukturen zu berücksichtigen. Dafür gibt es eine Regel.
Der Anschlag auf das Tesla-Werk und die Fahndung nach den letzten RAF-Tätern hat den Blick auf die linke Seite des Extremismus in Deutschland gelenkt. Die Sicherheitsbehörden sind besorgt.
Nach einem Anschlag auf die Stromversorgung von Tesla ist das Werk wieder am Netz. Die Reparatur ging schneller als vom Unternehmen und dem Netzbetreiber erwartet.
Mit dem Angriff auf das Stromnetz haben Aktivisten die Produktion in Grünheide lahmgelegt. Sicherheitsexperten verlangen besseren Schutz der Infrastruktur.
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf das Tesla-Werk in Grünheide haben sich zahlreiche Mitarbeiter vor dem Autowerk versammelt. Betriebsratschefin Michaela Schmitz kündigte die Wiederaufnahme der Arbeit in der kommenden Woche an.
Die Produktion liegt nach der Sabotage noch einige Tage still. Nun hat die Belegschaft ihre Solidarität mit dem eigenen Arbeitgeber erklärt. Mehr als 2000 Mitarbeiter kamen.
Drama um Hello Fresh und Tesla, Hoffnung durch die Bundesregierung: Der Dax bleibt in Rekordlaune.
Nach dem Brandanschlag auf das Tesla-Werk in Grünheide sprechen wir unter anderem mit dem Extremismusforscher Tom Mannewitz über gewaltbereiteren Linksradikalismus in Deutschland.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach dem Tesla-Anschlag. Es gebe einen Anfangsverdacht unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und verfassungsfeindlicher Sabotage.
Der chinesische Autohersteller BYD mischt gerade den globalen Markt für E-Autos auf. Ende 2023 ist er sogar an Tesla vorbeigezogen und jetzt der größte Hersteller batteriebetriebener Autos weltweit. In diesem Video zeigen wir Euch, wie BYD so viel günstiger als alle anderen produziert und warum das besonders für die deutschen Traditionsmarken zum Problem werden könnte.
Die Staatsanwaltschaft spricht nach dem Brand eines Strommastes, der drastische Folgen für das Tesla-Werk hat, von einem Anschlag. Auch Bundesinnenministerin Faeser äußert sich zu dem Vorfall.
Der Brandanschlag auf die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide rückt den Schutz kritischer Infrastruktur wieder in den Fokus. Wie können sich Unternehmen gegen solche Vorfälle wehren?
Brandanschläge seien keine „Lausbubenstreiche“, mahnt Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer. Er beobachtet eine Radikalisierung der linksextremen Szene nach dem Vorbild der RAF.
Nach dem gestrigen mutmaßlichen Anschlag der linksextremen „Vulkangruppe“ bleibt die Produktion noch bin Ende nächster Woche ruhig. Der Schaden befinde sich „im hohen neunstelligen Bereich“.
Der Hersteller von ChatGPT antwortet erstmals öffentlich auf die Klage seines einstigen Mitgründers – und sagt, er habe das Unternehmen mit Tesla verschmelzen wollen.
Nicht nur das Tesla-Werk in Grünheide steht nach einem mutmaßlichen Anschlag und einem Stromausfall weiter still. Supermärkte in der Region können nur noch eingeschränkt mit Lebensmitteln versorgt werden.
Nach einem Brandanschlag auf die Stromversorgung steht die Autofabrik von Tesla in Grünheide wohl mindestens bis Anfang nächster Woche still. Der US-Autokonzern rechnet mit einem Schaden in hoher dreistelliger Millionenhöhe.
Linksextremisten der „Vulkangruppe Tesla abschalten!“ reklamieren den Brand eines Strommastes für sich. Der Verfassungsschutz warnt vor „Tendenzen der Entgrenzung des Linksextremismus in die Klimaschutzbewegung“.
Die Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene nimmt immer weiter zu. Terroristische Strukturen sind längst nicht mehr auszuschließen. Dass es so weit kommen konnte, liegt nicht zuletzt an der Verharmlosung linker Gewalt.
Der Autokonzern geht davon aus, dass die Produktion wohl noch mehrere Tage stillstehen wird. Nancy Faeser kritisiert den mutmaßlichen Brandanschlag scharf. Zuvor bekannte sich eine linksextremistische Gruppe zur Tat.
Teslas umstrittene „Gigafactory“ liegt nach brennenden Strommasten lahm - auch Teile Berlins sind betroffen. Der Polizei liegt ein Bekennerschreiben aus der linksextremistischen Szene vor. Die Ermittlungen laufen weiter.
Musk nennt die Forderung „kriminell“.
Ein Bündnis von Umweltschützern hat die Politik in Brandenburg aufgefordert, die geplante Erweiterung der Tesla-Fabrik nahe Berlin zu verhindern. Der Protest habe gerade erst begonnen.
Ein Aktionär hatte erfolgreich dagegen geklagt, dass Tesla-Chef Elon Musk in Höhe von 56 Milliarden Dollar vergütet wird. Nun verlangen die Juristen 6 Milliarden als Honorar. Für Musk ist das Ansinnen „kriminell“.
Mehrere Grenzwerte sind zu hoch. Aber der zuständige Wasserverband wird bis auf Weiteres trotzdem weiter die Abwässer von Tesla in Grünheide entsorgen.
Elon Musk und Sam Altman waren einst enge Weggefährten bei Open AI, aber das Verhältnis hat sich abgekühlt. Jetzt geht der Tesla-Chef sogar juristisch gegen seinen früheren Mitstreiter vor.
Umweltaktivisten wollen die Besetzung eines Waldes am Tesla-Werk nicht so schnell aufgeben. Die Polizei greift bislang nicht ein. Und nun?
Der iPhone-Hersteller bereitet seinem mit Spannung verfolgten Projekt nach Jahren der Arbeit ein abruptes Ende – und will sich nun stärker auf Künstliche Intelligenz konzentrieren.