Tesla weist Vorwürfe zurück
Tesla steht wegen angeblich schlechter Arbeitsbedingungen in Grünheide unter Druck. Jetzt hat sich das Unternehmen zu den Vorwürfen geäußert.
Tesla steht wegen angeblich schlechter Arbeitsbedingungen in Grünheide unter Druck. Jetzt hat sich das Unternehmen zu den Vorwürfen geäußert.
„Gemeinsam für sichere & gerechte Arbeit bei Tesla“ – mit diesem Slogan macht sich die IG Metall heute in einer erstmaligen Aktion für bessere Arbeitsbedingungen in Elon Musks Gigafabrik in Grünheide stark.
„Gemeinsam für sichere & gerechte Arbeit bei Tesla“ – mit diesem Slogan macht sich die IG Metall heute in einer erstmaligen Aktion für bessere Arbeitsbedingungen in Elon Musks Gigafabrik in Grünheide stark.
Beim E-Autohersteller Tesla hat es seit der Eröffnung der Fabrik in Grünheide 26 Umwelt-Havarien und mehrere Arbeitsunfälle gegeben. Nun schaltet sich Ministerpräsident Dietmar Woidke ein.
15.000 Liter Lack, 13 Tonnen Aluminium, 250 Liter Diesel: Seit Eröffnung ist es in Grünheide mehrfach zu Havarien gekommen. Ein Forscher sieht das Trinkwasser gefährdet. Tesla selbst beschwichtigt.
Angesichts des Fachkräftemangels suchen Unternehmen nach neuen Wegen, um geeignetes Personal zu finden. Immer mehr in Deutschland setzen inzwischen auf den Personalpool des Militärs.
Verband fürchtet Folgen für Grundwasser – Tesla hat keine Bedenken
Elon Musk will das Tesla-Werk in Grünheide ausbauen. Umweltschützer sehen Gefahren, weil ein Teil der Fabrik in einem Wasserschutzgebiet liegt. Auch der regionale Wasserverband warnt.
Die Tesla-Fabrik in Grünheide ist in irrer Geschwindigkeit entstanden. Der Bauunternehmer Jan-Hendrik Goldbeck hat einen Teil des Werks errichtet. Ein Gespräch darüber, welche Lehren sich aus diesem Bauprojekt ziehen lassen.
Die Produktionskapazität in der brandenburgischen Gigafactory soll außerdem auf eine Million Fahrzeuge pro Jahr gesteigert werden. Vor der geplanten Erweiterung stellte sich der US-Elektrobauer am Dienstag den Fragen von Bürgern.
Tesla will in Grünheide doppelt so viele Elektroautos wie bisher herstellen. Die Zahl der Mitarbeiter kann sich dadurch auf 22.500 Personen verdoppeln.
Tesla plant den Werksausbau in Grünheide und muss dafür manches beachten. Die Sicherheitsanforderungen steigen und die Meldepflichten auch.
Der amerikanische Hersteller von E-Autos will schnell wachsen. Das geht wohl nur mit einem Kampf um Marktanteile mit niedrigen Preisen.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hält einen Kohleausstieg schon 2032 für möglich. Im Interview verlangt er kürzere Gerichtsverfahren beim Ausbau der Erneuerbaren – und eine „Kommission zur Zukunft der Energieversorgung“.
Nicht mal ein Jahr ist die Tesla-Fabrik in Brandenburg eröffnet, die Produktion fährt noch hoch. Der Autobauer hat jedoch schon mehr im Blick und will künftig eine Million Autos im Jahr produzieren.
Die neue Batteriefabrik des E-Auto-Herstellers in Deutschland verliert Teile ihrer Wertschöpfung an US-Standorte – weil in Amerika Subventionen winken. Die Tesla-Arbeitsplätze in Deutschland sollen aber bestehen bleiben.
Als wäre das wirtschaftspolitische Umfeld nicht schon rau genug, bereitet die Subventionsoffensive der Vereinigten Staaten der EU weitere Kopfschmerzen. Sie dürfte auch Wirkungen auf die Dynamik in Europa haben.
In Grünheide bereitet Tesla die nächste Ausbaustufe vor. Dafür soll abermals Wald gerodet werden. Naturschützer sagen: Der Autobauer beherrsche schon „die jetzige Produktion nicht“.
Google will in Deutschland rund eine Milliarde Euro investieren, um sein Cloud-Geschäft voranzutreiben. Millionen fließen unter Umständen in die 10.000-Einwohner-Gemeinde Mittenwalde – unweit der Tesla-Fabrik in Grünheide.
Autohersteller startet erst in USA, bevor Standort in Deutschland eröffnet wird
Elon Musk und die deutschen Kapitalismuskritiker: Es wird nicht besser.
Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ hält der Autohersteller Tesla den Bau seiner Batteriefabrik in Brandenburg an. Von Tesla heißt es, man setze weiter auf Deutschland. Texas habe aber gerade Priorität.
Das Wasser wird knapp. Beispiele wie Tesla sollten nicht über das Engagement der Unternehmen hinwegtäuschen.
Die Produktion stockt, die Personalsuche auch: Bei Tesla läuft es nicht rund. Jetzt formiert sich auch noch Widerstand gegen die Erweiterung des Werks, denn der Wald, der dort jetzt steht, war nie als Gewerbefläche gedacht.
Elon Musk hat die neuen Werke in Grünheide und Austin in drastischen Worten als Verlustbringer beschrieben. Und Engpässe einen „absoluten Albtraum“ genannt.
Die erlahmende Weltkonjunktur trifft den einstigen Börsenliebling hart. Tesla-Chef Elon Musk hat die Lieferkettenprobleme der Autoindustrie als einen „absoluten Albtraum“ bezeichnet.
Tesla-Chef Elon Musk hatte die Entlassungen schon Anfang Juni angekündigt. Er habe ein „super schlechtes Gefühl“ mit Blick auf die Konjunktur. Nun hat er seine Pläne konkretisiert. Dagegen gibt es Widerstand.
Ein Projektantrag ist schon mal gestellt, aber bis die 7000 Seiten von den Behörden bearbeitet sind, dauert es noch. Auch die Bauzeit dürfte sich ziehen, doch die Erwartungen sind groß.
Erst Grünheide, jetzt Austin: Tesla nimmt ein weiteres Werk in Betrieb. Und Elon Musk verspricht neue Produkte.
Gerade einmal zwei Jahre und vier Monate nachdem Tesla die Entscheidung verkündet hat, ist Deutschlands zweitgrößte Autofabrik eröffnet. Das hat sich der Konzern einiges kosten lassen.
Ein Gericht fällt ein weiteres Urteil gegen Alexej Nawalnyj. Den will Putin laut seinen Unterstützern „für immer im Gefängnis halten“. Elon Musk will die ersten E-Autos aus Grünheide übergeben. Und viele Flugreisende brauchen heute Geduld.
Das bundesweit drittgrößte Autowerk wird heute mit viel Tamtam in Grünheide bei Berlin eingeweiht. Tesla-Boss Elon Musk kommt aus Amerika, Bundeskanzler Olaf Scholz ist auch dabei.
Am Dienstag eröffnet Elon Musk im Beisein von Bundeskanzler Olaf Scholz das Werk in Grünheide.
Der Ostbeauftragte Carsten Schneider gesteht Fehler in der Russland-Politik ein. Aber er findet es richtig, weiter Kontakte zur russischen Zivilgesellschaft zu suchen.
Das Landesumweltamt genehmigte den Bau der Fabrik vor wenigen Tagen mit über 400 Auflagen und Bedingungen. Die erste europäische Fabrik in Grünheide ist eine wichtige Säule der Zukunftsstrategie von Tesla.
Anfang des Monats hat die brandenburgische Landesregierung die umstrittene Fabrik in Grünheide genehmigt. Elon Musk wird zu einer Einweihungsfeier erwartet. Die ersten fertigen Autos sollen bald an Kunden geliefert werden.