Scharf auf den Titel
Egal, wie die Fußball-Weltmeisterschaft läuft, die Bilder werden scharf sein. Zumindest auf Fernsehgeräten und Projektoren wie den hier vorgestellten.
Egal, wie die Fußball-Weltmeisterschaft läuft, die Bilder werden scharf sein. Zumindest auf Fernsehgeräten und Projektoren wie den hier vorgestellten.
Gelegenheitsspieler und Profi-Zocker: Nun gibt es die standardisierten Abos – das schnelle Internet macht’s möglich.
Streamingdienste haben die Musikbranche revolutioniert. Auch unter Fans älterer Generationen gewinnen die Online-Musikbibliotheken an Beliebtheit, wie eine neue Studie zeigt.
Das Leiden der anderen: Das True-Crime-Genre boomt in Serien, Filmen, Magazinen und Podcasts. Was sagt das über unsere Gesellschaft?
Dank der DSGVO haben Nutzer von Musikstreaming-Diensten zwar mehr Einsicht in ihre Daten. Doch die Anbieter haben immer noch viel Macht über ihre Kunden.
Für Juristen lohnt sich der Blick auf die Digitalwirtschaft: Dort locken spannende Herausforderungen – und viel Raum für Selbstverwirklichung.
Am 11. September 2001 waren Jules und Gédéon Naudet in den Twin Towers in New York. Jetzt erzählen sie vom 13. November 2015. Es ist eine Litanei der Überlebenden und des Sieges über den Terrorismus: „Angriff auf Paris“.
Spotify gilt als der wertvollste Streamingdienst der Welt. Doch ein Wettbewerber aus China strebt an die Börse – und könnte die Schweden bald überholen.
Die dreiteilige Dokumentation „13. November: Angriff auf Paris“ ist ab Freitag, den 1. Juni auf Netflix. Jules und Gédéon Naudet beleuchten die Geschichten von Menschen, die die Pariser Terroranschläge am 13. November 2015 miterlebt haben.
Streaming-Dienste machen Musik immer und überall verfügbar. Doch das Billigangebot von Spotify & Co hat einen Haken.
Die Serie „Fauda“ spielt mit realistischer Härte ein unheimliches Szenario durch: Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ will Tel Aviv angreifen. Eine israelische Undercover-Einheit soll das verhindern.
Bei Hackathons und Digitalwettbewerben bekommen Studenten und Berufsanfänger Einblicke in die Berufswelt der beteiligten Unternehmen. Was bringt das? Wir haben mit den Gewinnern des Wettbewerbs „Digital Shapers“ gesprochen.
Das Filmportal Netflix erklärte, mit den Obamas einen Vertrag über die Produktion von Filmen, Dokumentationen und Serien abgeschlossen zu haben.
Barack und Michelle Obama arbeiten bald für den Streamingdienst Netflix. Offenbar wollen sie dort Themen unterbringen, die ihnen auch während der Präsidentschaft wichtig waren. Um Donald Trump soll es nicht gehen.
Staffel zwei von Matthias Schweighöfers Überwachungs-Thriller „You Are Wanted“ setzt auf noch mehr Action. Ansonsten bleibt alles wie gehabt: Die Optik ist edel, der Inhalt dürftig.
Die Fortsetzung von „Tote Mädchen lügen nicht“ über Mobbing an der High School und den Suizid einer Schülerin wird von Warn-Videos begleitet. Manches an der hervorragenden Jugendserie wirkt jetzt belehrend.
Spotify, Apple Music, Amazon Prime: Auf dem Markt für Musik-Streaming drängen sich bekannte Anbieter. Nun will auch Google groß mitmischen – über seine Videoplattform Youtube.
Netflix muss weiter in die deutsche Filmförderung einzahlen. Das Gericht der Europäischen Union wies die Klage des Streamingdiensts am Mittwoch ab.
Acht Milliarden Euro will Netflix dieses Jahr in neue Produktionen stecken, 700 neue Filme und Serien sollen starten. Wie wirkt sich das auf Fernsehen und Kino aus? Ein Gespräch mit dem Programmchef Ted Sarandos.
Ein alleinerziehender Vater unternimmt für den Schutz seiner Töchter alles. Die Familie lebt in einer „Gated Community“, jeder Schritt wird digital überwacht. Aber „Safe“ ist hier ist trotzdem niemand.
Ohne Netflix, mit Cate Blanchett als Jurypräsidentin, ohne Selfies, aber mit Potential für Skandale: An diesem Dienstagabend beginnen die Filmfestspiele von Cannes.
Live-Streaming ist in China so populär wie sonst nirgends. 200 Millionen Chinesen sehen regelmäßig anderen auf Plattformen wie YY beim Leben zu. Der Streaming-Markt bringt Stars hervor und ist hoch professionalisiert.
Der Onlinehändler Amazon will ein weiteres Geschäftsfeld erobern: Tierbedarf. Den Anfang macht eine eigene Hundefutter-Marke.
Flucht vor der Apokalypse: In der Netflix-Serie „The Rain“ ist die allgemeine Wetterlage vorwiegend toxisch. Das haben wir von der Machart her leider schon viel zu oft gesehen.
Die Musikindustrie floriert wie seit Jahrzehnten nicht mehr – dank Spotify und Apple Music. Eine andere digitale Einnahmequelle schrumpft hingegen.
Viermal gucken – und nur zehn Dollar zahlen: Ein amerikanisches Start-up lockt Menschen zu extrem günstigen Preisen in die Kinos. Schon zwei Millionen Amerikaner haben ein solches Abo. Wie soll so ein Geschäft funktionieren?
Wie lässt sich die gute alte Stereoanlage ins digitale Zeitalter retten? Ganz einfach: mit einem Netzwerkspieler. Der gibt die Musik von Diensten und Festplatten an den Verstärker weiter. Wir haben sieben Produkte getestet.
Der Streaming-Dienst Netflix will sich eine weltweite Gemeinde aufbauen. Um zu zeigen, wie, lässt Firmenchef Reed Hastings in Rom seine gesamte Mannschaft auflaufen. Die ist sehr sendungsbewusst.
Amazon erobert den Online-Handel weiter in großen Schritten. Nun weiß man, wie viele Menschen für den den Abo-Service Prime bezahlen. Eine wichtige Botschaft, auch für den Konzern selbst.
Unter den populärsten Werten liegt in diesem Jahr nur noch Facebook im Minus. Das könnte das Ende einer beliebten Anlagestrategie sein.
Steigender Umsatz, steigende Gewinne und immer mehr Nutzer weltweit: Die neuen Quartalszahlen von Netflix übertreffen die Erwartungen der Anleger – und lassen die Aktie deutlich steigen.
In einer neuen Netflix-Serie flieht eine Familie vor dem Weltuntergang und strandet auf einem fernen Planeten. Um zu überleben, muss sie sich zusammenraufen.
Bei seinem Börsengang kam der Streamingdienst Spotify fast komplett ohne Hilfe teurer Investmentbanker aus. Macht das Beispiel Schule, bricht den Banken eine wichtige Ertragsquelle weg.
Der größte Musikstreaming-Anbieter der Welt erwirbt kurz nach seinem Börsengang eine Firma aus San Francisco. Es geht um ein ganz zentrales Thema der Branche.
Er stammt aus München und arbeitet seit 14 Jahren für Apple: Oliver Schusser wird verantwortlich für Apples Musikdienst. Da hat er eine Aufgabe vor sich.