Ebay senkt Jahresprognose
Nach Netflix folgt Ebay. Mit der Online-Handelsplattform enttäuscht schon der zweite Internet-Konzern aus Amerika mit seiner Bilanz.
Nach Netflix folgt Ebay. Mit der Online-Handelsplattform enttäuscht schon der zweite Internet-Konzern aus Amerika mit seiner Bilanz.
Dass Musikstreaming die CD überholt hat, sei eine „Zeitenwende“, heißt es. Dabei ist das einzig Überraschende an der Ablösung, dass sie erst jetzt kommt. Ein Kommentar.
Lloyd Blankfein übergibt die Führung der Investmentbank an einen Mann mit vielen Talenten. Der Investmentbanker David Solomon lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem ebenfalls außergewöhnlichen Rivalen.
Der Amazon Prime Day ist für manch einen schöner als Weihnachten. Bei der Rabattschlacht lief jedoch einiges schief. Das ist peinlich, aber hat es dem Online-Giganten auch geschadet?
Lange war sie beliebt, nun ist ihre Blütezeit vorbei: Die CD wird als umsatzstärkstes Musikmedium abgelöst. Denn: Die Musikbranche hat sich verändert.
Weil in China amerikanischen Streamingdienste wie Youtube oder Netflix zensiert sind, eröffnen sich enorme Chancen für die chinesischen Internetkonzerne. Deren Aktien sind aussichtsreich, aber nichts für schwache Anlegernerven.
Nachdem die lesbische Komikerin Hannah Gadsby ihren letzten Auftritt ankündigte, wurde sie zum Netflix-Star – und zum Vorbild für die MeToo-Zeit
Hinter den Kursgewinnen an Amerikas Börsen stecken momentan vor allem Technologieunternehmen. Ein deutscher Anleger braucht indes nicht unbedingt über den Atlantik zu blicken.
15 Prozent Kursverlust – müssen wir uns um den Videodienst Netflix jetzt Sorgen machen? Nein. Beunruhigend ist eher etwas anderes.
Der amerikanische Online-Videodienst Netflix hat weniger neue Abonnenten hinzugewonnen als gedacht. Es gibt einen Grund, warum die Anleger so deutlich darauf reagieren.
Der Startschuss ist gefallen: Seit 12 Uhr bietet Amazon am jährlichen „Prime Day“ wieder zahlreiche Sonderangebote an. Eine Käufergruppe kann dabei besonders sparen. Doch es gibt auch Kritik.
Online-Videodienste wie Netflix wirbeln die Kinobranche auf. Das ist eine gewaltige Herausforderung nicht nur für die traditionellen Hollywoodstudios.
„True-Crime“, bis es knallt: die vierteilige Doku-Reihe „Kingpin – die größten Verbrecherbosse“ widmet sich den Drogenbaronen und Mafiabossen der 80er und 90er Jahre.
„Game of Thrones“, „Westworld“ und „The Handmaid’s Tale“ sind die preisträchtigen Drama-Serien in diesem Jahr. Doch der wichtigste Fernsehpreis zeigt vor allem eines: Den Aufstieg anderer Anbieter.
Schwarzer Feminismus: Die Serie „Sharp Objects“ handelt von Frauen, die anderen Frauen gefährlich werden und sich selbst Wunden zufügen.
Als Apple-Gründer Steve Jobs das erste iPhone im Jahr 2007 vorstellte, hatte er noch persönlich entschieden, welche Anwendungen das Gerät haben sollte. Ein Jahr später konnten die Anwender selbst in einem App-Store stöbern – etwas Großes begann.
Fernsehen tut man schon lange nicht mehr nur mit dem Fernseher: Netflix, Amazon und Co. mischen den Serien- und Videomarkt auf. Auch vom Geld her können sie es mit den traditionellen Großen der Branche aufnehmen.
Amazon liefert in der Rhein-Main-Region seine Sendungen nun auch selbst aus. Kann der amerikanische Versandhändler der deutschen Post damit gefährlich werden?
Die Unterhaltungselektronik-Firma Sonos hat viele Kritiker überrascht. Nun geht man an die Börse. Doch die Probleme sind offensichtlich.
Zwischen großäugigem Staunen und eiserner Beharrlichkeit: Für die einen ist Anne in der Kinderbuch-Adaption „Anne with an E“ ein Naturkind, für die anderen eine entsetzliche Nervensäge. Jetzt läuft die zweite Staffel bei Netflix.
Höhere Steuern, mehr Regulierung: Die Benachteiligung von Europas Kreativindustrie muss ein Ende haben. Wann fängt die Politik endlich an zu handeln? Ein Gastbeitrag.
Netflix verändert durch seine Streamingangebote die Fernsehgewohnheiten auf der ganzen Welt. Wenn es im die Selbstvermarktung geht, setzt das Unternehmen aber nicht nur auf das Internet.
Der Internetladen Wish verkauft günstige Ware mit hohen Rabatten. Nahezu unbemerkt hat sich das Start-up an die Marktführer herangepirscht. Die Sache hat jedoch gleich mehrere Haken.
Wie kann ein so netter junger Mann so roh und dreckig klingen? Zu Besuch bei dem Sänger L’Aupaire, der seinen Stil zwischen Amerika, Budapest und Berlin fand.
Vierzehn Frauen in den Hauptrollen: Mit bewundernswerten Dialogen und haufenweise kulturellen Verweisen kämpfen sich die Wrestlerinnen in der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Glow“ ins Herz des Publikums.
Der größte Gewinner in der neuen Börsenwert-Rangliste ist nicht Apple oder Amazon. Ein anderer amerikanischer Digitalkonzern hat in kurzer Zeit seinen Wert verdoppelt und viele Plätze gutgemacht.
Warum soll man sich mit Fiktionen begnügen, wenn die royale Realität verrückter ist als jeder ausgedachte Plot: Mit „Netflix True Royality“ will das Portal Monarchisten glücklich machen
Erst RTL, nun Pro Sieben Sat 1: Der amerikanische Streaming-Riese Netflix bekommt Gegenwind in Deutschland. Die neue Plattform setzt sich ein ambitioniertes Ziel.
Seit Netflix und Amazon ihnen die Zuschauer abnehmen, sind deutsche Fernsehsender in Schockstarre. Bert Habets, Chef der RTL Group, sagt im F.A.Z.-Gespräch, wie er den Kampf aufnehmen will.
„Baracks Lächeln, Martins Charme und Malcoms geradlinigen Swagger“: Brilliant in Bild und Ton, ragt die Serie „Luke Cage“ aus dem Marvel-Meer hervor.
Volle Dröhnung Unterhaltung: Auf den Kölner „Screenforce Days“ stellen sich Fernsehsender zwei Tage lang den Werbekunden vor.
In Köln zeigen die Privatfernsehmacher bei den „Screenforce Days“, welches Programm sie in petto haben. Nach Ansicht des Ufa-Chefs Nico Hofmann sind alle im Aufbruch. Oder fürchten sie nur Netflix?
Her mit den Taschentüchern: Die zweite Staffel von „Queer Eye“ ist da. Darin kümmern sich die „Fab Five“ erstmals um eine Frau – und es geht wie immer um sehr viel mehr als Style.
Nach der Übernahme von Time Warner durch den Telekom-Konzern AT&T klettern die Kurse weiterer Übernahmekandidaten. Am Siegeszug von Netflix dürfte sich zunächst aber nichts ändern.
Selbst Apple konnte Spotify nicht aus dem Markt drängen. Nun wird es noch enger im Kreis der Streamingdienste. Youtube Music von Google ist da - und versteht, was wir hören wollen.
Apple will im Segment der sprachgesteuerten Lautsprecher mitmischen. Der Homepod kommt an diesem Montag für 350 Euro nach Deutschland. Wir haben zwei von ihnen ausprobiert.