Netflix ist beleidigt
Nachdem die Festivalleitung den Streamingdienst aus dem Wettbewerb verbannt hat, will das Unternehmen gar keine Produktionen mehr an der Croisette zeigen.
Nachdem die Festivalleitung den Streamingdienst aus dem Wettbewerb verbannt hat, will das Unternehmen gar keine Produktionen mehr an der Croisette zeigen.
Die EU will Internetkonzerne wie Google, Apple und Facebook stärker zur Kasse bitten. Doch die Vorschläge haben systematische Mängel – und könnten zu einem Konflikt mit den größten Volkswirtschaften der Welt führen. Ein Gastbeitrag.
Die deutsche Gebrauchtwagenplattform wirkaufendeinauto.de wächst stark und will weiter expandieren. Das Kleingeld dafür ist da, seitdem ein japanischer Technikgigant 460 Millionen Euro investiert hat.
21st Century Fox will Sky übernehmen und ist jetzt der britischen Kartellbehörde entgegengekommen. Doch der Deal ist nicht nur wegen der Vorbehalte der Aufseher verworren.
Die Spotify-Aktie ist an ihrem ersten Handelstag mit einem deutlichen Kursgewinn gestartet. Danach aber sank dieser doch deutlich. Wollen andere Spotifys Vorgehen wirklich nachahmen?
Der Musikstreaming-Dienst Spotify ist am Dienstag an der Börse gestartet. Die Nyse setzte den Referenzpreis bei 132 Dollar je Aktie fest. Mit dem offiziellen Einstiegskurs übertrifft die Aktie dann sogar die Prognosen.
In Amerika schießt Donald Trump gegen Amazon: Der Online-Händler mache der Post das Geschäft kaputt. Wie sieht eigentlich die Deutsche Post die Beziehung zu Amazon?
Die jüngste Beamer-Generation geht ganz nah ran – nicht nur, wenn sie Fußball-Bilder auf die Leinwand wirft.
Pommes, Medikamente, Mindestlohn: Zum 1. April treten einige Gesetzesänderungen in Kraft, die Verbraucher direkt betreffen. Gesetzlich Versicherte müssen künftig tiefer ins Portemonnaie greifen.
Am Ostersonntag geht’s los: Dann dürfen Deutsche ihre Serien und die Bundesliga-Übertragung auch in anderen EU-Staaten angucken. Aber nicht alles geht.
Ein internes Memo von Facebook zeigt: Der Führung des Konzerns waren die Gefahren sozialer Netzwerke schon vor einigen Jahren klar.
Bisher galten die Online-Abos für Netflix, Spotify & Co. im EU-Ausland nur eingeschränkt. Eine neue EU-Regelung ändert das nun.
Der Musikstreaming-Dienst peilt mehr Umsatz an. Doch eine wichtige Baustelle bleibt offen vor einem der vermutlich größten Börsengänge im Technologiesektor.
„The Terror“ läuft ab Montag, den 26.03., auf Amazon Prime.
AT&T und Time Warner kämpfen vor Gericht gegen die amerikanische Regierung darum, fusionieren zu dürfen. Die Entscheidung könnte Signalwirkung für andere Transaktionen haben. Welche Rolle spielt dabei Trumps Wut auf CNN?
Mit dem üblichen Sitcom-Realismus hat diese Animationsserie nichts zu tun. Hier sprechen Pferde wie Menschen. Schaut man genauer hin, offenbart sich eine niederschmetternde Analyse der Wirklichkeit.
Melodien für Millionen: In der vierteiligen Miniserie „The Defiant Ones“ meistern Dr. Dre und Jimmy Iovine Amerikas uralten Traum.
Die Kreativwirtschaft in der Rhein-Main-Region wächst, will aber besser wahrgenommen werden. Die Digitalisierung bietet dafür eine Chance.
Amazon ist an der Börse nun mehr wert als Alphabet. Diese und sechs weitere Tech-Titel treiben die Kurse am amerikanischen Aktienmarkt. Das macht ihn anfällig für Rückschläge.
Dropbox, Spotify und eine Baidu-Tochter geben ihre Börsenpläne bekannt. Außerdem legt der Kurs von Siemens Healthineers weiter zu.
Schläge, Macke, Lederjacke: In der zweiten Staffel von „Jessica Jones“ übertrifft die Titelheldin sich selbst.
Dank Spotify, Deezer und Co. boomt das Geschäft mit dem digitalen Musikstreaming. Ganz anders sieht es bei Büchern aus.
Der weltgrößte Musikstreaming-Dienst Spotify hat seinen Börsengang für den 3. April angesetzt. Eine Woche davor soll es noch einmal einen Geschäftsausblick geben.
Sie war fast vergessen, doch die Verkäufe von Kassetten steigen wieder. Musiker wie AC/DC fördern diesen Retro-Trend. Doch der ganz große Erfolg kommt ausgerechnet durch Streaming-Plattformen wie Netflix.
Tyler „Ninja“ Blevins sendet live auf der Streamingplattform Twitch, wenn er Computer spielt. Das interessiert Millionen – und es werden immer mehr.
Drei Serien von Pay-TV-Anbietern werden mit Grimme-Preisen ausgezeichnet, die zu den bedeutendsten Ehrungen der Fernsehbranche zählen. Nur eine Kategorie ist noch fest in der Hand der Öffentlich-Rechtlichen.
Meghan Markle ist mit Wasser aus dem Jordan getauft worden, Michelle Obama tanzt mit einem Mini-Fan, und im Tattoo von Emma Watson ist ein Rechtschreibfehler– der Smalltalk.
Langsam schließt die Wirklichkeit zu Prophezeiungen auf. Barack Obama soll eine eigene Show bei Netflix bekommen. Es gibt Leute, die das vorausgesehen haben, auch dass die Sendung scheitert.
Der radikale Filmtraum einer neuen Biologie nach einem bizarren Roman: Alex Garland hat Jeff Vandermeers „Auslöschung“ verfilmt. In Deutschland kann man das Ungeheuer nur auf Netflix sehen.
Die Serie „The Looming Tower“ erzählt von der Jagd auf Al Qaida – vor dem 11. September. Sie zeigt, wie die CIA Ermittlungen der amerikanischen Bundespolizei FBI ins Leere laufen ließ. Die fatalen Folgen sind bekannt.
Ihre Macht ist vergleichbar mit dem eines Studiobosses im alten Hollywood: Cindy Holland ist „Vice President of Original Content“ bei Netflix. Ein Gespräch über das Gespür für den Serien-Hit von morgen, die Härte und das Abseitige.
Früh und erfolgreich hatte Barack Obama auf Twitter und andere Onlinedienste gesetzt, um seine Botschaften zu verbreiten. Nun hat er Streaming entdeckt: Verhandlungen mit Netflix sind offenbar schon weit fortgeschritten.
„The Looming Tower“ läuft bereits auf Amazon Prime.
Die TV-Serie „Bad Banks“ hat für viel Aufsehen gesorgt. Doch wie realistisch ist der Fernseh-Mehrteiler wirklich? Eine Frankfurter Investmentbankerin berichtet von ihrem Leben im Handelsraum. Einblicke in eine Welt für sich.
Die Bundesnetzagentur sieht die EU-Roamingregeln durch die Telekom verletzt. Dagegen legte das Unternehmen Widerspruch ein.
Netflix hat bei seiner Vorzeigeserie „House of Cards“ für Kevin Spacey Ersatz gefunden. Es ist nicht gerade überraschend, wer an seine Stelle rückt. Jetzt heißt es: Welcome Mrs. President.