„Keine Betrugs- und keine Verschleierungsabsicht“
Die Staatsanwaltschaft hat ihn angezeigt, der Weltfußballer weist die Vorwürfe zurück. Cristiano Ronaldo droht eine Haftstrafe.
Die Staatsanwaltschaft hat ihn angezeigt, der Weltfußballer weist die Vorwürfe zurück. Cristiano Ronaldo droht eine Haftstrafe.
Die spanische Staatsanwaltschaft wirft Cristiano Ronaldo Steuerhinterziehung vor. Der Fußballer soll über Briefkastenfirmen mehr als 14 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt legt ihr Zuhälterei, Menschenhandel, Körperverletzung und Steuerhinterziehung zur Last. Einen Teil davon hat „Schwesta Ewa“ vor Gericht eingestanden.
Wer genau schafft das meiste Geld an den Steuerbehörden vorbei? Ein Forscher-Trio fördert Überraschendes zutage.
Einspruch zurückgewiesen: Das Oberste Gericht bestätigt eine Haftstrafe von 21 Monaten gegen Lionel Messi. Das könnte nun auch Auswirkungen auf die sportliche Zukunft haben.
Bei einer Veranstaltung blickt Uli Hoeneß auf seine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung zurück. Dabei spricht er über „40 Millionen Strafe“ und seine Niederlage im Spiel „gegen die Medien“.
Einer Studie der Organisation Oxfam zufolge haben die 50 größten Unternehmen rund 1,6 Billionen Dollar in Steueroasen verschoben – und das völlig legal. Die Vorhaben Trumps könnten es ihnen noch einfacher machen.
Eine Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam prangert die exzessive Nutzung von Steueroasen an. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Großbanken der EU. Auch deutsche Banken sind darunter.
Theo Zwanziger wollte ein Schmerzensgeld erstreiten, weil in den Steuerermittlungen des WM-Skandals ständig Interna an die Öffentlichkeit kommen. Doch der frühere DFB-Präsident kassierte vor Gericht eine Niederlage – und einige klare Worte.
Zwei ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete und der Aufsichtsratschef von Krauss-Maffei Wegmann sind wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden. Es geht um dubiose Geschäfte in Griechenland.
Der frühere Goldman-Banker und Hedgfonds-Manager Steven Mnuchin soll Donald Trumps Finanzminister werden. Während einer Anhörung gerät er unter Druck - gleich aus zwei Gründen.
In einem weiteren Vergleich mit den amerikanischen Behörden hat die Deutsche Bank einer Strafzahlung von rund 95 Millionen Dollar zugestimmt. Die Regierung warf dem deutschen Geldhaus Steuerhinterziehung vor.
Jean-Claude Juncker hat offenbar in seiner Zeit als Premierminister Luxemburgs den Kampf gegen Steuervermeidung blockiert. Das liest ein Linken-Politiker aus den Luxleaks-Papieren.
Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern ist stark zurückgegangen. Einem Zeitungsbericht zufolge gibt es aber große regionale Unterschiede – und eine positive Lesart der Zahlen.
Der globale Handel im Netz trifft im föderalen Deutschland auf zerklüftete und teils zerstrittene Finanzbehörden. Deren Software kann zu wenig.
Der Bundesrechnungshof kritisiert die „Steueroase Internet“. In der Tat führen viele Händler keine Umsatzsteuer ab – dabei hilft auch der laxe Umgang der Finanzämter.
Vier EU-Staaten stehen auf der Rangliste der Organisation. Die Methoden, die zu diesem Ergebnis führen, bleiben jedoch unklar.
Der Präsident des Bundesrechnungshofs beklagt massive Steuerausfälle im Onlinehandel. Die Steuerverwaltung sei auch sonst „nicht überall gut aufgestellt“.
Der Superstar von Real Madrid hat auf den Vorwurf der Steuerhinterziehung reagiert und alle seine Einkünfte von 2015 offengelegt. Demnach erhielt Cristiano Ronaldo mehr als 200 Millionen Euro.
Die amerikanische Burgerkette McDonald’s packt ihre Sachen und zieht nach London. In Luxemburg ist der Konzern ins Visier von Steuerfahndern geraten.
Die Mitglieder des FC Bayern haben Uli Hoeneß wieder zum Präsident ihres Vereins gewählt. Hoeneß war im März 2014 nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung von seinen Ämtern beim FC Bayern zurückgetreten. „Ich bitte Sie um eine zweite Chance“, sagte er.
Sexismus, Steuerhinterziehung und viel Obszönitäten: Nach eineinhalb Jahren ist der Tag der Wahl gekommen. Der republikanische Wahlkampf in Bildern.
Mehr als 900 Millionen Euro und ein „perfides System zur Steuervermeidung“: Die Grünen erheben Vorwürfe gegen den Chemiekonzern BASF. Und nennen in einer Studie Details.
Die EU-Kommission legt einen Zweistufenplan für eine einheitliche Bemessungsgrundlage von Konzerngewinnen vor. So sollen häufig genutzte Schlupflöcher geschlossen werden.
Nicht nur in der Schweiz sitzen die Geldinstitute, gegen die Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung laufen. Schon jetzt haben die Steuerfahnder dem deutschen Fiskus mehr als 100 Millionen Euro gebracht.
Festnahmen von RAF-Mitgliedern, Verhandlungen bei Geiselnahmen – der ehemalige Agent Werner Mauss soll in unterschiedlichsten Untergrund-Operationen aktiv gewesen sein. Jetzt muss er sich vor der Justiz verantworten.
Natürlich muss ein Unternehmen, das in der EU Gewinne macht, sie hier versteuern. Apple und Irland stehen also zu Recht am Pranger. Noch jemand anderes gehört ebenfalls dorthin.
Steuerskandale gab es viele in den vergangenen Jahren. Steuerwettbewerb zwischen Staaten lädt zu Steuerhinterziehung ein. Was lässt sich dagegen machen?
Die amerikanische Regierung erhebt schwere Vorwürfe gegen die EU-Kommission. Diese soll sich in den Ermittlungen gegen Apple & Co. nicht korrekt verhalten haben.
Die von den Kunden gezahlte Vermittlungsgebühr beläuft sich nach Schätzungen dagegen auf 60 bis 160 Millionen Euro. Der Wohnungsvermittler nutzt ein legales Schlupfloch.
Nordrhein-Westfalen hat die Kontodaten zehntausender möglicher Steuersünder an europäische Steuerbehörden weitergeleitet. Auch einigen Banken droht Unheil.
Griechenlands Wirtschaft steht auf tönernen Füßen. Nichts funktioniert. Die Regierung Tsipras knüpft an die Vorgänger an: Sie versagt auf ganzer Linie.
Alice Schwarzer muss einem Bericht zufolge eine Strafzahlung im sechsstelligen Bereich leisten. Die von ihr gestellte Selbstanzeige war nicht korrekt – damit entfällt die strafbefreiende Wirkung.
Das amerikanische Justizministerium zieht vor Gericht gegen Facebook, um mehr Informationen zum Umzug des internationalen Geschäfts nach Irland 2010 zu bekommen. Die Ermittler stehen wegen Verjährungsfristen unter Zeitdruck.
Nach fragwürdigen Steuerpraktiken in Luxemburg machen sich die Parlamentarier auch für einen besseren Schutz von Whistleblowern stark.
Die spanische Justiz verurteilt Messi wegen Steuerbetrugs. Der Club des Weltfußballers ist empört. Gary Lineker macht sich lustig, weil der Argentinier trotz Haftstrafe wohl nicht hinter Gitter müsste. Das steht aber längst nicht fest.