Der Digital-Berater
Einst war Stefan Groß-Selbeck Chef von Ebay und Xing in Deutschland. Jetzt steigt er bei der Boston Consulting Group zum globalen Chef der Tochtergesellschaft Digital Ventures auf.
Einst war Stefan Groß-Selbeck Chef von Ebay und Xing in Deutschland. Jetzt steigt er bei der Boston Consulting Group zum globalen Chef der Tochtergesellschaft Digital Ventures auf.
Mitte April war die Seite des Spar-App-Anbieters Savedroid plötzlich tot, der Chefs twitterte komische Botschaften. Kunden des Fintechs bekamen Panik. Nun zeigt der Chef Reue und macht Kunden ein Angebot.
In Dresden wurde es erforscht, in Dortmund wird es umgesetzt: Aus Braunkohle kann man Humus gewinnen, der nährstoffarme Böden aufbessert. Und ein cleverer Unternehmensgründer bessert damit nun auch seine Karriere auf.
Die Deutsche Telekom, Ebay, PayPal und Twitter nutzen die Software: Das deutsch-amerikanische Start-up Mesosphere bietet Cloud-Lösungen für Unternehmen – und wird immer wertvoller.
Quereinsteiger setzen bei ihren Bio-Kosmetikprodukten auf dezente Farben, pflanzliche Inhaltsstoffe und den Online-Verkauf. Aber welche Standards müssen die jungen Labels erfüllen?
Teure Kleidung, die man nicht mehr möchte – wie wird man die los, ohne sie wegzuwerfen oder zu verschenken? Cécile Wickmann und Max Schönemann hatten eine Idee - und machten kurzerhand ein Unternehmen daraus.
Essen aus Insekten wird wichtiger. Eine große Handelskette sieht darin die Nahrung der Zukunft. Und deutsche Start-ups haben ein Plan – obwohl es viele Risiken gibt.
Geschäftsideen gibt es wie Sand am Meer. Oft zerbröseln diese aber, wenn man sie an den Markt bringt und sie sich schlicht nicht rechnen. Was unterscheidet aber gute von schlechten Ideen?
Junge Menschen in coolen Büros, immer gute Stimmung. So zeigt sich die Startup-Welt gern. Statt Happiness herrschen in vielen Startups Hierarchien, Unterbezahlung, Ausbeutung.
Viele Unternehmen suchen händeringend Digitaltalente. Das wissen die Umworbenen. Hackathons und Digitalwettbewerbe helfen bei der Orientierung.
Viermal gucken – und nur zehn Dollar zahlen: Ein amerikanisches Start-up lockt Menschen zu extrem günstigen Preisen in die Kinos. Schon zwei Millionen Amerikaner haben ein solches Abo. Wie soll so ein Geschäft funktionieren?
Der Fußballklub und das Tech Quartier fördern Start-Ups aus dem Sport. Deutscher Experte auf dem Gebiet der datenbasierten Analyse im Sport ist ein ehemaliger Spieler der Eintracht.
Grünen Strom direkt vom Erzeuger an den Verbraucher verkaufen? Geht nicht, denken die meisten. Diese jungen Gründer und ihr Start-up haben aber genau damit jetzt Erfolg.
Andreas Kunze hat mit zwei Kommilitonen Konux gegründet und für seine Sensortechnik weitere 20 Millionen Dollar eingesammelt – und das, obwohl noch reichlich Geld vorhanden ist.
Ist „Titan“ ein allgemeingültiger Spitzname für gute Torhüter oder hält Oliver Kahn die Markenrechte? Ein Startup kämpft mit einer Internet-Kampagne gegen den einstigen Nationaltorhüter.
Täglich landen noch genießbare Lebensmittel im Müll. Junge Startups wollen das große Wegwerfen stoppen, indem sie die Sachen retten und weiterverkaufen. Wir haben drei Angebote getestet.
Ein Berliner Start-Up will mit virtuellem Sex die Pornografie revolutionieren – Avatare und Internetwährung inklusive. Wie viel Technologie verträgt die Branche?
Hansjörg Helweg hat einen neuen Hersteller für Stühle, Sessel und Sofas etabliert - obwohl der Markt hart umkämpft ist. In die Selbständigkeit wagte er sich erst mit viel Berufserfahrung im Rücken.
Deutschlands bekannteste Start-up-Unternehmer machen weniger Verlust. Und auch über die Investitions-Gelegenheiten sagte Oliver Samwer etwas.
Kaum jemand kann sich für das Unternehmensteuerrecht begeistern. Das Start-up Recht Logisch hat eine Software entwickelt für schnelle Antworten auf komplexe Fragen.
Das Reich der Mitte will künftig jeden überall und jederzeit überwachen. Daran verdient der Gesichtserkennungsspezialist Sensetime – und verdoppelt seine Bewertung auf 3 Milliarden Dollar.
Deutsche Unternehmen betrachten Google oder Amazon nicht als Konkurrenz, und Start-ups schon gar nicht – das kann sich rächen.
Das Start-up Sirin und der Elektronikgigant Foxconn planen ein Smartphone mit eingebauter digitaler Geldbörse. Damit soll alles viel einfacher werden – doch billig wird der Spaß nicht.
Start-ups verheißen flache Hierarchien und flexibles Arbeiten. Unser Autor hat vierzehn Monate lang in einem solchen Unternehmen gearbeitet. Und hat dort einiges lernen müssen.
„Leben statt übernachten“ lautet das Motto des Start-ups Acomodeo. Seit zwei Jahren vermittelt das Unternehmen Mikro-Apartments für Geschäftsreisende - rund 3000 allein in Frankfurt und Umgebung.
Die deutsche Gebrauchtwagenplattform wirkaufendeinauto.de wächst stark und will weiter expandieren. Das Kleingeld dafür ist da, seitdem ein japanischer Technikgigant 460 Millionen Euro investiert hat.
Fürs Alter zu sparen, ist in Deutschland nicht leicht. Jetzt kommen Start-ups mit neuen Ideen: Sie kämpfen mit schlanken Geschäftsmodellen um Kunden, die an den Komfort von Amazon und Zalando gewöhnt sind.
Vom digitalen Zwilling und von der digitalen Produktentwicklung wird viel gesprochen. Das Start-up Emm Solutions hat es geschafft: In drei Monaten war ein Auto entwickelt.
Traditionskonzerne wie die Allianz tun sich schwer mit dem digitalen Fortschritt. Statt eigene Start-ups zu züchten, ist es lukrativer, sich bei Gründern einzukaufen.
Der von dem Investor Peter Thiel mitgegründete Datenspezialist Palantir soll Verbindungen zu Cambridge Analytica gepflegt haben. Was sind die Hintergründe des Beziehungsgeflechts?
Koffeintabletten und Energydrinks gehören für viele zum Büroalltag. In amerikanischen Start-ups wird verstärkt zu illegalen Substanzen gegriffen. Aber auch die Deutschen „dopen“ am Arbeitsplatz.
Es ist eine erstaunliche Erfolgsgeschichte eines jungen Trios: Sie haben ein Gerät erfunden, das Körperzellen druckt - es soll im Kampf gegen Krebs und andere schwere Krankheiten helfen.
Digitale Start-ups wollen die Versicherungswelt revolutionieren. Nun lädt sie die Frankfurter Goethe-Universität zum Gedankenaustausch ein.
„So stark die Unternehmen auch sein mögen, sie dürfen unsere Startup-Firmen und Entwickler nicht so behandeln, wie sie es derzeit tun.“ so der französische Finanzminister Le Maire.Er wolle die Technologie-Giganten vor den Pariser Handelsgerichtshof bringen.
Elizabeth Holmes hat durch betrügerisches Handeln von Investoren 700 Millionen Dollar für ihren Bluttest-Start-up eingetrieben. Es folgte der extreme Absturz der Theranos-Gründerin. Jetzt wurde ein Schlusspunkt hinter die Firma gesetzt.
Frankreichs Regierung möchte gegen zwei der größten Tech-Konzerne der Welt vorgehen. Es geht offenbar um den Umgang mit Start-ups.