Mozart digital
Das Chemnitzer Start-up Scorefab bietet digitalisierte Musiknoten an. Zoomen braucht man nicht mehr, denn die Noten passen sich der Bildschirmgröße an. Das ermöglicht neue Nutzungsformen.
Das Chemnitzer Start-up Scorefab bietet digitalisierte Musiknoten an. Zoomen braucht man nicht mehr, denn die Noten passen sich der Bildschirmgröße an. Das ermöglicht neue Nutzungsformen.
Das Crowdinvesting soll europäisch werden, um Anlegern mehr Möglichkeiten zu verschaffen. Derweil fordert der Bundesverband die künftige Regierung auf, mutig bei der Förderung vorzugehen.
Gründer gibt es in der Region viele, an Risikokapital kommen sie aber so schwer wie kaum anderswo. Vier weitere setzen darum auf ein umstrittenes Finanzierungsinstrument.
In der Altenpflege können digitale Lösungen die Lebensqualität von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen verbessern – und das Pflegepersonal entlasten.
Das Berliner Start-up Vimcar digitalisiert für seine mehr als 25.000 Kunden die Fahrtenbuch-Verwaltung. Die Gründer wollen nun mit weiteren digitalisierten Fuhrparkdiensten wachsen.
Internationale Investoren interessieren sich kaum für die Ideen aufstrebender deutscher Jungunternehmer? Von wegen! Das Geld fließt vor allem in eine Stadt.
Es gibt Hoffnung für Patienten, bei denen Antibiotika nicht mehr wirken: Das Start-up Lysando erzielt große Erfolge mit Artilysinen. Doch nun stößt es an die Grenzen der Pharmaindustrie.
Für junge Leute war die Yomo-App noch bis vor kurzem das gefeierte Zukunftsprojekt. Doch wie bei ähnlichen Vorhaben stockt die Entwicklung. Jetzt tritt die größte Sparkasse auf die Bremse.
Das Fintech Savedroid hat als eines der ersten Unternehmen in Deutschland eine eigene Kryptowährung herausgegeben. Das Thema kann die Finanzwelt verändern, birgt aber auch Risiken.
Disruption - was ist das eigentlich? Wenn Startups mit technischen Innovationen oder Computerprogrammen ganze Branchen ersetzen: AirBnB statt Hotels, Roboterautos statt Taxis. Wer gewinnt, wer verliert?
Der Kanton Zug ist ein Dorado für digitale Glücksritter. Hier dreht sich alles um Bitcoin und Blockchain. Wird die Schweiz bald zur „Crypto Nation“?
Zwei Jungunternehmer aus Berlin installieren solarbetriebene Entsalzungsanlagen in Kenia. Ihr Wasserhaus hilft den Ärmsten und soll Profit machen. Jetzt interessieren sich große Konzerne dafür.
Das Mainzer Start-up „Vino Kilo“ verkauft Kleidung nach Gewicht. Robin Balser organisiert in ganz Deutschland Flohmärkte für Kleidung aus zweiter Hand.
Robo-Advisors wollen es Laien erleichtern, Geld renditeträchtig anzulegen. Eine Milliarde Euro haben die 40 Anbieter und Start-ups eingesammelt – die meisten von ihnen sind in Frankfurt zu finden.
Ein ehrgeiziger Plan soll Stadt und Region zu einem weltweit angesehenen Standort für Gründer machen. Die Zahl der Start-ups soll in fünf Jahren mehr als verdreifacht werden. Nur: Die konkrete Finanzierung ist noch unklar.
Big Data und Künstliche Intelligenz: Die Digitalisierung beschleunigt sich. Zeit für ein eigenes Ministerium, fordern nicht nur junge Unternehmensgründer. Eine wichtige Personalie deutet sich schon an.
Die sogenannte Generation Mitte setzt bei der Altersversorgung auf Sicherheit. Durchblick durch das Wirrwarr der Betriebsrenten versucht ein junges Start-up zu verschaffen.
Start-ups machen traditionellen Personalvermittlern das Geschäft streitig. Mit diskreten Anrufen ist es längst nicht mehr getan.
Mit seinem österreichischen Partner stellt der Deutsche Marcus Ihlenfeld teure Kinderräder her. Zur Unternehmensgründung inspiriert haben ihn die eigenen Kinder, denen er die Freude am Radfahren vermitteln wollte.
Gut für Umwelt und die Gesundheit: Leihfahrräder stehen derzeit hoch im Kurs. Doch die Firmen, die dahinter stecken, haben es auf etwas ganz anderes abgesehen.
Einem der bekanntesten Musikclubs in Berlin droht das Aus. Der neue Besitzer des Gebäudes fordert mehr Miete und weniger Lärm. Auch in anderen Städten wird die Subkultur Opfer ihres eigenen Erfolgs.
Der Markt für Telemedizin ist heiß umkämpft. Von IT-Konzernen wie Google gesponserte Unternehmen aus Amerika könnten nach Deutschland vordringen.
Joachim Wenning ist seit einem Jahr Chef des weltgrößten Rückversicherers. Im F.A.S.-Interview spricht der Munich-Re-Chef über die Kosten des Klimawandels, die Furcht vor Cyberattacken – und warum es gegen unglückliche Ehen keine Versicherung gibt.
Florian Leibert, Melanie Perkins und Co. sitzen dort, wo viele Firmengründer hinwollen – in Berlin oder dem Silicon Valley.
Die sonst so optimistische IT-Branche warnt: Jeder Zehnte wird bald arbeitslos sein. Außerdem seien die Koalitionsgespräche „seltsam entrückt“, urteilt der Verband Bitkom.
Das Musikportal Spotify will an die Börse. Ein öffentliches Angebot wird es aber nicht geben, sondern nur ein Listing. Wer profitiert davon und wie wird der Wert des Unternehmens berechnet?
Wer ein richtig umsatzstarkes Start-up gründen möchte, bricht am besten das Studium ab und tüftelt in der Garage? Von wegen! Die besten Gründer haben ganz andere Lebensläufe.
Rente, Soli, Familiennachzug: Worüber in den Koalitionsverhandlungen gerungen wird, geht an der Lebenswirklichkeit der Jungen weitgehend vorbei. Jetzt begehren Deutschlands Gründer auf: Packt endlich die wahren Probleme an!
An Gründern mit guten Geschäftsideen mangelt es im Frankfurter Raum nicht. Aber an Risikokapital und geeignete Räume kommen sie anderswo leichter, wie beim Metropol-Forum der F.A.Z. deutlich wurde.
Der Coworking-Space-Betreiber ist in London der größte Anbieter gewerblicher Bürofläche. Das Konzept des geteilten Arbeitsplatzes wird auch in Deutschland immer beliebter.
Mit seinem Scanner für Fingerabdrücke könnte der Koblenzer Jürgen Marx eine wichtige Arbeit der Polizei revolutionieren. Auch das BKA scheint interessiert zu sein.
Der Fahrdienst Uber will Städten und Autoherstellern helfen, Fahrverbote erträglicher zu machen. Dafür werden Elektroautos angeschafft und Partnerschaften geschmiedet. In Deutschland ist ein Neuanfang notwendig, sagt der Uber-Chef.
Plattformen wie der Essenslieferant Deliveroo oder das Putzkräfteunternehmen Helpling vermitteln selbständige Arbeitskräfte. Aber wie diese dann abgesichert sind, ist häufig unklar. Wie reguliert man eine komplett neue Berufsgruppe?
Informatik ist die neue Universalwissenschaft. Absolventen können sich ihren Arbeitgeber oft aussuchen. Aber gerade das ist ein Problem: Wie – bei all den Möglichkeiten – den Job finden, der zu einem passt?
Viele Unternehmen wollen Drohnen kaufen, doch nicht jedes weiß, wie Daten vernünftig ausgewertet werden können. Diese Marktlücke haben Start-up-Gründer entdeckt, die auf ihre Erfahrung bei der Bundeswehr zurückgreifen können.
Das Technologieunternehmen Softbank investiert 460 Millionen Euro in das deutsche Start-up Auto1. Die Plattform für den Gebrauchtwagenmarkt ist jetzt Milliarden wert.