Daten für eine bessere Luft
Schlechte Luft lässt viele Menschen erkranken. Der Ursache gehen jetzt zwei Unternehmensgründer mit neuen und preiswerteren Sensoren auf den Grund.
Schlechte Luft lässt viele Menschen erkranken. Der Ursache gehen jetzt zwei Unternehmensgründer mit neuen und preiswerteren Sensoren auf den Grund.
Algorithmen können Bewerber suchen, finden und sogar interviewen. Aber lassen gefragte IT-Leute das mit sich machen?
Das Rhein-Main-Gebiet würde gerne mehr Jungunternehmer zu sich locken. Doch auf dem Weg zur Start-up-Hauptstadt hat Frankfurt noch viel Arbeit vor sich.
In Deutschland wird immer weniger gegründet. Dabei wird die Situation für Start-ups besser. Denn am nötigen Fördergeld mangelt es nicht. Auf der Cebit präsentieren sich einige Gründer.
Start-ups sind cool und innovativ. Bieten sie ihren Mitarbeitern aber auch bessere Konditionen, als traditionelle Arbeitgeber?
Fehlt es in Deutschland auch an größeren Börsengängen, so wagen kleinere Unternehmen diesen Schritt öfter. So auch der Finanzdienstleister Capsensixx, zu dem die Fondsgesellschaft Axxion gehört.
Bundeswirtschaftsminister Altmaier beschwört zur Eröffnung der Cebit die Innovationskraft der Künstlichen Intelligenz. Auf einen prominenten Gast muss der Minister allerdings verzichten.
Ob mobiles Bezahlen, digitale Versicherungen oder Online-Anlageberater: nirgendwo werden digitale Finanzdienste stärker genutzt als in China. Wie schneidet Deutschland ab?
Elektroauto-Start-ups aus China wurden als „Tesla aus Fernost“ gefeiert und gefürchtet. Doch nun kämpfen sie um ihr Überleben.
Mit Milliarden-Investitionen sorgt das japanische Konglomerat Softbank immer wieder für Aufmerksamkeit. Ein Partner erklärt nun die Strategie hinter den Investments.
Jeder soll fliegen können: Der „Flyer“ des Start-ups Kitty Hawk soll sich wie ein Videospiel steuern lassen und es jedem ermöglichen, abzuheben. Wer ihn testen will, kann sich bewerben.
Der deutschstämmige Investor Peter Thiel hält die DSGVO für ein „dummes Eigentor“ der Europäer und Protektionismus à la Sowjetunion. Außerdem fehle es den Deutschen an Ambition.
Der Risikokapitalgeber Target Global geht einen ungewöhnlichen Weg: Er will gezielt Start-ups unterstützen, die an neuen Mobilitätskonzepten arbeiten. Der Hype darum ist riesig.
Wissenschaftler sind Eigenbrötler, die keine moderne Technologie wollen? Von wegen: Das Berliner Start-up Labfolder kommt der Vision vom digitalen Labor immer näher.
Das Berliner Finanz-Start-up N26 wächst rasant: 850.000 Nutzer haben sie bereits und 2020 sollen es schon 5 Millionen sein. Da scheint auch der Gang an die Börse nicht mehr weit - oder etwa doch?
In kürzester Zeit hat der KI-Riese Sensetime mehr als eine halbe Milliarde Dollar frisches Kapital eingesammelt. Nächster Halt: Börsengang.
Die Katalog-Händler Neckermann und Quelle sind gescheitert, doch die familiär geführte Otto-Gruppe aus Hamburg hält sich tapfer. Vor allem das hauseigene Start-up About You soll gegen zwei große Rivalen bestehen.
Ich habe heute leider keinen Diamanten für dich: Ein chinesisches Startup lässt Paare ihren Wert innerhalb der Beziehung vergleichen – woraufhin sie sich direkt per App trennen können.
Ruft man in den Großstädten der Welt bald nicht mehr Uber, sondern Taxify? Das Start-up aus Estland hat jüngst 175 Millionen Dollar eingesammelt. Der größte Teil davon kommt aus Stuttgart.
Das Start-up ParcelLock will seine Paketkästen überall in Deutschland aufstellen – sogar in Mietshäusern. Online-Shopper könnten vom Konkurrenzkampf profitieren. Es sei denn, ihr Paket kommt mit DHL.
Die große Zahl an Gründerzentren legt die Annahme nahe, es gebe in Rhein-Main derzeit kaum bessere Startbedingungen für Jungunternehmer als derzeit. Das ist jedoch offenbar ein Irrtum
Nach einer neuen Verordnung der EU stand die Gründerin Laura Zumbaum vor dem Nichts. Aber sie ließ sich nicht von der Bürokratie klein kriegen. Jetzt ist sie mit Plan B erfolgreich: einer Limonade aus grünem Kaffee.
Das Finanz-Start-up Scalable verwaltet als erster deutscher Computer-Anlageberater mehr als eine Milliarde Euro. Vor allem die Partnerschaft mit der ING-DiBa hat Scalable einen Schub gegeben.
Obwohl Afrika den Weltmarkt mit Kakao versorgt, wurde dort bislang kaum Schokolade hergestellt. Doch das ändert sich gerade.
Auch die Kanzlerin besucht das Google der Biotechnologie: iCarbonX baut den Smartphone-Leibarzt für jedermann – selbst wenn der Staat mitunter bremst.
Staramba entwickelt digitale Abbilder echter Menschen. So ermöglicht das Berliner Start-up virtuelle Treffen mit Idolen wie Cristiano Ronaldo.
Andrés Felipe Macias kommt aus Kolumbien und studiert zurzeit in Frankfurt. Mit seinem Start-up möchte er die Bildungsgleichheit in Entwicklungsländern fördern.
Ob Leihoma oder Leiter: Knapp eine Million Nachbarn helfen sich über die Plattform Nebenan.de. Die Gründer verdienen damit zwar noch kein Geld. Das soll sich aber bald ändern.
Zahlungen abwickeln? Ist im Internet bequemer. Geldanlage, Kredit? Können Fintechs besser. Wozu also brauchen wir in der digitalisierten Welt noch Banken?
Der Bauboom hat Schattenseiten: Wenn neue Wohnungen entstehen, müssen Künstler oft weichen. In vielen deutschen Städten bringt das die Künstlerszene zum Verzweifeln. Wir zeigen wo.
Immer schlauere Computer verändern die Welt: Jetzt schlägt Henry Kissinger Alarm. Andere sind zuversichtlicher. Und was wird aus Deutschland?
Start-ups mischen den Möbelmarkt auf – statt Samstage in Möbelhäusern zu verbringen, sehen Verbraucher die neuesten Trends auf ihrem Tablet. Home 24 will damit nun an die Börse.
In diesem Jahr überrascht der Frankfurter Gründerpreis mit einer Besonderheit für die fünf Finalisten. Nachhaltige Ernährung trifft auf digitale Entwicklung.
Im globalen Produktionsnetzwerk genügt eine kleine Störung – und schon steht die Werkbank still. Damit es selten dazu kommt, haben Heiko Schwarz und Rolf Zimmer ein Frühwarnsystem entwickelt.
Das Start-up Node Energy will Unternehmen und Kommunen dazu motivieren, umweltfreundlich Geld zu verdienen. Sein Konzept der dezentralen Stromversorgung hat sich in Afrika bewährt.
Von 2020 an soll es für alle Bürger, Firmen und Behörden Chinas ein digitales Punktekonto geben, das ihre Vertrauenswürdigkeit ausweist. Es wird die autoritäre Herrschaft automatisieren – und niemand widerspricht.