Dieses Start-up will die weltgrößte Versicherungsplattform werden
Das Versicherungs-Start-up Wefox hat seit dieser Woche 110 Millionen Euro mehr in der Tasche. Dahinter steckt ein Vater-Sohn-Gespann mit ambitionierten Plänen.
Das Versicherungs-Start-up Wefox hat seit dieser Woche 110 Millionen Euro mehr in der Tasche. Dahinter steckt ein Vater-Sohn-Gespann mit ambitionierten Plänen.
Auf der Reisemesse ITB wird Technik im Tourismus immer wichtiger. Erste Hotels rüsten sich für die Zukunft – in der Roboter Wein aufs Zimmer bringen und der Check-in per Smartphone erfolgt.
Vor einigen Jahren stieg Patrick Pichette bei Google aus, um mit seiner Familie die Welt zu bereisen. Jetzt meldet er sich als Investor zurück – und will europäischen Start-ups helfen.
Man kennt das Prinzip vom Netflix-Abo: Minimale Bürokratie, maximale Flexibilität. Jetzt bietet auch Porsche seine Autos über solch ein Modell an – wenngleich in anderen Preisdimensionen.
In vielversprechende Start-ups investieren? Bloß nicht, dachten viele nach dem Aufstieg und Fall des Neuen Marktes. Seit zwei Jahren gibt es wieder eine Wachstumsbörse – die Bilanz überrascht.
Bielefeld existiert – auch wenn ein Witz das Gegenteil behauptet. Aber die Ostwestfalen mögen es in der Tat unauffällig. Über eine Stadt, die im Schatten prächtig gedeiht.
In Frankfurt haben Gründer die Immobilienbranche für sich entdeckt. Nun wollen die Proptechs den Markt erobern. Die Nachfrage ist groß. Mit ihrer Idee könnten Vermieter es bald einfach haben.
Für den täglichen Arbeitsweg auf dem Rad braucht es auch Motivation. Radbonus unterstützt Unternehmen dabei, dass ihre Mitarbeiter durchhalten.
Mit einem Hogwarts-Persönlichkeitstest haben Psychologen aus Cambridge einen der größten Datensätze der Psychologie aufgebaut. Der verrät zum Beispiel, ob Gryffindors mehr Unternehmen gründen.
Zwei Gründer aus Frankfurt wollen der führende Großhändler und Verarbeiter für Cannabis als Medizin werden. Den Zeitpunkt des Markteintritts hat das Start-up klug gewählt.
Die private Singularity University ist im Silicon Valley ein Riesenerfolg. In Deutschland aber tut sie sich unerwartet schwer. Warum nur?
Mensch und Maschine als Gegensatz zu denken, ist ein Irrweg. Die Zukunft wird von Menschen gestaltet, die intelligente Maschinen für ihre Zwecke einsetzen – und ihr Menschsein nicht als Schwäche verstehen. Die Deutschen haben noch Nachholbedarf.
Mit der Entwicklung seines Fonds für Tech-Start-ups ist die Allianz zufrieden. Der Versicherer steckt eine weitere halbe Milliarde in das Förderprogramm.
Das New Yorker Start-up Rally Rd. ermöglicht Kleinanlegern per iPhone-App die Geldanlage in wertvolle Oldtimer. Einer der Gründer stammt aus Düsseldorf.
Viele Start-ups widmen sich sozialen und ökologischen Problemen – und können dabei auf eine wachsende Zahl von Investoren bauen. In Deutschland war das bislang eine Nische. Hat sich das geändert?
Tim Sievers ist Gründer des Fintech-Unternehmens Deposit Solutions. Dieses bietet ein Konto für Fest- und Tagesgeld bei zahlreichen Banken. Damit bringt er trotz Niedrigzinsen den starren Markt in Bewegung.
Die Start-up-Szene ist jung, dynamisch – und überwiegend männlich. Bundesweit fördern daher einige Vereine und Initiativen gezielt Frauen.
Kaum ist die letzte deutsche Zeche stillgelegt, wird Mode mit Kumpel-Kolorit zum Trend. Bald ist sie sogar auf der Fashion Week in New York zu sehen.
Ein Essener Unternehmen wird mit digitalen Kameras in Zukunft Amateurfußballspiele live ausstrahlen. Die Übertragung soll für einige Klubs kostenlos sein. Mit dem Deutschen Fußball-Bund gibt es schon eine Vereinbarung.
Um das Autonome Fahren voranzubringen, analysiert Terraloupe mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Luftbildaufnahmen. Das Münchner Start-up sieht sich als Weltmarktführer.
Die Söder-Zwillinge waren auf dem Sprung zur Fußballprofi-Karriere. Dann hatten sie eine Idee. Heute kommen 5000 meist junge Besucher zu ihrem „Founder Summit“.
Die Gründerszene in Israel wächst und hat viel Potential. So schön der Erfolg ist, so hat er doch seine Schattenseiten.
Sie arbeitete bei Zalando, aber Luisa Krogmann konnte für sich selbst nie Schuhe finden. Mit Constantin Langholz-Baikousis baute sie also ein eigenes Label auf. Aeyde ist ein Beispiel dafür, dass die Gründerszene in Berlin bis in die Mode reicht.
Beim Wirtschaftsgipfel in Davos wurden auch die wirtschaftlichen Perspektiven des Rhein-Main-Gebietes diskutiert. Und das von ganz oben herab. In den Gesprächen ist eher Pessimismus angesagt.
Auto-AI beschäftigt in China ungefähr 1000 Mitarbeiter. Bosch hat sich nun daran beteiligt – die Technologie ist eine große Hoffnung des Konzerns.
Konzerne suchen mehr und mehr die Nähe zu jungen Gründern. Studenten bietet das unkonventionelle Karrierewege.
Bankenstadt, Drehkreuz, Logistik-Metropole: Wirtschaftlich wird die Stadt am Main von wenigen Branchen dominiert. Das wird sich ändern. Von einem „KI-Hub“ ist die Rede. Doch der Weg zum neuen Frankfurt ist weit und beschwerlich.
Google hat ein neues Büro in Berlin. Den Bürgermeister freut’s. Die Berliner – geht so. Die Kritik an dem Technikkonzern bleibt. Und mit ihr die Frage: Wie viel Wirtschaft will die Hauptstadt?
Viele Depressive warten mehrere Monate auf den ersten Termin beim Therapeuten. Dabei bräuchten sie sofort Hilfe. Apps wie Moodpath versprechen Unterstützung. Doch helfen sie wirklich?
Was kommt raus, wenn ein frustrierter Headhunter, ein Jurist und ein Computerfreak sich zusammentun? Ein Algorithmus, der im Internet perfekte Paare aus Chef und Mitarbeiter sucht.
Die EU ringt weiter um die Reform des Urheberrechts, eine geplante Kompromissverhandlung musste abgesagt werden. Kritiker feiern schon das vorzeitige Ende der Reform, doch noch bleibt etwas Zeit eine Lösung zu finden.
Alle wollen Start-ups. Doch das beste Klima hat nicht etwa das Silicon Valley, schon gar keine deutsche Stadt – sondern Amerikas Hauptstadt Washington, zeigt eine neue Studie. Und der Spitzenreiter in Deutschland ist nicht Berlin.
Wie geht es Start-ups in Deutschland? Gemeinsam mit den Investoren von Holtzbrinck Ventures haben wir sie gefragt. Die finanzielle Lage ist rosig, doch ein Problem ist besonders drängend.
Start-ups unter der Führung von Frauen haben es am Kapitalmarkt schwer. Sie erhalten nur einen Bruchteil des gesamten Risikokapitals. Der deutsche Softwarekonzern SAP will daran etwas ändern.
In Berlin beschäftigen sich viele Gründer mit verbrauchernahen Geschäftsmodellen. In Nordrhein-Westfalen sind sie dagegen meist technisch ausgerichtet. Das Land will sie jetzt mehr unterstützen.
Für Massenmetalle gibt es große internationale Börsen. Für Chrom, Titan und Mangan nicht. Mit einer elektronischen Plattform wollen die Gründer von Metalshub diesen Handel auf sich ziehen.