N26 ist das wertvollste Start-up Deutschlands
Die Internetbank ist nun mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet. Die Ziele bleiben dabei ehrgeizig: 50 Millionen Kunden und vielleicht schon bald ein Börsengang.
Die Internetbank ist nun mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet. Die Ziele bleiben dabei ehrgeizig: 50 Millionen Kunden und vielleicht schon bald ein Börsengang.
Der Online-Übersetzer DeepL gilt als eines der heißesten Start-ups in Europa. Im Interview spricht der Chef Jaroslaw Kutylowski über menschliche Eigenschaften bei Computern, Deutschlands Mangel an Start-ups – und Googles Versäumnis.
Dirk Abendroth soll die Forschung und Entwicklung bei Continental umkrempeln – vor allem mit mehr Start-up-Kultur. Eine schwierige Aufgabe.
In Estland braucht man nur 18 Minuten, bis ein Unternehmen gegründet ist – der ideale Nährboden für junge Firmen. Was macht der kleine baltische Staat richtig?
Beim Besuch von Wirtschaftsminister Altmaier im Silicon Valley trifft amerikanisches Selbstbewusstsein auf deutsches Bedenkentum. Ob das noch was wird mit einem deutschen Google?
Es ist nicht viel Geld, das der Bund in die Künstliche Intelligenz steckt. Beim Besuch der amerikanischen Digitalwirtschaft will Wirtschaftsminister Altmaier lernen, wie es besser geht.
In einer Liste über Plastikmüll stehen Tampons ganz oben. Daraus entwickelt eine junge Publizistin ein Geschäftsmodell: Tampons aus Bio-Baumwolle. Sie weisen noch eine Besonderheit gegenüber der Konkurrenz auf.
Einst hieß es, Fintechs würden die etablierten Banken demnächst überflüssig machen. Doch auch wenn ihr Boom andauert, ist von Euphorie kaum noch etwas zu spüren.
Immer wieder wechseln Arbeitnehmer von bekannten Konzernen zu kleinen Start-ups. Zwar geht es dort oft chaotisch zu und der Wechsel ist mit großen Gehaltseinbußen verbunden – doch junge Firmen bieten etwas, das große Unternehmen nur schwer geben können.
Mit dem Schweizer Start-up BitsaboutMe ist der deutsche Datenmarkt um einen Anbieter reicher. Was bekommt man denn so für das „neue Gold“?
Unternehmen aus dem Portfolio von Rocket Internet bescherten Anlegern teils große Verluste. Auch beim bevorstehenden nächsten Börsengang ist Vorsicht geboten.
Matthias Leibitz, Manuel Meier und René Adler wollen den Markt für Torwarthandschuhe aufmischen. Ihr Ziel ist ambitioniert und um es zu erreichen, machen sie einiges anders als Adidas und Co.
Juliane Willing und Eva Neugebauer haben in Hamburg einen Versand für frische, nachhaltig produzierte Lebensmittel aufgebaut. Diese Städte nehmen sie als nächstes ins Visier.
Mit seinem E.Go-Projekt ärgert Günther Schuh die etablierten Autohersteller schon länger. In diesem „Haifischbecken“ hat er sich jetzt einen neuen Partner gesucht und sich viel vorgenommen.
Adjust analysiert das Verhalten von Smartphone-App-Nutzern und will mit seiner Technologie nach Asien expandieren. Dafür hat das junge Unternehmen jetzt eine saftige Summe an frischem Geld zur Verfügung.
Das Insurtech Lemonade wagt den Markteintritt in Europa und hat sich dafür Deutschland ausgesucht. An seiner Seite weiß das amerikanische Start-up einen mächtigen Verbündeten.
Männer lassen sich bei ihrem modischen Auftritt gern helfen. Jetzt verbünden sich die beiden größten Anbieter in dem Markt – an Frauen trauen sie sich noch nicht ran.
Versichert, nur wenn man es braucht, statt ein Leben lang. Das könnte in der Branche ein neuer Trend sein.
Der Bundesrat will an diesem Freitag die Zulassung von E-Scootern beschließen. So will das Unternehmen Flash nun als Anbieter den Marktstart in Frankfurt vorbereiten.
Kleine Erlebnisse, großes Geschäft: Ein Berliner Unternehmen will sich zur Plattform für Ausflüge, Eintrittskarten und Stadtführungen mausern. Und hat mächtige Konkurrenz.
Das Fintech-Start-up One ist seit einem Jahr auf dem Markt. Seine Hausrat- und Haftpflichtpolicen sind beliebt - auch weil der Versicherer etwas Entscheidendes anders macht als die Konkurrenz.
Auch wenn die Digitalisierung in Europa immer weiter voranschreitet, so kommen die großen Würfe meist woanders her. Diese Unternehmer wollen das ändern.
Technologiefachleute werden für Unternehmen immer wichtiger. Bei der Karriere stehen sie sich aber oft selbst im Weg, glauben manche. Doch dafür gibt es Lösungen.
Eine neue Tochtergesellschaft der Förderbank KfW stellt zwei Milliarden Euro für Wagniskapitalfonds bereit. Ihr Ziel ist es vor allem, mehr private Investoren für die Wagniskapitalfinanzierung zu begeistern.
Das neue Urheberrecht wird kleine Unternehmen strapazieren. Die Regierung hat auf wichtige Ausnahmen verzichtet – für Gas aus Russland? Heute stimmt das Europaparlament ab.
In Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet arbeiten viele Anwälte. Von der Digitalisierung sind sie bisher weitgehend verschont geblieben. Nun wollen junge Startups das Recht aufmischen und setzen auf Künstliche Intelligenz.
Das Fintech-Start-up N26 will eine globale Großbank werden – die Berliner Digitalbank expandiert außerhalb Europas rapide. Eines der nächsten Zielländer liegt in Südamerika.
Mit Schweden ist ein digitaler Trendsetter das diesjährige Partnerland der Hannover Messe. Skype, Spotify, Klarna und viele weitere milliardenschwere Start-ups stammen aus dem hohen Norden. Was macht die Schweden so erfolgreich?
2,4 Quadrameter: Reicht das zum Leben? In Barcelona vermietet ein Startup kleine Kabinen an Menschen, die ansonsten wohl auf der Straße landen würden. Legal ist das nicht, da in Spanien Zimmer erst ab fünf Quadratmetern vermietet werden dürfen.
Kräutertopf auf dem Balkon war gestern: Pfiffige Start-up-Gründer verlegen das Beet direkt ins Haus. Ein Ansatz, wie Herausforderungen der nahen Zukunft bewältigt werden können.
Tanzen, feiern, trinken und trotzdem mit dem eigenen Auto nach Hause kommen. Der Chauffeurdienst von „Let me drive“ macht das möglich.
Boeing und viele Start-ups entwickeln autonome E-Hubschrauber. Elektrisch, emissionsfrei und zum Preis einer normalen Taxifahrt sollen diese bald über Metropolen fliegen. Nun feiert auch der City-Airbus Premiere – in Ingolstadt.
Wirtschaftsminister Altmaier wünscht sich ein deutsches Google. Doch Gründer finden hierzulande kaum Kapitalgeber – im Ausland dagegen schon. Das zeigt eine neue Studie der Unternehmensberatung EY.
Wer einen Müsliriegel essen will, landet irgendwann bei „Corny“, dem Marktführer. Das fanden Philip Kahnis und Robert Kronekker langweilig – und wurden kurzerhand selbst Müsliriegel-Unternehmer.
Um Kryptowährungen und die Emission von Tokens ist es stiller geworden. Doch die Verknüpfung mit Aktien verheißt ein Comeback - Hand in Hand mit einem kompletten Wandel der technischen Grundlagen des Wertpapiergeschäfts.
Das Versicherungs-Start-up Wefox hat seit dieser Woche 110 Millionen Euro mehr in der Tasche. Dahinter steckt ein Vater-Sohn-Gespann mit ambitionierten Plänen.