100 Millionen Euro für Gesundheits-Start-ups
Die private Krankenversicherung greift tief in die Kasse und investiert in digitale Gesundheits-Start-ups. Und was machen die gesetzlichen Kassen?
Die private Krankenversicherung greift tief in die Kasse und investiert in digitale Gesundheits-Start-ups. Und was machen die gesetzlichen Kassen?
Hart arbeiten und reich werden? Das war einmal, sagt Frank Thelen, Investor aus der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“. Er plant Fliegen ohne CO2-Emission, denkt an ein Grundeinkommen und baut auf neue Helden.
Eine neue Studie zeigt, wie deutlich Gründerinnen hierzulande gegenüber ihren männlichen Kollegen abgehängt sind. Dadurch entgeht der Wirtschaft enormes Potential.
An Volocopter beteiligt sich nach Daimler nun auch der chinesische Autokonzern Geely. Bald soll das badische Flugtaxi in China fliegen.
Dem Elektroauto hat Tesla Aufmerksamkeit verschafft. Ein anderes Start-up aus Amerika setzt auf Laster mit Brennstoffzelle – und will nicht weniger als „die Welt ändern“.
Eine Beteiligung an einem israelischem Start-up soll die Entwicklung des selbstfahrenden Autos beschleunigen. Die Software soll selbstständig lernen.
Mit einem Robo-Advisor können Anleger per Internet einfach und automatisch investieren. Das Angebot stößt aber auf weniger Andrang als erwartet. Woran liegt das?
Er hat vor gut 20 Jahren einen Projektentwickler für Windparks und Solaranlagen gegründet. Nun konzentriert sich Unternehmer Matthias Willenbacher auf nachhaltige Investments und fördert selbst Gründer.
Die „Challenger“ mischen die Finanzbranche schon länger auf und finden sich von Kenia über Australien bis hin zu Argentinien überall auf der Welt. Diese Herausforderer könnten die großen Finanzdienstleister von Morgen werden.
In den Vereinigten Staaten locken Start-ups potentielle Mitarbeiter oft mit Anteilen am Unternehmen. Hierzulande ist diese Praxis nicht sehr weit verbreitet. Das hat auch steuerliche Gründe.
Dominik Benner führt mit dem Internetversender Schuhe24.de „ein 140 Jahre altes Start-up“. Damit mischt er den Online-Handel auf – und unterstützt den Einzelhandel.
Der Romanist Hans Ulrich Gumbrecht und der Medienwissenschaftler Fred Turner stritten an der Universität Stanford über den politischen Stil in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Unterschätzen wir einander?
Die Bahn holt sich neue Ideen von außen in den Konzern. Vom Innovationsmanagement sollen auch Instandhaltung und Betrieb des 33.400 Kilometer langen Netzes profitieren.
Klassische Ferienlager sind out. Jetzt können Kinder in der freien Zeit etwas lernen – und zwar Programmieren! Das Start-up „Robo-Studio“ macht Kinder fit für die digitale Zukunft.
Das Start-up „It’s my data“ möchte die Demokratisierung der Daten: Es lässt Nutzer die Informationen sammeln, die über sie im Netz im Umlauf sind – um selbst über sie zu verfügen.
Der vierte Erfolg der Transportkapsel beflügelt Studenten, eine Existenz darauf aufzubauen. Sie sind eine Visitenkarte für das Projekt „Bavaria One“ von Markus Söder.
Selbständigkeit ist für viele Deutsche nicht mehr erstrebenswert. Am liebsten wollen Studenten beim Staat arbeiten. In den Ergebnissen des KfW-Gründungsmonitors macht sich der lange Aufschwung bemerkbar.
47 Milliarden Dollar ist Wework laut Investoren wert. In den kommenden Monaten will das Start-up an die Börse gehen – und hat dafür jetzt Geschäftszahlen veröffentlicht. Dort steht ein hoher Millionenverlust.
In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden in Deutschland 16 Fintechs übernommen. Damit bewegt sich die Branche auf einen Jahresrekord zu.
Ob Yoga, Klettern oder Surfen – ein Festpreis umfasst viele Angebote. Das Start-up Urban Sports Club betreibt keine eigenen Studios, sondern ermöglicht Mitgliedern flexiblen und ortsungebundenen Zugang zu verschiedenen Sportanbietern – soweit die Geschäftsidee.
Nach langem Warten liegt jetzt der vegane Burger vom Discounter Aldi in den Regalen – zumindest in manchen Filialen. Der Burger ist ein Nachahmerprodukt vom Start-up „Beyond Meat“ und zieht bereits heftige Kritik auf sich.
Ursprünglich wollte das Fintech Cashlink Überweisungen erleichtern. Doch nun setzen die Frankfurter auf ein neues Geschäftsmodell. Es soll vielen Start-ups das Überleben sichern.
Israel ist als Vorreiter für Forschung und Innovationen bekannt. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Zudem konzentriert sich räumlich bislang vieles auf Tel Aviv. Das könnte sich bald ändern.
Der 39 Jahre alte Start-up-Unternehmer Robert Maier fordert einen Kurswechsel der SPD bei den Themen innere Sicherheit, Migration und Wirtschaft. Vor allem neue Technologien böten neue Chancen. Einen Linksruck der Partei lehnt er ab.
Frankfurt will die Hauptstadt für Finanz-Start-ups sein. Doch gelingt der Bankenstadt dieser Wandel? Derzeit spricht einiges dagegen.
Das Frankfurter Start-up Lyra will digitale Zahlungen über den Kurznachrichtendienst von Facebook anstoßen und mit dieser Dienstleistung kräftig wachsen.
Im Jahr 2013 begann das Ehepaar Lemcke in einer Garage mit seiner Gewürzmanufaktur Ankerkraut. Jetzt sind sie in aller Munde – und in Tausenden Supermärkten. Da lässt die Expansion ins Ausland auch nicht lange auf sich warten.
In Kinderstädten spielen Schüler in den Ferien das Erwachsenenleben nach. Sie probieren Berufe aus, gründen Betriebe und scheitern auch mal. Ein Besuch.
Frankfurts Wirtschaftsdezernent Markus Frank begibt sich bei seiner Sommertour zu drei erfolgreichen Start-ups. Die haben sehr ähnliche Nöte und äußern deutliche Kritik.
Die Software eines Darmstädter Unternehmens will Banken vor Dieben und Einbrechern warnen. Ob das gelingen kann? Dass die Gründer auch Bewegungsdaten auswerten wollen, ist jedenfalls durchaus umstritten.
Kleine Marken, die oft von digitalen Influencern ins Leben gerufen werden, gewinnen Marktanteile. Jetzt reagiert der Nivea-Konzern – und will verstärkt wie ein Start-up auftreten.
Auf Frankfurts Straßen sausen täglich zahlreiche E-Scooter. Bisher war das Geschäft zwischen den Start-ups Circ und Tier aufgeteilt. Doch nun greift ein neuer Konkurrent aus Kalifornien an.
Sebastian Stricker wurde vom Berater zum Entwicklungshelfer – und gründete dann ein Unternehmen, das Konsum und Hilfe für Menschen in Not vereinen soll. Das gelingt dank mächtiger Partner.
Hessen hat mittlerweile viele Einrichtungen für Gründer. Trotzdem ist das Bundesland als Gründerstandort weiter zurückgefallen. Dem Land ist das kaum vorzuwerfen.
Nun ist N26 also das wertvollste deutsche Start-up. Doch die Geduld von Investoren und Bankenaufsehern ist begrenzt.
Über implantierte Drähte und eine kabellose Verbindung will der Start-up-Unternehmer das menschliche Gehirn mit einem Interface außerhalb des Körpers verbinden. So soll eine neue Form der Kommunikation möglich werden.