Raum für Helden
Das Frankfurter Start-up Roomhero hat klein angefangen, will jetzt aber Europas führender Ausstatter für Wohn- und Büroflächen werden – und zwar komplett digital.
Das Frankfurter Start-up Roomhero hat klein angefangen, will jetzt aber Europas führender Ausstatter für Wohn- und Büroflächen werden – und zwar komplett digital.
Jan Böhmermann macht der Spiele-App heftige Vorwürfe: Sie führe Kinder ans Glücksspiel heran. Die App könnte auf dem Index landen. Der Hersteller gibt sich reuig, beendet die Kooperation mit einer Influencerin – und wehrt sich doch.
Das Berliner Start-up Kinderheldin hilft via Telefon oder Chat bei Fragen rund um Geburt und Schwangerschaft. Es will Hebammen nicht ersetzen – aber den Mangel lindern.
Berlin gilt als angesagte Stadt für Start-ups. Aber in Europa liegen andere Hauptstädte nach Investitionen in Start-ups vorne.
Mit ihrer Kompetenz im Maschinenbau und der Werkstoffkunde haben zwei Techniker aus Wien ihr Start-up Lithoz als führenden Anbieter für 3-D-Druck von Hochleistungskeramik etabliert.
Junge Unternehmen in der Rhein-Main-Region fühlen sich von der Flut gesetzlicher Auflagen behindert. Doch das ist nicht die einzige Hürde für Start-ups.
Von Ticketverkauf und Besucherregistrierung über Einlasskontrolle und Besucherzahlen bis zur Analyse der Besucherströme – all das kann ein Rundum-sorglos-Paket des Darmstädter Start-ups Connfair.
Woher kommt mein Fisch? Die Antwort liefert die Blockchain, auf der Infos der ganzen Lieferkette gespeichert sind. Das Start-up Opensc nutzt die Technologie, um ökologische und soziale Standards nachzuweisen.
Der Jurist Daniel Halmer will mit seinem Portal Wenigermiete.de die Rechte von Mietern stärken – und eckt damit gehörig an. Nun entscheidet der Bundesgerichtshof, ob er weitermachen darf.
In Frankfurt präsentieren junge Unternehmer Ideen für eine digitale Landwirtschaft. Die Bundesagrarministerin ist angetan – und verspricht einem Start-up aus Darmstadt direkt ihre Unterstützung.
Der Amerikaner Saeed Amidi ist mit seinem Risikokapitalgeber Plug and Play eine Ikone in der Start-up-Szene. Er sorgt sich, dass Deutschland den Anschluss verliert.
Immer mehr Startups nutzen unternehmerische Methoden, um den sozialen Wandel aktiv voranzutreiben.
Frankfurt ist nicht nur ein Knotenpunkt für den heutigen Verkehr aller Art. In der Mainmetropole wird auch an Zukunftslösungen getüftelt. Wie das aussieht: fünf Beispiele.
Das Startup Novameat wettet auf eine Ernährungsrevolution: ihr 3-D-gedrucktes Fleisch soll grün, gesund und günstig sein. Doch das Drucken der pflanzlichen Proteine ist energieintensiv und noch lässt sich Laborfleisch nicht leicht vermarkten.
Das Fintech Savedroid war ein Star am Finanzplatz. Doch nach einer missglückten PR-Aktion ist davon wenig geblieben. Jetzt folgt ein neues Kapitel einer seltsamen Geschichte.
Das Start-up Flaschenpost.de wächst weiter und beliefert künftig auch den Großraum Frankfurt. Das Programm des Unternehmens geht allerdings über den Namen hinaus – und enthält nicht nur Flaschen.
Der Börsengang von Wework ist krachend gescheitert. Das Unternehmen wirkte wie ein Selbstbedienungsladen des Gründers Neumann. Für Amerikas Start-up-Szene ist das ein herber Rückschlag, der aber heilsam sein kann.
Viele Studenten nutzen Angebote sogenannter Education-Start-ups. Jetzt springen auch immer mehr Unis auf, um in der digitalen Welt anzukommen. Studenten stehen vor der Wahl: Hörsaal oder Handy?
Seit 2017 räumen Studenten der Technischen Universität München die Siege im Wettbewerb um das von Elon Musk initiierte Tunnel-Transportsystem ab. Nun wollen sie ein Start-up gründen, das schon erstaunlich konkrete Formen angenommen hat.
Früher waren Socken schwarz. Heute herrscht Anarchie an den Füßen. Für zwei Gründer aus Mannheim wurde das zum Geschäftsmodell – mit einigen berühmten Kunden.
Dass bald die Arbeitszeiterfassung für alle kommen könnte, finden viele gruselig. Die Gründer des Start-ups Schyftplan nicht: Sie haben eine Cloud-Software für Dienstpläne und Lohnabrechnung geschaffen - und wittern eine rosige Zukunft.
Als Boris Johnson Bürgermeister von London war, hat Start-up-Gründerin und Ex-Model Jennifer Arcuri Fördergelder der Stadt erhalten. Auch sonst setzte sich der Politiker für ihr Fortkommen ein. Nun prüft eine Behörde die Vorgänge.
Die Online-Direktbank will nach Aussagen von Mitbegründer Valentin Stalf weiter wachsen. Auch über eine Übernahme durch eine Großbank hat sich der Vorstandschef Gedanken gemacht.
Kein chinesischer Hersteller hat es bisher geschafft, in Europa erfolgreich Autos zu verkaufen. Der nächste, der es versucht, ist Aiways. Dabei setzt das Start-up voll auf Elektromobilität.
Noch ist London das Zentrum der europäischen Fintech-Szene. Berlin und andere Städte Europas könnten aber vom Brexit profitieren und die Führungsrolle übernehmen.
Der Konzern hat schon länger Interesse an der Technologie. Auch Andere Firmen forschen daran.
Im Frankfurter House of Logistics and Mobility, kurz Holm, tüfteln kreative Jungunternehmer und Wissenschaftler an der Mobilität von morgen. Sie soll möglichst staufrei und abgasarm sein.
Transferwise ist der Konkurrent von Western Union und das wertvollste Fintech in Europa. Am liebsten wäre es den Gründern aus Estland aber, wenn es das Unternehmen gar nicht geben müsste.
Wenig Schlaf, dafür aber viele hilfreiche Kontakte. Das erhalten junge Gründer, die sich beim Start-up-Treffen zusammenfinden. Es geht auch darum, voneinander zu lernen.
Investitionen in Start-ups können sich lohnen – wenn man es schafft, sie an die Börse zu bringen. Das zeigt sich in den Zahlen des bekannten Berliner Inkubators Rocket Internet. Doch das Geschäft bleibt volatil.
Der Prozessfinanzierer Iubel bietet schnellen Rechtsschutz und lässt per Algorithmus Chancen ermitteln. Auch am Dieselskandal will das Start-up mitverdienen.
Das deutsche Start-up Volocopter hatte sich zuletzt in einer neuen Finanzierungsrunde 50 Millionen Euro gesichert, unter anderem von der chinesischen Geely-Gruppe. Das Unternehmen will seine elektrisch betriebenen Flugtaxis innerhalb von drei Jahren auf den Markt bringen.
Eine Lösung für den Kampf gegen den Stau – das verspricht sich Daimler-Chef Ola Källenius von den Flugtaxis. In Stuttgart flog jetzt erstmals ein Modell des deutschen Start-ups Volocopter, wenn auch noch nicht autonom.
Sechs Städte, sechs Standorte, viele verschiedene Stärken. Warum Start-ups bei diesen Metropolen vielleicht genauer hinschauen sollten.
Wenn Unternehmen schnell groß werden, freut das die Gründer wie auch die Mitarbeiter – sollte man meinen. Doch der Erfolg ist durchaus gefährlich. Experten raten daher, Wachstum lange im voraus zu planen.
Ein Berliner Start-up verhilft Kliniken und Heimen zu Personal und setzt dabei auf einen Algorithmus. Der Ansatz ist bestechend einfach.