Mode aus Fischernetzen
Müll an Stränden stört viele. Jana König und Nils Wagner aber wurden aktiv. Ihr Berliner Start-up verarbeitet Fischernetze und PET-Flaschen zu Sportbekleidung.
Müll an Stränden stört viele. Jana König und Nils Wagner aber wurden aktiv. Ihr Berliner Start-up verarbeitet Fischernetze und PET-Flaschen zu Sportbekleidung.
Neue Missionen und Geschäftsmodelle sorgen für Goldgräberstimmung in der Raumfahrt. Das Familienunternehmen OHB aus Bremen ist an vorderster Front dabei.
Philip Siefer und Waldemar Zeiler wollen vor allem eins: Tabus brechen. Deshalb verkaufen sie Kondome in Chipstüten und Tampons in Getränkekartons. Doch sie engagieren sich auch für Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung.
Die deutsche Industrie fordert eine eigene Startbasis für kleine Trägerraketen. Das Raumfahrtunternehmen OHB aus Bremen bringt einen spektakulären Vorschlag in die Diskussion ein.
Start-ups haben das Eintreiben von Erstattungen bei Verspätungen als Geschäftsmodell erkannt – Gewinn machen wollen sie damit allerdings nicht. Auf lange Sicht könnte das der Bahn sogar helfen.
Google schafft sich in München ein neues Zuhause. Längst ist die bayerische Landeshauptstadt Heimat für Tech-Konzerne aus aller Welt. Damit das so bleibt, rücken Universitäten, Unternehmen und Politik nun näher zusammen.
Das „Cyber Valley“ in Tübingen wächst und gedeiht. Amazon möchte mit einem Lablet die Grundlagenforschung der Künstlichen Intelligenz voran bringen. Die Bevölkerung setzt dagegen andere Prioritäten.
Frauen als Gründerinnen sind noch immer die Ausnahme. Warum bloß? Eine Spurensuche unter Pionierinnen, die es geschafft haben.
Gillian Tans begann als siebte Mitarbeiterin der Reisesuchmaschine Booking.com – und stieg bis an die Spitze auf. Im Interview spricht sie über Europas Start-ups und Frauen in der Tech-Branche.
Immer mehr digitale Finanzunternehmen bieten Dienstleistungen für Selbständige an. Auch das Finanz-Start-up Penta und der Kreditanbieter Iwoca, die nun kooperieren wollen.
Das Versprechen, eine globale digitale Versicherungsplattform zu schaffen, scheint internationale Investoren zu überzeugen. Noch ist nicht klar, warum sich das Berliner Start-up gegen Wettbewerber durchsetzen sollte.
Stoff 9,86 Euro, Sticken 20 Euro, Fotoshooting 2,07 Euro: Das Label Hund Hund bietet nachhaltige Mode an und beziffert für jeden Arbeitsschritt die Kosten. Kann das Schule machen?
Leuchten fertigen – das kann Waldmann. Aber die Branche entwickelt sich weiter, Lampen müssen mehr sein als nur eine Lichtquelle. Wie findet der Mittelständler ein Geschäftsmodell für die digitale Zukunft?
Die Bahn kann noch so allerlei verbessern. Daran arbeiten Mitarbeiter im Gründerzentrum Skydeck in Frankfurt.
Kann Künstliche Intelligenz so viel über Persönlichkeit sagen, dass sie Personal auswählen sollte? Nun überdenkt ausgerechnet der bekannteste deutsche Anbieter sein Geschäftsmodell.
Im Bahnhofsviertel haben Spediteure und ein Gründerpreis-Sieger ein Start-up-Zentrum eröffnet. Damit wollen sie den Logistikstandort Frankfurt stärken.
Die Ambitionen waren riesig, doch die Gespräche mit Finanzinvestoren laufen nicht gut. Jetzt setzt Sono Motors auf eine Crowdfunding-Kampagne.
In seiner aktiven Zeit wurde Oliver Kahn oft „Titan“ genannt. Ein gleichnamiges Torwarthandschuh-Start-up hatte er deshalb verklagt. Jetzt gibt es eine Einigung.
Noch immer fließt kaum Risikokapital in Start-ups mit Frauen an der Spitze. Doch nicht nur mit Finanzierungsproblemen haben junge Unternehmerinnen zu kämpfen.
Deutschland hat weder das iPhone noch Tesla erfunden. Dennoch liegt die Industrie hierzulande keineswegs so weit zurück, wie es zuweilen scheint. Neben dem Industriegeschäft punktet Deutschland mit Innovationsarbeit.
Im Sommer 2018 erreichte das Start-up einen Unternehmenswert von 1 Milliarde Dollar. Nach der dritten Finanzierungsrunde ist der Wert nun auf das Zweieinhalbfache angestiegen. Das Geld ist schon verplant.
Acht Social Impact Labs gibt es in Deutschland. Das Frankfurter Gründerzentrum für Sozialunternehmer verliert nun seine Geldgeber und gibt sein Coworking-Büro auf. Die Betreiber hoffen auf Hilfe vom Staat.
Das Hamburger Start-up bietet Krankschreibungen via Whatsapp an. Nach Ansicht der Wettbewerbszentrale verstößt es damit allerdings gegen ein Verbot und auch eine Werbeaussage soll geprüft werden.
Nicht nur junge Start-ups, auch Handel und Industrie suchen nach umweltfreundlichen Lösungen. Doch die beste Verpackung nützt nichts, wenn Verbraucher ihren Müll am Ende falsch sortieren.
In Gütersloh wird mit einer App an der Zukunft der deutschen Bauindustrie gefeilt. Das Start-up Schüttflix kann sogar eine prominente Investorin für sich gewinnen.
Smart Mobility Summit in Tel Aviv: Sensoren und Künstliche Intelligenz im Fahrzeug der Zukunft erfassen sogar das Wohlbefinden.
Rückversicherer sind nah dran am digitalen Wandel ihrer Branche. Als globale Akteure spüren sie Trends früher als andere auf. Das nutzen sie dafür, um kleine Verbesserungen für die gesamte Branche durchzusetzen.
Silke und Holger Friedrich langweilen sich nicht gerne. Deshalb gründen sie Start-ups, kaufen Techno-Clubs, Schulen und seit neustem auch die „Berliner Zeitung“.
Mit seiner Suchmaschine „iPlexus“ will das hessische Start-up die Pharmaforschung schneller und günstiger machen. Nun peilt Innoplexus einen Börsengang an – und wendet sich weiteren Branchen zu.
Die Medizin-App auf Rezept kommt. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten. Aber schon gibt es handfeste Skandale um die ersten Gesundheits-Apps.
In nur vier Jahren ist das Frankfurter Start-up Bettzeit auf 300 Mitarbeiter gewachsen. Es erwartet einen Jahresumsatz von deutlich mehr als 100 Millionen Euro. Nun ist es einer von vier neuen Hessen-Champions.
Der deutschen Start-up-Szene geht es gut. Entgegen dem Trend der deutschen Wirtschaft rechnen sie mit einem weiteren Aufschwung. Den Gründern liegt Nachhaltigkeit am Herzen – da erscheint die FDP auf einmal unattraktiv.
151 Start-ups hatten sich in diesem Jahr um den hessischen Gründerpreis beworben. Der Sieger in der Kategorie „Gründungen aus der Hochschule“ kommt aus der Rhein-Main-Region – und revolutioniert die Kühltechnik.
Echtstahl, Sitzfeldt, Freifrau – nicht weniger innovativ als ihre Namen sind ihre Designs. Während viele Möbelhersteller vor der Insolvenz stehen, gibt es auch noch erfolgreiche Neugründungen.
Urlaub, so viel das Herz begehrt, keine lästigen Aufgaben, Gehaltszettel nach Wunsch: Unternehmen ohne Hierarchie sind das neue Ding. Ob das funktioniert, ist eine andere Frage.
Trotz ihres stolzen Alters von 70 Jahren geht die F.A.Z. noch als Start-up durch. Das Fußballstadion von Eintracht Frankfurt wird ausgebaut. Der RMV testet ein Bezahlsystem ohne Fahrscheine. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.