Kaugummi aus dem Regenwald
Das übliche Kaugummi besteht aus Kunststoffen – mit den bekannten Schwierigkeiten der Entsorgung. Thomas Krämer greift daher auf einen Baumsaft zurück.
Das übliche Kaugummi besteht aus Kunststoffen – mit den bekannten Schwierigkeiten der Entsorgung. Thomas Krämer greift daher auf einen Baumsaft zurück.
Von null auf fünf Milliarden Dollar in nur fünf Jahren – Nikolay Storonsky hat mit der Digitalbank Revolut das teuerste Fintech Europas geschaffen. Jetzt muss sich der britisch-russische Gründer behaupten.
Überall klagen Handwerker, Gründer und Geschäftsführer, es fehle an gut ausgebildeten Arbeitskräften. Vom 1. März an wird es für Hochqualifizierte leichter einzuwandern. Was hält die Wirtschaft in Hessen von der Reform?
Die Sohle ist dünn und biegsam, der Fuß kann den Boden noch spüren: Mit ihren Minimal-Schuhen hat Anna Yona einen Nerv getroffen. Ihre Mitarbeiter arbeiten quer übers Land verteilt im Home Office.
Der Regionalverband Ruhr wirbt mit günstigem Wohnraum und einer dichten Hochschullandschaft. Direkt in Berlin läuft eine Kampagne, um Studenten zum Umzug zu bewegen.
Deutsche Start-ups hatten es lange schwer, ihr Wachstum mit Hilfe von Investoren zu finanzieren. Doch langsam wendet sich das Blatt zugunsten der jungen Unternehmen.
Als Ergebnis einer Finanzierungsrunde ist das britische Startup mit 8 Millionen Kunden ist nun neben Klarna teuerstes Fintech Europas.
Was viele nicht wissen: Bücher enthalten versteckte tierische Bestandteile. Ein Start-up aus Dresden hat sie ersetzt.
Thomas Hofmann ist Präsident der Technischen Universität München. Er hält die deutsche Mentalität manchmal für zu zögerlich – und will das auch mit seiner Hochschule ändern.
Die Hamburger sind stolz auf ihren Hafen. Dort steht die Wirtschaft vor einem großen Wandel. Die Gräben sind tief.
Der Brexit ist vollzogen, doch wer London als wichtigsten Finanzplatz in Europa ablöst, ist längst noch nicht entschieden. Wer liegt vorn? Und womit? Ein Streifzug durch Europa.
In dem amerikanischen Bundesstaat gelten neue Datenschutzregeln. Unternehmen müssen sich seit Jahresanfang in vollem Umfang auf die neuen Vorschriften einstellen. Deutsche Start-ups wittern deshalb gute Geschäfte.
Die deutsche Start-up-Landschaft ist unüberschaubar geworden. Orientierung bietet eine neue Rangliste. Gerade für Deutschland hält sie interessante Überraschungen bereit.
Jeder kennt es, viele lieben es, und für die meisten gehört es zum Kinobesuch einfach dazu. Ein Berliner Start-up bringt jetzt Abwechslung in die Popcorntüte. Die Gründer scheinen damit einen Nerv getroffen zu haben.
Lea-Sophie Cramer hat das Erotik-Start-up Amorelie gegründet und sitzt in einer Fernsehshow. Für die Zukunft hat sie große Pläne.
An den Unis entstehen immer mehr Start-up-Ideen. Darunter sind erstaunlich viele Erfolgsgeschichten und es gibt viele Wege der Unterstützung.
Israel versteht sich als „Start-up-Nation“. Nirgendwo sonst gibt es eine vergleichbare Dichte von Neugründungen. Der Spaß am Gründen und Aufbauen ist weit verbreitet – und das wird gefördert.
Die Rhein-Main-Region sieht sich gern als Start-up-Zentrum. Woran das jedoch scheitert, zeigt eine neue PWC-Studie für Frankfurt – und auch, welche Parteien sie wählen.
Es gibt Anlageroboter – und es gibt die Aktienhandelsplattform Traderama. Michael Geke hat sie aufgebaut, um neue Strategien im Aktienhandel der Allgemeinheit zugänglich zu machen.
Weil ihnen der Versand von Daten über Amerika zu lange dauerte, richteten Internetpioniere in Frankfurt einen eigenen Knotenpunkt ein. 25 Jahre später ist er der größte der Welt.
Andreas Kopysov war Beamter und kämpfte für digitalen Fortschritt im Visumsverfahren – vergeblich. Nun ist er Digitalunternehmer und ebnet ausländischen Fachkräften den Weg.
Komplexe Bauteile werden noch von Designern entworfen und dann zusammengeschweißt. Das Münchner Start-up Hyperganic versucht es mit einem anderen Ansatz. Fachleute nennen es einen „Paradigmenwechsel in der Art, Dinge zu entwerfen“.
Otto-Digitalchef Sebastian Klauke wechselte von einer Start-up-Schmiede zum Großkonzern. Im Interview spricht er über die Entwicklung der Einkaufsplattform Otto.de und die Frage, ob Massenkonsum jemals nachhaltig sein kann.
Die Periode, Fehlgeburten, Menopause – in vielen Teilen der Welt sind das Tabuthemen. Zwei Projekte in Südostasien zeigen das Potential digitaler Angebote von Frauen für Frauen.
Wegen des Umsatzes muss der Gründer von Emma Matratzen keine schlaflosen Nächte befürchten. Und das Frankfurter Start-up konnte im vergangenen Jahr „einen kleinen Ebit-Gewinn“ erwirtschaften.
Jeder soll Roboter mit Hilfe von Bewegungen programmieren können – das ist der Ansatz von Wandelbots aus Dresden. Die Ziele des Start-ups sind überaus ambitioniert.
Gründerinnen aus aller Welt mischen die Technikwelt mit Produkten und Dienstleistungen für die weibliche Gesundheit auf. Was ist davon zu halten? Auch die sogenannte Femtech ist vor einer altbekannten Diskussion nicht gefeit.
Der Heidelberger Digitalversicherer expandiert nach Großbritannien. Dort gibt es noch keinen Anbieter, der für „Millenials“ alle Policen auf eine App bringt. Aber das Publikum ist Technik-affiner als hierzulande.
Das Start-up Clark aus Frankfurt gilt als eine der wachstumsstärksten Digitalfirmen des Landes. Der Versicherungsmakler hat in einer schwierigen Branche noch viel vor.
Jungunternehmen aus Deutschland haben im vergangenen Jahr so viel Kapital eingenommen wie nie zuvor. Fintechs und Mobilitäts-Start-ups boomen. Der Wermutstropfen ist, woher das Geld kommt.
Jungunternehmer aus Hessen haben im vergangenen Jahr nur halb so viel Geld einsammeln können wie 2018. Spitzenreiter Berlin liegt längst außer Reichweite der Hessen.
Deutsche Gründer haben im Jahr 2019 so viel Kapital von Investoren ein wie nie zuvor eingesammelt. Doch es sind vor allem internationale Geldgeber, die große Finanzierungsrunden stemmen.
Michael Kent vom britischen Finanz-Start-up Azimo spricht über die Sicherheit von Geldtransfers, die Stärke des Dollars und wie sie mit den Kosten zusammenhängen.
Vor kurzem waren die Gründer von Sdui noch Schüler. Nun beschäftigen sie dreißig Mitarbeiter. Ihre Geschäftsidee hatten sie, als sie sich in der Informatik-AG trafen.
Die CES in Amerika entpuppt sich als Mekka für Trendscouts. Aber wo sind die deutschen Start-ups, diskutieren Roland Lindner, F.A.Z. Wirtschaftskorrespondent in New York, und Carsten Knop im Digitec-Podcast.
Müll an Stränden stört viele. Jana König und Nils Wagner aber wurden aktiv. Ihr Berliner Start-up verarbeitet Fischernetze und PET-Flaschen zu Sportbekleidung.