Raisin startet in Amerika
Die Krise hat das Wachstum einiger Finanz-Start-ups gebremst. Das in Deutschland auch unter der Marke Weltsparen bekannte Zinsportal aber sieht Chancen in Amerika, wo Banken gerade das Einlagengeschäft ausweiten.
Die Krise hat das Wachstum einiger Finanz-Start-ups gebremst. Das in Deutschland auch unter der Marke Weltsparen bekannte Zinsportal aber sieht Chancen in Amerika, wo Banken gerade das Einlagengeschäft ausweiten.
IK-up! verkauft Software für Mitarbeiterkommunikation. Gerade in Zeiten des Homeoffice ist diese sehr gefragt. Gestartet ist das Trio aber mit einer ganz anderen Geschäftsidee.
Deutschland braucht Masken. Deshalb haben viele kleine Textilunternehmen die Produktion umgestellt. Doch große Supermarktketten und die Digitalplattformen zerstören das Geschäft.
Die Garnele „White Tiger“ hat es Fabian Riedel angetan. Mit Crusta Nova hat er eine Aquafarm entwickelt, in der Millionen Gambas mit bayerischer Note gezüchtet werden.
Katrin Pütz hat eine Mini-Biogasanlage entwickelt. Sie soll Menschen in Entwicklungsländern Perspektiven geben. Auf Fördergelder verzichtet sie.
Unternehmen wie Verbraucher haben sich schnell an viele digitale Prozesse gewöhnt. Das bietet viele Chancen für die jungen Start-ups – doch manche haben mehr zu kämpfen als andere.
Die Krise ab 2008 sorgte für eine Welle neuer Gründungen in der Finanzbranche. Dieses mal erleiden die etablierten Geldhäuser keinen großen Vertrauensverlust. Profitieren Fintech-Gründer trotzdem von der Corona-Krise?
Mit ihrem Online-Shop für Sexspielzeug landete Amorelie-Chefin Lea-Sophie Cramer einen Coup. Im Interview erzählt sie, welche Pläne sie jetzt schmiedet, warum Frauen schwerer an Kapital kommen und was Größenwahn bringt.
Ein Start-up aus Darmstadt bietet buchbare Plätze an. Damit will „Green Mobility Solutions“ unter anderem gegen unbefugtes Parken vorgehen.
Das Start-up Framen bespielt Bildschirme und will in ganz Europa wachsen. Und die Investoren stehen schon bereits Schlange.
Vor allem online bestellte Kleidungsstücke werden oft zurückgeschickt. Presize.ai bietet ein Programm an, mit dem sich Kunden mithilfe des Smartphones selbst vermessen können.
Wenn man sich die analogsten aller Güter ausdenken müsste, würde man wohl bei Sand, Kies und Schotter landen. Doch zwei Gründer wollen diesen Markt digitalisieren – jetzt auch mit internationalem Investor.
Das meiste Venture-Capital fließt in die Vereinigten Staaten. Aber es ist weniger als im vergangenen Jahr - und der Ausblick düster.
Eierlikör ist nur etwas für Senioren, Kaffeekränzchen und Ostern? Drei Berliner Gründer wollen der Spirituose zu neuem Ruhm und Glanz verhelfen.
Felix Große-Lohmann will mit seinem Start-up „Material für Alle“ zu mehr Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb beitragen.
Das Startup Dr Smile liegt mit Kieferorthopäden im Dauer-Clinch. Jetzt macht das Unternehmen ihnen und der Zahnärzteschaft ein Geschenk.
Mit einem ausgeklügelten System verbinden die beiden Gründer Nicolas Leschke und Christian Echternacht die Zucht von Barschen mit dem Anbau von Basilikum – mitten in Berlin. Kürzer kann der Transportweg zum Supermarkt kaum sein.
Fabian Kramm und Daniel Thiry haben mit Start-up-Stereotypen nur so viel gemein, dass sie ihr eigenes Ding machen wollten. Ihre Idee für die Entwicklung von Software trägt womöglich revolutionäre Züge.
Ungewöhnliches Geschäftsmodell, noch nicht lange genug am Markt: Die Krise trifft auch Gründer hart. Rücklagen haben sie kaum, und Banken gewährten ihnen keinen Kredit.
Eine Initiative aus der Frankfurter Gründerszene will Kunden dabei helfen, ihre Lieblingsgeschäfte und Lieblingscafés in der Corona-Krise zu unterstützen. Die Idee dazu stammt aus Berlin.
Einst war Christian Kern österreichischer Bundeskanzler, heute ist er wieder als Geschäftsmann tätig. Zusammen mit seiner Frau und einem Partner führt er ein Beratungsunternehmen – und tut seiner Work-Life-Balance etwas Gutes.
Frankfurts am schnellsten wachsendes Start-up wird verkauft. Emma – the Sleep Company vertreibt Matratzen über das Internet. Die beiden Gründer bleiben aber an Bord.
Für Urlaube und Tourismus gibt es viele Vergleichsportale im Internet, das Start-up Zizoo hat dennoch eine Nische gefunden. Das junge Unternehmen hilft bei der digitalisierten Suche nach Bootsurlauben – und hat Erfolg.
Nicht erst seit der Corona-Krise bestellen immer mehr Menschen Essen nach Hause. Niklas Östberg hat einen der größten Lieferkonzerne der Welt aufgebaut.
Hausbanken geben zu langsam Hilfskredite an Unternehmen aus, findet die hessische Förderbank Wibank. Darum will sie erstmals selbst Staatshilfen ausgeben. Es gibt aber Fallstricke.
Nur ein Tag ist vergangen, seitdem sich die Start-up-Szene mit einem Hilferuf an die Regierung gewandt hat. Jetzt stellt der Staat Geld in Aussicht. Bald soll sogar noch mehr kommen.
„Unsere Wirtschaft lebt davon, dass immer wieder Neues entsteht“, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch in Berlin nach einer Kabinettssitzung.
Jungunternehmen haben in der Regel keine Sicherheiten für Kredite. Eine Umfrage zeigt, wie schlimm die Krise die Szene trifft.
Weil ihnen keine Wahl blieb, gründeten Mutter und Sohn Lindner Quality Socks in Australien neu. Der kleine Familienbetrieb arbeitet noch mit betagten Maschinen. Doch das schadet offenbar keineswegs.
Wie hat sich das Kulturleben an die neue Situation angepasst? Und Inwiefern helfen Unternehmer Start-ups aus der Region dabei, weiterhin ihre Produkte an die Menschen zu bringen? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Regierung muss nach dem am Montag vorgestellten Maßnahmenpaket und dem 156 Milliarden Euro schweren Nachtragshaushalt den nächsten Schritt gehen. Peter Altmaier will, dass die Gelder den Unternehmen schnell zukommen.
Investorengelder befeuern neue Angebote in der digitalen Rechtsdurchsetzung. Das setzt nicht nur Anwälte unter Druck.
Thomas Nowak kennt den Chef des Münchner Start-ups sehr gut aus vergangenen Zeiten. Wie die F.A.Z. erfahren hat, wird er in München Vorstand für Finanzen, Operatives und Recht.
Crowdfunding ist eine Nischenanlage. Doch sie wächst, vor allem wegen des Immobilienbooms. Mehr als eine Milliarde Euro wurden auf diese Weise schon investiert. Besonders Kleinanlegern bieten sich Chancen.
Proteinprodukte machen schlank und stark – das wollen zumindest einige Händler ihren Kunden weismachen. Was hinter dem Hype steckt.
Die österreichische Erste Bank hat Unternehmensgründungen genauer unter die Lupe genommen. Männer erhalten zwar mehr Fremdkapital, aber in anderen Bereichen stehen Frauen besser da.