Preisdrücken mit Wirecard
Schadet der Skandal um den Zahlungsdienstleister dem Start-up-Standort Deutschland? Unter Investoren gehen die Meinungen auseinander – einige lassen es an scharfen Worten nicht mangeln.
Schadet der Skandal um den Zahlungsdienstleister dem Start-up-Standort Deutschland? Unter Investoren gehen die Meinungen auseinander – einige lassen es an scharfen Worten nicht mangeln.
Werden deutsche Start-ups es nach dem Fall Wirecard schwerer haben, das Vertrauen von Investoren zu gewinnen? Wer das glaubt, hat etwas Grundlegendes nicht verstanden.
Viele Ältere wollen in ihren eigenen vier Wänden gepflegt werden. Richtige Pfleger zu finden ist keine einfache Aufgabe. Das Start-up Mecasa hat eine Lösung zu bieten.
Die deutsche Serie „How to Sell Drugs Online (Fast)“ ist ein Hit auf Netflix. Jetzt geht sie in die zweite Runde – und expandiert.
Ein bundesweites Netzwerk von Start-up-Beratungen fordert von der Politik mehr Unterstützung für Kleinstunternehmen. Die Corona-Hilfen kommen dort nicht an. Die Initiative dazu ging von Frankfurt aus.
In einem Luxuswohnhaus in Manhattan ist Medienberichten zufolge der Gründer einer Taxi-App tot aufgefunden worden. Neben der zerstückelten Leiche lag das Mordwerkzeug.
Das Frankfurter Label „frisch Beutel“ verbindet Lifestyle und Tradition in Leder. Für Veganer gibt es Taschen aus Kork – und für Investoren, die in China produzieren wollen, einen Korb.
Herausragende Geschäftsmodelle stoßen bei Investoren weiter auf Interesse. Doch eine Studie zeigt: Sie kommen immer seltener aus Rhein-Main und Hessen. Andere Start-up-Standorte ziehen davon.
Ob San Francisco, Nairobi oder Paris: Enge Großstädte sind anfällig für die Ausbreitung des Coronavirus. In der Pandemie sind viele Menschen aufs Land geflüchtet. Werden sie dort bleiben – und was heißt das für Restaurants, Theater und Kinos?
Deutsche Start-ups erhalten häufiger Geld von Investoren als jemals zuvor. Doch das ganz große Geld ist immer seltener drin.
Viele Start-ups hängen von Kapitalgebern ab. Doch die ziehen sich in der Corona-Krise zurück. Die Folgen für die Szene könnten schwerwiegend sein.
Das Berliner Start-up Taxfix hat eine App entwickelt, die von selbst die Steuererklärung ausfüllt. Das lockt auch ausländische Investoren an.
Die Gesichtserkennung wird immer besser. Jetzt sorgt das Angebot eines polnischen Start-ups mit 900 Millionen gespeicherten Gesichtern für Wirbel. Politiker fordern strengere Regeln.
Auch der Digitalmarkt ist langsam, aber sicher verteilt. Fachleute sehen die Chancen für deutsche Start-ups primär in zwei Branchen – in denen Deutschland einen Startvorteil gegenüber anderen Ländern hat.
Drei Gründer aus Mainz wollen mit ihrer Idee Wissenschaftlern helfen, ihre Arbeiten plakativ zu präsentieren. Das Konzept von Poster-Lab stößt international auf eine große Nachfrage.
Der Musikverlag von Weltruf aus Mainz rechnet angesichts der Corona-Krise mit dramatischen Einbrüchen. Zudem ist unklar, ob die Hilfen für die Kunst- und Kulturschaffenden der Bundesregierung auch bei Schott ankommen werden.
Europa schien im Rennen um Stromspeicher für E-Autos abgehängt. Doch das ändert sich gerade – und ein schwedisches Start-up ist der größte Hoffnungsträger.
Kunststoff war schon abgeschrieben. Doch den Wert einer guten Hülle macht nicht nur das Coronavirus deutlich – ein Freitaler Unternehmen will ihre Herstellung optimieren.
Der Fall Wirecard wirft einen langen Schatten auf die Fintech-Branche. Das Problem ihrer Regulierung liegt in der Zuständigkeit. Denn dort gibt es Grauzonen.
Nicht mal an der Spitze von jedem sechsten Start-up in Deutschland steht eine Frau. Das hat Gründe – und keiner davon hat mit geringeren Fähigkeiten zu tun.
Depressive Menschen müssen oft monatelang auf einen Therapieplatz warten. Die Gründerinnen von Selfapy bieten mit ihren Online-Kursen schnelle Hilfe an.
Mit beigemischten Duftaromen sagt ein junges Start-up den süßen Softdrinks den Kampf an – und will das Wassertrinken attraktiver machen. Es bleibt nur eine Frage.
Jacques Bastien hat eine Agentur für schwarze Influencer. Er findet, nach dem Tod von George Floyd sind Wohlfühlbotschaften fehl am Platz.
Berlins FDP-Vorsitzender Christoph Meyer lobt in seinem Beitrag das Engagement der Mainmetropole und ihre Verbundenheit zum Unternehmertum. Gleichzeitig sieht er an diesem Beispiel bestätigt, wie die Hauptstadt weiter an Bedeutung verliert.
Das Digitale ist nichts, was Ingenieure Schritt für Schritt entwickeln und kontrollieren. Es ist ein radikaler Bruch, folgenreicher als alle technischen Revolutionen der letzten 200 Jahre. Ein Gastbeitrag.
Ken-FM ist bekannt für krude Thesen, die sich gegen den Milliardär Bill Gates richten. In der Pandemie wurde die Plattform eine der umsatzstärksten Nachrichten-Apps des Landes.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor will hoch hinaus. Doch er hat sich von einem Unternehmen als Lobbyist einspannen lassen. Wie sehr wird das seiner Karriere schaden?
Riesige Mengen an Plastikmüll bedrohen weltweit die Meere und Ozeane. Ein Mainzer Start-Up kämpft gegen die Bedrohung an und fischt nach den Kunststoffabfällen, um daraus umweltfreundliche Rucksäcke zu produzieren.
Das Verhältnis der Metropolen Berlin und Frankfurt ist heikel. Jüngst lief es eher für die Hauptstadt gut. Mit dem Gewinn der Modewoche macht die Stadt am Main aber Boden gut.
Das schnell wachsende Start-up Emma aus Frankfurt übertrifft seine eigenen Erwartungen. Das Unternehmen hebt seine Umsatzprognose um ein Fünftel auf 240 Millionen Euro an.
Auch Start-ups sind durch Corona bedroht. Doch die Krise kann auch eine Chance sein. Einige Geschäftsmodelle passen perfekt in die Corona-Zeit, andere entwickeln konkrete Problemlösungen für die Pandemie.
Der eine war Banker, der andere baute Unternehmen auf. Gemeinsam wollen sie jetzt afrikanischen Start-ups helfen, die zu mindestens einem der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beitragen.
Start-up-Unternehmen stecken durch die Corona-Krise besonders in der Bredouille. Oft erzielen sie noch keine Gewinne und sind von Investoren abhängig. Das macht Gründen derzeit noch schwerer.
Immer diese Einwegbecher! Wie zwei junge Gründer aus einem Ärgernis aus Studentenzeiten ein erfolgreiches Start-up machten.
Discounter setzten lange nur auf Masse. Das ist vorbei. Bei Aldi Süd wird nun Ware verkauft, der Kunden beim Wachsen zuschauen konnten.
Die E-Scooter-Anbieter bereiten sich auf den Neustart vor. Das Start-up Wind will von Hessen aus den Kontinent erobern – auch wenn es später dran ist als andere.