Drei Schiffe, vier Tonnen Kokain und 13 Millionen Euro
Ein Segelschiff voll Kokain hat die spanische Polizei auf die Spur eines internationalen Drogen- und Geldwäscherings geführt. Einer der Bosse soll ein spanischer Autohändler in Frankfurt sein.
Ein Segelschiff voll Kokain hat die spanische Polizei auf die Spur eines internationalen Drogen- und Geldwäscherings geführt. Einer der Bosse soll ein spanischer Autohändler in Frankfurt sein.
1917 führte Präsident Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in die Weltpolitik. Hundert Jahre später versprach Donald Trump einen radikalen Wandel. Das fällt ihm schwerer als von manchen erhofft und von vielen befürchtet.
Stürmer Aubameyang reagiert auf seine Suspendierung mit Unverständnis. Trainer Bosz bezeichnet sie kurz vor dem Anpfiff in Stuttgart am Freitagabend als alternativlos.
Der Dortmunder Aubameyang wurde zuletzt für seine ausbleibenden Treffer kritisiert. Für das Spiel am Freitag hat der BVB ihn jetzt aus dem Kader gestrichen – aus „disziplinarischen Gründen“.
Alle 32 Plätze für die Fußball-WM 2018 sind vergeben. Nun steht auch die Einteilung der Töpfe für die Auslosung fest. Ein schweres Duell schon in der Vorrunde für Deutschland ist möglich.
Im Katalonien-Konflikt nehmen die Franco-Vergleiche Überhand, auch Qualitätsmedien mischen mit. Da kann man nur sagen: Hört auf mit den Kindereien!
Im Interview mit einer belgischen Zeitung zeigt sich der entmachtete katalanische Präsident kompromissbereit. Währenddessen durchlebt Spanien die schwerste Krise seit den siebziger Jahren.
Der Spanier Enric Marco gab sich über Jahrzehnte als Häftling Nr. 6448 des deutschen Konzentrationslagers Flossenbürg aus. Er erhielt Ehrungen und Auszeichnungen, darunter den höchsten zivilen Orden der katalanischen Regierung, das Sankt-Georgs-Kreuz. Am 27. Januar 2005, als das spanische Parlament erstmals der 10 000 von den Nationalsozialisten deportierten Republikaner gedachte, hielt er als Zeitzeuge eine Rede, die das Publikum zu Tränen rührte.
Seit Katalonien für seine Unabhängigkeit kämpft, haben 2400 Unternehmen ihren Sitz aus der Region hinaus verlagert. Spaniens Ministerpräsident redet jetzt dagegen an.
Für Spaniens Rechtskonservative ist das neue Trikot der Fußball-Nationalelf ein Vorbote des nationalen Untergangs. Die Profis halten die Debatte für lächerlich und gewinnen das erste Spiel im frischen Hemd 5:0.
In Barcelona versammeln sich Hunderttausende, um für die Freilassung der inhaftierten Separatisten zu demonstrieren. Die Teilnehmer richteten auch eine Botschaft an die spanische Zentralregierung.
Der Katalonien-Konflikt hat die spanische Demokratie in ihre schwerste Krise gestürzt. Doch die Eskalation war absehbar – auch wegen einer folgenreichen Partnerwahl.
Die Frage des Umgangs mit dem abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten Puigdemont spaltet die belgische Politik. Auch die Spannungen zwischen Brüssel und Madrid nehmen zu.
Der entmachtete katalanische Regionalpräsident erklärt das Vorgehen der spanischen Regierung in einem Gastbeitrag als „willkürlich, undemokratisch und rechtswidrig“. Außerdem fordert Carles Puigdemont das Ausland zum Handeln auf.
Der abgesetzte katalonische Regierungschef und vier seiner Ex-Minister sind in Belgien vorerst aus der Haft entlassen worden. Über eine Abschiebung nach Spanien wird noch entschieden.
Die Unabhängigkeit Kataloniens ist faktisch gescheitert – doch damit wollen sich viele junge Separatisten in Barcelona nicht abfinden. Sie lehnen die Verhaftung früherer Regierungsmitglieder ab – und schmieden weiter Pläne für die Machtübernahme.
Der abgesetzte frühere Regionalpräsident Kataloniens hat eine Vorladung vor Gericht in Spanien verweigert. Carles Puigdemont wolle sich der Justiz stellen, sagte er, aber „nicht der spanischen“.
In Katalonien ist man empört über die spanische Justiz. Diese hat am Freitagabend den Haftbefehl gegen Carles Puigdemont ausgestellt. Die Separatisten schließen nun die Reihen – und haben die Wahlen fest im Blick.
Spaniens Justiz greift nach Carles Puigdemont. Gegen den entmachteten katalanischen Regionalpräsidenten ist Haftbefehl erlassen worden. Neun Minister seines ehemaligen Kabinetts sitzen in Spanien bereits in Untersuchungshaft.
Der ehemalige katalanische Regionalchef Puigdemont steht mit einem Bein im Gefängnis. Die spanische Justiz beantragt Haftbefehl gegen ihn. Acht weitere Mitglieder der ehemaligen Regionalregierung müssen in Untersuchungshaft.
Die „Donnerstagskrimis“ der ARD sind ein Fall für sich. Sie sollen den Zuschauern das Ausland näherbringen. Aber mit welchen Mitteln? Der neue „Barcelona-Krimi“ kommt uns besonders spanisch vor.
Die spanische Staatsanwaltschaft hat die Festnahme des nach Belgien ausgereisten katalanischen ehemaligen Regionalpräsidenten beantragt. Auch für die vier früheren Minister, die sich weiter in Brüssel aufhalten sollen,wird ein Haftbefehl gefordert.
Der frühere katalanische Regierungschef Carles Puigdemont erscheint trotz Vorladung nicht beim Staatsgerichtshof in Madrid. Ihm droht in Belgien ein EU-Haftbefehl. Die spanische Staatsanwaltschaft fordert Untersuchungshaft auch für die entlassenen Minister.
Der flüchtige Carles Puigdemont bleibt vorerst in Belgien. Doch mit seiner Anwesenheit belastet der abgesetzte katalanische Regionalpräsident die Regierungskoalition in Brüssel.
Der abgesetzte katalanische Regierungschef Carles Puigdemont will offenbar nicht so schnell in seine Heimat reisen. Dort erwartet ihn wegen der Unabhängigkeitserklärung eine Vorladung des Gerichts.
Die Ratingagentur S&P gibt Italien eine bessere Note. In Spanien bleibt die von den Märkten befürchtete politische Unruhe aus. Und auch Portugal geht es besser.
Während die Jamaika-Unterhändler über Bildung, Wirtschaft und Verkehr verhandeln, brodelt es in Spanien weiter – und New York wird Schauplatz einer Tragödie. Die konnte hierzulande gerade noch verhindert werden.
Spaniens oberster Gerichtshof erwartet den früheren katalanischen Regionalpräsidenten und alle Mitglieder seiner abgesetzten Regierung in drei Tagen vor Gericht. Bis dahin sollen sie auch die Kosten des Unabhängigkeits-Referendums hinterlegen.
Der abgesetzte katalanische Regierungschef Puigdemont erwägt offenbar, Asyl in Belgien zu beantragen. Unterdessen haben Einheiten der spanischen Guardia Civil das Hauptquartier der katalanischen Polizei durchsucht.
Am ersten Tag unter der Zwangsverwaltung aus Madrid fehlt vom abgesetzten katalanische Regierungschef stundenlang jede Spur. Jetzt ist er in Brüssel. Was sucht er dort? FAZ.NET gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Während in Madrid gegen die abgesetzte katalanische Regionalregierung geklagt wird, bleibt es in Barcelona am ersten Arbeitstag nach der Aktivierung des Artikels 155 ruhig. Puigdemont und fünf seiner Minister sind unterdessen nach Brüssel gereist.
Die spanische Staatsanwaltschaft hat Carles Puigdemont und weitere Angehörige seiner Regierung wegen Rebellion angeklagt. Der abgesetzte Regionalpräsident ist nun mitsamt Regierungsmitgliedern nach Belgien gereist.
Spanier oder Katalane: Während sich früher diese Rollen geschmeidig wechseln ließen, drängt die Radikalisierung des Konflikts heute jeden in seine Ecke. Was aus der katalanischen Krise zu lernen ist.
Die Regionalregierung ist abgelöst, Wahlen sind angesetzt. Carles Puigdemont wird wegen Rebellion angeklagt. Bei der katalanischen Polizei gibt es eine interne Lösung.
Die Separatisten werden sich kaum auf Neuwahlen einlassen. Aber selbst wenn Puigdemont über seinen Schatten springt, wäre der Konflikt noch lange nicht gelöst.
Nach dem Mord an einer Zweijährigen am vergangenen Montag in Hamburg ist der tatverdächtige Vater gefasst worden. Er war bis nach Spanien geflohen.