Grüner reisen in der Nacht
Noch kürzlich schien der Nachtzug der Deutschen Bahn unwirtschaftlich. Nun steht ihm des Klimawandels wegen eine Renaissance bevor.
Noch kürzlich schien der Nachtzug der Deutschen Bahn unwirtschaftlich. Nun steht ihm des Klimawandels wegen eine Renaissance bevor.
Die Diskussion um eine Reservierungspflicht hält an. Aus Sicht von Verbraucherschützern soll das kostenfrei möglich sein. Dies lehnt die Deutsche Bahn weiter ab.
Die Corona-Krise hat die Deutsche Bahn „in die schlimmste finanzielle Krise seit ihrem Bestehen gestürzt“, verkündet Chef Richard Lutz – und verteidigt den Verzicht auf das Abstandsgebot im Zug.
Wegen Corona schreibt die Deutsche Bahn einen Milliardenverlust. Die Position von Unternehmenschef Richard Lutz ist trotzdem gestärkt. Das „Bahn-Paradoxon“ nennt es einer seiner Mitarbeiter.
Erst glaubte die Deutsche Bahn, dass sie keine Fahrradstellplätze anbieten muss. Dann dachte sie, dass Tempo 250 ausreicht. Mit den neuen Modellen korrigiert sie diese Ansicht. Die Entscheidung hilft auch deutschen Arbeitnehmern.
Die Corona-Krise trifft den Bahn-Konzern schwer. In einem internen Brief schreibt Konzernchef Lutz nun von monatlichen Verlusten „in dreistelliger Millionenhöhe“.
Laut Konzernchef Richard Lutz will das Bahn-Management etwa durch den Verzicht auf Boni beim Sparen helfen.
Sigrid Nikutta ist seit Jahresbeginn Chefin des Güterverkehrs der Deutschen Bahn. Schon vor der Corona-Krise war das einer der schwierigsten Jobs im Staatskonzern.
Ein Großteil der Züge der Bahn fährt weiter, auch wenn viel weniger Menschen Zug fahren. Im Güterverkehr sinkt die Nachfrage ebenfalls – einige neue Kunden gibt es jedoch, nicht nur für den Transport von Nudeln und Klopapier.
Im Januar sind etwas mehr als 12 Millionen Menschen mit der Bahn gereist – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Das liegt dem Konzernchef zufolge an zwei Gründen.
In der aufkeimenden Debatte über die Struktur der Deutschen Bahn hat sich Bahn-Chef Richard Lutz eingeschaltet. Eine Strukturdebatte lenke vom eigentlich Wichtigem ab: An erster Stelle stehe die Zufriedenheit der Kunden.
Was wird aus dem Verkehrsminister – nun, wo klar ist, dass es einen Untersuchungsausschuss geben wird? Klar ist: Die missglückte Pkw-Maut ist längst nicht das einzige Problem von Andreas Scheuer.
Eigentlich müsste es rund laufen bei der Deutschen Bahn, doch intern fliegen die Fetzen. In einem 15 Seiten langen Brief an Verkehrsminister Scheuer legt Konzernchef Lutz Rechenschaft ab.
Machtkampf, Schulden und unzufriedene Kunden – die Bahn hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Nun hat der Aufsichtsrat eine neue Vorstandsstruktur und Investitionen für neue Züge beschlossen.
Die Bundesregierung will offenbar Bahn-Finanzvorstand Alexander Doll zum Rücktritt bewegen. Jetzt wird auch klar, warum: Denn eines seiner Hauptprojekte wird wohl gleich mit beerdigt. Für die hoch verschuldete Bahn, die sich einen milliardenschweren Erlös erhofft hatte, sind das keine gute Nachrichten.
In der Debatte um die Deutsche Bahn bei „Hart aber fair“ beschreibt der Bahnchef das Grundproblem seines Unternehmens. Grüne und CDU werfen sich unterdessen wechselseitig Verfehlungen vor.
Bislang habe die Deutsche Bahn gesagt, Deutschland brauche eine starke Schiene. Seit Freitag wisse er, Deutschland bekomme sie auch, sagte Konzernchef Richard Lutz am Sonntag. Was bringt das dem Verbraucher?
Wenn die Mehrwertsteuer auf Zugtickets sinkt, sollen auch die Preise fallen. Zumindest im Fernverkehr. Das ist der Plan der Deutschen Bahn. ICE-Züge bekommen außerdem grüne Streifen.
Fernverkehrszüge sind künftig grün statt rot – aber nur jeweils der erste und der letzte Wagen. Die Bahn will sich damit als Vorreiter für den Klimaschutz positionieren.
Soldaten fahren künftig in Uniform kostenlos Zug. Die Konkurrenten der Deutschen Bahn kritisieren die Einigung – der Konzern sei Spielball der Politik geworden.
Politiker wollen die Bahn billiger machen, um das Klima zu retten. Doch auch so ist der Bedarf an Investitionen in die Infrastruktur schon gewaltig.
Söder will die Mehrwertsteuer auf Fernverkehrstickets senken. Der Bahnchef freut sich und verspricht, dass die Kunden profitieren würden – durch günstigere Preise und bessere Angebote.
Die Deutsche Bahn will von der Klimadebatte profitieren, wachsen und pünktlicher werden. Die Investitionen führen aber zu schlechteren Geschäftszahlen. Für hitzegeplagte Reisende kündigt das Unternehmen eine besondere Kulanz an.
Unternehmen nutzen den Christopher Street Day am Wochenende, um sich offen gegenüber sexuellen Minderheiten zu präsentieren. Geht es da wirklich um Toleranz. Oder eher um Marketing?
Es ist spürbar Druck heraus aus dem Topf bei der Deutschen Bahn. Doch mit Stuttgart 21 tickt eine alte Bombe neu.
Donald Trump vergibt viele Spitznamen – manchmal auch unabsichtlich. Jetzt trifft es den Apple-Chef. Was steckt dahinter?
Die Dividenden der DB-Tochterunternehmen Arriva und Schenker, die vor allem im Ausland betrieben werden, fallen schmal aus. Im Inland herrschen zudem gravierende Mängel – Grüne fordern nun den Verkauf der Beteiligungen.
Schritt für Schritt sollen die Ärgernisse der Bahnkunden weniger werden, verspricht Chef Richard Lutz. Trotz der Krise im eigenen Haus ist er zu Scherzen aufgelegt.
Aller guten Dinge sind drei? Zum jetzt schon dritten Mal trifft sich der Verkehrsminister an diesem Mittwoch mit einer Bahn-Delegation. Von der Koalition und Opposition kommen klare Worte – und kreative Ideen.
Enak Ferlemann ist Bahn-Beauftragter der Regierung. Er soll das Chaos beenden. Seine Kritik ist schonungslos, die Reformpläne radikal. Wenn er sich durchsetzt, müssen Bahnfahrer viel mehr bezahlen.
Der RMV beklagt sich beim Konzernchef der Deutschen Bahn über nichterfüllte vertragliche Leistungen und behält einen zweistelligen Millionenbetrag aufgrund von Qualitätsmängeln ein. Nun wird gemeinsam ein Intensivprogramm für das Rhein-Main-Gebiet erarbeitet.
Das Tempo, mit dem die Bundesregierung die Probleme bei der Bahn lösen möchte, ist schwindelerregend. Der Vorsitzende Richard Lutz sollte sich entschlossen gegen diese Politik wehren.
Die Deutsche Bahn ist in einem miserablen Zustand – und Verkehrsminister Andreas Scheuer verlangt von Richard Lutz einen Ausweg aus dem Desaster. Sonst könnte ihm der Rauswurf drohen.
82 Prozent der Fernzüge sollten pünktlich kommen – also weniger als 6 Minuten Verspätung haben. Das war das Ziel von Bahnchef Lutz. Doch die Bahn hat das Ziel klar verfehlt. Hoffnung macht allein der Dezember.
Der Chef des kriselnden Bahn-Konzerns, Richard Lutz, ist in Bedrängnis – er muss zum Rapport nach Berlin: Verkehrsminister Scheuer wartet auf Rezepte für bessere Pünktlichkeit. Wird nun Ronald Pofalla zum starken Mann im Bahn-Tower?
Der jüngste Hackerangriff auf Politiker und Prominente sorgt im Netz für Spott – und macht einen bislang eher Unbekannten zur öffentlichen Zielscheibe. Für wen es heute sonst noch unbequem wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.