Die Revolutionärin an der Bahn-Spitze
Die neue Chefin Evelyn Palla will bei der Bahn etwas Unerhörtes einführen: Eigenverantwortung. Wie weit kann sie damit kommen?
Dass die Deutsche Bahn noch zu retten ist, daran zweifeln inzwischen viele. An der Spitze des Schienenkonzerns steht seit einem halben Jahr eine Frau, die es trotzdem versucht. Bislang mit mäßigem Erfolg.
Die neue Chefin Evelyn Palla will bei der Bahn etwas Unerhörtes einführen: Eigenverantwortung. Wie weit kann sie damit kommen?
Evelyn Palla will die Krise der Deutschen Bahn beenden – mit einschneidenden Maßnahmen. Gewerkschaftern gefallen solche Ankündigungen eigentlich nicht. Der EVG schon.
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla will den Staatskonzern dezentraler organisieren. Viele Entscheidungen sollen künftig in den Regionen getroffen werden.
Mit der neue Bahnchefin Evelyn Palla dreht sich das Personalkarussell so schnell wie lange nicht. Dabei geht es durchaus ruppig zu.
Die Debatte um die Nachfolge an der Spitze der Deutschen Bahn ist beendet: Auf Richard Lutz soll Evelyn Palla folgen. Das dürfte nicht die einzige Veränderung bleiben.
Die Deutsche Bahn steckt tief in der Krise. Nun soll die erfahrene Managerin Evelyn Palla die Rettung bringen.
Nach dem abrupten Rausschmiss von Bahnchef Lutz muss bald ein Nachfolger her. Am Montag könnte es so weit sein. Wer könnte den Konzern führen?
Das Sondervermögen für die Infrastruktur sollte zusätzliche öffentliche Investitionen speisen. Doch jetzt zeigt sich: Die Koalition nutzt die Schuldenaufnahme auch für Ausgabeposten, die seit Langem feststehen.
Auf seiner ersten Sommerreise fährt Verkehrsminister Patrick Schnieder Schiff und besucht die Schleuse Sankt Aldegund, die seit der Havarie im Juli im Notbetrieb läuft. Mit an Bord ist die Frage: Wer wird neuer Bahnchef?
Bahn-Chef Richard Lutz muss gehen. Der Verkehrsminister glaubt, schon bald einen passenden Nachfolger gefunden zu haben.
Gerade erst wurde Bahn-Chef Richard Lutz entlassen. Er hat ein Pünktlichkeitsziel von 65 bis 70 Prozent für 2025 in Aussicht gestellt. Davon scheint sich die Bahn immer weiter zu entfernen.
Nach der Entlassung von Richard Lutz wird ein Nachfolger gesucht. Wir haben schon einmal eine Stellenanzeige formuliert.
Worauf es bei der Suche nach einem Nachfolger für Bahn-Chef Richard Lutz ankommt – und welchen Fehler Verkehrsminister Patrick Schnieder bei der Top-Personalie nicht machen darf.
Wer auch immer die Nachfolge von Bahn-Chef Lutz antritt – auf ihn oder sie wartet ein Bündel an Problemen, die gelöst werden müssen. Ein Überblick.
Mitten in der Generalsanierung wechselt die Bundesregierung den Vorstandsvorsitzenden der Bahn aus. Nicht nur die kaputte Infrastruktur wird zur Prüfung für den Nachfolger von Richard Lutz.
Donald Trump trifft in Alaska auf Wladimir Putin, die Personalkosten im öffentlichen Dienst sind so hoch wie nie. Und: Der Prozess gegen die Steakhaus-Millionärin Christina Block geht weiter. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Lange wurde über die Zukunft von Richard Lutz spekuliert: Nun muss der Vorstandsvorsitzende der Bahn seinen Posten räumen. Die Nachfolge ist noch nicht geklärt. Für Verkehrsminister Schnieder eine „dramatische Lage“.
Beim Auftakt zur milliardenschweren Streckensanierung Berlin–Hamburg zeigt das Ministerium offen seine Skepsis gegenüber dem Staatskonzern. Kritik hagelt es auch von Wettbewerbern.
Trotz desaströser Verspätungen im Fernverkehr hält die DB an ihren Planungen fest. Die Kundschaft zeigt sich unterdessen nicht völlig unzufrieden – und geschäftlich sieht sich Bahnchef Lutz auf gutem Weg.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Bahn-Chef Richard Lutz und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder machen sich an der Unfallstelle ein Bild der Lage.
„Solche Bilder gehen bei uns ins Mark“, sagte der sichtlich bewegte Konzernchef Richard Lutz, nachdem er die Unfallstelle in Baden-Württemberg besucht hatte. Bei dem Unglück sind drei Menschen ums Leben gekommen.
Die Bahn ist ein Desaster. Nur an einem blieb lange nichts hängen: an Konzernchef Richard Lutz. Doch jetzt wird es auch für ihn eng.
Die Deutsche Bahn fährt ihren selbst gesteckten Pünktlichkeitsziele weiter hinterher. Im Juni lief es sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr schlechter.
Auf einem Bahn-Gipfel vereinbaren Ministerpräsident Kretschmann und Bahn-Chef Lutz weitere Investitionen. Doch dafür muss erst Geld vom Bund fließen.
Mehr als jeder dritte Zug verspätet: Fahrgäste brauchten im Fernverkehr viel Geduld. Der Bahnchef nennt Gründe dafür. Und er rechtfertigt, dass Reservierungen für Familien nun deutlich teurer sind.
In der Debatte um das Ende der günstigen Familienreservierung rechtfertigt sich jetzt Bahnchef Richard Lutz: Statt Eltern mit Kindern nutzten auch viele Kleingruppen das Angebot, daher habe der Konzern reagieren müssen.
Ein unzureichend abgestimmter Personalwechsel sorgt Unmut zwischen der Bahn und Verkehrsminister Schnieder. Nun müssen die Wogen wieder geglättet werden.
Die neue Bundesregierung hat schon früh auf einen Personalwechsel beim Staatskonzern gepocht. Jetzt beginnt das große Stühlerücken.
Erst die Strategie, dann das Personal: Verkehrsminister Patrick Schnieder setzt im F.A.Z.-Gespräch Prioritäten. Es geht um die Streckensanierung, das Deutschlandticket und die Zukunft von Vorstandschef Lutz.
Die Zeit von Richard Lutz als Bahnchef dürfte bald vorbei sein. Union und SPD wollen einen Neuanfang in der Führung des bundeseigenen Konzerns.
2024 gab es knapp 3300 körperliche Angriffe auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Neben Zugpersonal waren auch Reinigungskräfte oder Serviceberater betroffen.
Der Deutschen Bahn geht es so schlecht wie selten zuvor. Konzernchef Lutz sieht sich nicht als Verursacher der Krise. Natürlich nicht: Er ist einer von vielen Verantwortlichen.
Die Deutsche Bahn befindet sich in der größten Krise ihres Bestehens. Betrieblich und finanziell sieht es düster aus. Bahnchef Lutz will in wenigen Jahren die Kehrtwende schaffen.
Die Sanierung der Riedbahn, eine der höchstbelasteten Schienenstrecken in Deutschland, ist praktisch abgeschlossen. Am Samstag hat die DB das Millardenprojekt groß gefeiert. Doch ob es so flott weitergeht, daran zweifeln Fachleute.
Von Sonntag an sollen wieder Züge über die Riedbahn rollen, die Frankfurt mit Mannheim verbindet. Zuvor würdigte Bundesverkehrsminister Wissing die Leistung der 800 Männer und Frauen, die diese Generalsanierung gestemmt haben.