Banken im Feuer
Die Nervosität nimmt angesichts der Rezessionsgefahren zu. Doch die Banken sind noch immer stabil – was den strengeren Kapitalvorgaben zu verdanken ist.
Die Nervosität nimmt angesichts der Rezessionsgefahren zu. Doch die Banken sind noch immer stabil – was den strengeren Kapitalvorgaben zu verdanken ist.
Der Spezialchemiekonzern schränkt Dienstreisen und Neueinstellungen ein. Die Ziele fürs Jahr will er trotzdem erreichen.
Die Wirtschaft läuft derzeit besser als befürchtet: Eine Rezession bleibt in den kommenden Monaten zwar wahrscheinlich – doch der Weltuntergang dürfte ein weiteres Mal ausfallen.
Die längste Rezession seit Beginn moderner Statistiken droht auf der Insel. Der Finanzminister muss derweil ein Riesenloch von 50 Milliarden Pfund stopfen.
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Die deutsche Wirtschaft steht vor harten Monaten. Es könnte zwar weniger schlimm kommen als befürchtet, doch das ist nur ein schwacher Trost.
Der Firmenkundenvorstand der Commerzbank, Michael Kotzbauer, spricht über die Veränderungspflicht und Widerstandskraft des deutschen Mittelstandes. Und er erklärt, wie sein Haus die erste Direktbank für Firmenkunden in Deutschland wird.
Nach der amerikanischen Notenbank hebt nun auch die Bank of England die Zinsen weiter an. Die Notenbanker rechnen mit einer längeren Rezession.
Die deutsche Wirtschaft steuert auf eine Rezession zu. Der Export sank im September um 0,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Der DIHK sieht die Wirtschaft vor einer tiefen Rezession. „Die Unternehmen befürchten, dass das Schlimmste noch kommt“, sagte Hauptgeschäftsführer Wansleben. Der Export deutscher Güter ist im September indes schon gesunken.
Der Ko-Chefanlagestratege der Bank Oddo-BHF erklärt, warum die „Gas-Rezession“ länger dauern wird als die „Corona-Rezession“, der „Doppelwumms“ verfehlt ist und welche Aktien er nun im Blick hat.
Trotz Ukrainekrieg, Energiekrise und Inflation: Die deutsche Wirtschaftsleistung hat im dritten Quartal überraschend um 0,3 Prozent zugelegt. Im Winter erwarten Ökonomen jedoch eine Rezession.
Trotz Ukrainekrieg, Energiekrise und Inflation: Die deutsche Wirtschaftsleistung hat im dritten Quartal überraschend zugelegt. Im Winter erwarten Ökonomen jedoch eine Rezession.
Energiekrise, drohende Rezession, hohe Preissteigerungen und steigende Zinsen setzten die Betriebe unter Druck. Auch gestörte Lieferketten bereiten Schwierigkeiten. Doch es gibt so einige Unterschiede.
Im dritten Quartal ist der Nettogewinn der DWS um fünf Prozent gesunken. Die börsennotierte Tochtergesellschaft der Deutschen Bank sieht sich aber „hervorragend gerüstet“, um sich an das Marktumfeld anzupassen.
In konjunkturellen Tieflagen ist die Ausrichtung auf Osteuropa ein Nachteil.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich im Oktober stabilisiert. Im Vormonat war das Barometer noch stark gefallen. Das dürfte jedoch nur eine Verschnaufpause und keine Trendwende sein. Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur Rezession.
Die Stimmung der Unternehmen ist auf Talfahrt – die Rezession scheint in vollem Gange.
Banken sollten von der Zinswende profitieren. Doch Inflation und Rezession machen einen Strich durch die Rechnung. Die Party fällt wohl erst einmal aus.
Immer höhere Lebenshaltungskosten zwingen die britischen Verbraucher zum Sparen. Dadurch fallen die Umsätze im Einzelhandel viel stärker als vorhergesagt war. Fachleute sprechen schon von einer Rezession.
Die Wirtschaftsleistung werde im Winterhalbjahr wohl „deutlich sinken“, schreibt die Bundesbank in ihrem neuen Monatsbericht. Auch bei der Inflation gibt sie keine Entwarnung
Am Anleihemarkt ist die Null-Zins-Zeit vorbei. Doch die Angst vor Kursverlusten hält viele Anleger noch ab.
Vonovia & Co. waren jahrelang Lieblinge an der Börse. Doch nun geht die Angst um. Welche Folgen haben Zinsanstieg, Energiepreissteigerungen und die bevorstehende Rezession?
Laut der Bundesregierung könnte die deutsche Wirtschaft im nächsten Jahr um 0,4 Prozent schrumpfen. Die Energiekrise wachse sich immer mehr zu einer Wirtschafts- und Sozialkrise aus.
Diesel wird teurer und teurer. Und das, obwohl der Rohölpreis wegen Rezessionssorgen zuletzt gesunken ist. Woran liegt das? Und wie lässt sich an der Tankstelle Geld sparen?
Inflation, Rezession und der Krieg in Europa sind ein toxisches Gemisch für die Banken. Stehen wir vor einer neuen Finanzkrise?
Im September ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften um 34 Prozent gestiegen. Ein Institut schreibt: Im Handwerk rolle wegen der Energiekrise eine Insolvenzwelle auf uns zu.
Die hohe Inflation und die drohende Rezession dämpften die Kauflust der Verbraucher. Dennoch erwartet der Deutsche-Post-Konkurrent einen ähnlich hohen Umsatz.
In Berlin kommt die Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammen, Brasilien hat gewählt – und eine Autorin schildert, was es heißt, wirklich arm zu sein. Der F.A.Z. Newsletter.
Trotz Rezessionsangst verbessert sich die Lage etwas.
Konstantin Kortmann, Jones Lang LaSalle, über die Lage der Immobilienbranche in Rezessionszeiten mit höheren Zinsen
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute sehen Deutschland in die Rezession taumeln.
An den Börsen herrscht Rezessionsangst. Die Unsicherheit wird durch die hohe Inflation in Deutschland verstärkt.
Die Prognosen aus dem Frühjahr scheinen wie aus einer anderen Zeit. Krieg in der Ukraine, kalter Winter und Gasmangellage könnten den Grundstein für schwere Wirtschaftseinbrüche in den kommenden Jahren legen.
Die Rezession werde an der Bankenbranche und auch an der Helaba nicht spurlos vorbeigehen, sagt der Chef der Landesbank. Er rechnet mit erheblichen Kreditausfällen – allerdings erst 2023.