Bitcoin steigt erstmals auf 60.000 Dollar
Die Digitalwährung hat vor zehn Jahren einmal 6 Cent gekostet. Statt für dubiose Transaktionen wird Bitcoin heute vor allem als Spekulationsobjekt eingesetzt.
Die Digitalwährung hat vor zehn Jahren einmal 6 Cent gekostet. Statt für dubiose Transaktionen wird Bitcoin heute vor allem als Spekulationsobjekt eingesetzt.
In Kasachstan hat es ein Unglück gegeben. Mindestens vier Personen sollen getötet worden sein, zwei Crew-Mitglieder überlebten das Unglück nach Angaben von Gesundheitsbehörden.
Vor mehr als zehn Jahren untermauerten die Autobauer ihre Partnerschaft mit gegenseitigen Aktienanteilen. Jetzt will Renault die Papiere an Investoren weiterreichen. An der Kooperation ändere das aber nichts, hieß es.
Zwei erwachsene Kinder von Militärchef Min Aung Hlaing sind auf Amerikas Schwarze Liste gesetzt worden. Es sind nicht die ersten amerikanischen Sanktionen gegen die Junta.
Adidas wurde von der Pandemie hart getroffen. Das vierte Quartal 2020 lief allerdings besser als erwartet. Derweil wird Reebok den Konzern auch nach dem Verkauf noch eine Weile beschäftigen.
Vorerst fließen laut Wirtschaftsministerium keine Abschlagszahlungen mehr, da in einigen Fällen Betrugsverdacht besteht. Die Reaktionen folgen sofort.
Am Donnerstag soll das Vakzin von Johnson & Johnson als viertes in der EU genehmigt werden. Doch jetzt deuten sich auch bei dem amerikanischen Unternehmen Produktionsschwierigkeiten an.
Noch immer hat die Corona-Krise Deutschland fest im Griff. Das Arbeitspensum der Deutschen sank 2020 auf ein historisches Tief. Trotzdem sind Personalleiter jetzt optimistisch und erwarten sogar leicht steigende Löhne.
Die Deutsche Börse listet zwei neue Krypto-ETP. Diesmal ist es Ethereum und Bitcoin Cash.
Trotz der Corona-Pandemie sind die Exporte aus Deutschland weiter angestiegen. Das liegt mit am Geschäft in China und Amerika.
Ein Emaildienst von Microsoft ist Ziel einer Hackerattacke. Auch sechs deutsche Behörden sind von dem Angriff betroffen. Die Fälle ziehen weite Kreise.
Mit Drohnen und Raketen haben die Houthi-Rebellen Öl-Einrichtungen in Saudi-Arabien attackiert. Die Regierung in Riad spricht von einem Angriff auf die weltweite Energieversorgung.
Die Lokführergewerkschaft GDL fordert 4,8 Prozent mehr Lohn und eine Corona-Prämie von 1300 Euro. „Völlig realitätsfern“, sagt der oberste Personalmanager der Bahn.
Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, kämen CDU und CSU auf 34 Prozent – einen Punkt weniger als in der Vorwoche. Das ist der niedrigste Wert seit Ende März 2020. Auch Armin Laschets Beliebtheitswert sank.
Das Start-up findet weitere prominente Geldgeber. Darunter ist nicht nur der größte Vermögensverwalter der Welt.
Um die Pandemie zu bekämpfen und Öffnungen der Wirtschaft zu ermöglichen, müssten mehr Beschäftigte von zu Hause aus arbeiten, schreiben die Ifo-Forscher. Weitere Anreize könnten helfen.
Österreich und Dänemark wollen bei der Versorgung mit Corona-Impfstoffen nicht mehr von der Europäischen Arzneimittel Agentur abhängig sein. Die beiden EU-Länder planen eine Zusammenarbeit mit Israel.
Der EU-Austritt der Briten zeigt sich in der deutschen Handelsbilanz. Es geht um Milliarden Euro.
Der amerikanische Videodienst Zoom wächst schneller als gedacht. Der Aktienkurs steigt um 10 Prozent. Das liegt auch am Abo, das Kunden zunehmend abschließen.
Manches Unternehmen profitiert von der Corona-Pandemie. Der Heimbedarf wächst und damit auch das Geschäft mit Kochboxen von Hello Fresh – vor allem in Amerika.
Arbeitsminister Heil warnt vor einer Azubi-Krise. Jetzt sollen Unternehmen mehr Geld bekommen, wenn sie mehr als zuvor ausbilden. Diese Prämie soll steigen und auch an größere Betriebe gehen.
Vor dem Impfstau stand Astra-Zeneca in der Kritik, weil das Unternehmen der EU nicht so viel liefern konnte wie erwartet. Nun wird offenbar eine Produktion in Indien erwogen. Und das, obwohl die dortige Regierung vorrangig fürs eigene Land produzieren will.
Seit dem vergangenen Sommer sitzt der ehemalige Wirecard-Chef Markus Braun in Untersuchungshaft in Augsburg-Gablingen – und das noch für mindestens drei weitere Monate.
Insbesondere das Amerika-Geschäft verleiht dem Bonner Dax-Konzern Rückenwind. Doch nicht in allen Sparten läuft es rund.
Gigantischer Verlust für den Pharma- und Chemiekonzern Bayer: Vor allem wegen Rückstellungen für den Glyphosat-Rechtsstreit in Amerika macht das Unternehmen ein Minus von 10,5 Milliarden Euro. Die Dividende sinkt.
Dieses Gesetz hatte für eine heftige Auseinandersetzung mit Facebook gesorgt: In Australien müssen Online-Plattformen jetzt für ihre mit Nachrichteninhalten generierten Werbeeinnahmen zahlen.
Auch im zweiten Quartal könnte der britisch-schwedische Hersteller deutlich weniger Dosen liefern als vereinbart, heißt es. Das Unternehmen teilt mit: Es will den Vertrag erfüllen.
Putschgegner in Myanmar starten weitere Massenkundgebungen. Die EU-Außenminister beraten über mögliche Sanktionen gegen die Militär-Junta.
Die Demokratischen Unionisten in Nordirland fürchten, dass durch den Brexit-Vertrag Barrieren zwischen ihrem Land und dem Rest des Vereinigten Königreichs zustande kommen. Sie wollen gegen das Nordirland-Protokoll vorgehen.
Seit längerem schon befindet sich die digitale Währung Bitcoin im Aufschwung – seit sich Tesla mit einem Investment von 1,5 Milliarden beteiligt hat, erst recht. Nun findet Krypto-Fan Elon Musk die neuen Rekordkurse hoch.
Durch die Pandemie ist es ruhiger am Himmel über Deutschland geworden. Die Deutsche Flugsicherung will daher bis 2024 insgesamt 270 Stellen und jährlich 66 Ausbildungsplätze einsparen. Kündigungen soll es aber keine geben.
Fast 200 Staaten haben das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Nun sind auch die Vereinigten Staaten zurück im Abkommen – und ein erster Klimagipfel ist schon geplant.
Bund und Länder haben zu Beginn des Jahres deutlich weniger Steuern eingenommen. Für das Gesamtjahr rechnen die meisten Ökonomen aber mit einer deutlichen Erholung der Wirtschaft.
Kurz bevor eine Anhörung zum Gamestop-Fall im amerikanischen Kongress beginnt, ist Klage gegen einen Youtuber erhoben worden. Er soll Aktiengesetze verletzt haben, indem er für den Kauf der Aktie warb.
Thyssen-Krupp wird seine Stahlsparte nicht an den britischen Konkurrenten Liberty Steel verkaufen. Die Vorstellungen über den Wert des Unternehmens und seine Fortführung lägen zu weit auseinander, heißt es von dem Essener Konzern.
Nestlé verkauft sein nordamerikanisches Wassergeschäft an einen Finanzinvestor – für 4,3 Milliarden Dollar. Bekannte Marken wie Perrier und S.Pellegrino bleiben aber beim Konzern.