Sparkassenverband warnt vor Abwanderung von Firmen
Weil die Energieversorgung teurer und unsicherer wird, steigt nach Einschätzung der Sparkassen die Gefahr, dass mittelständische Unternehmen Standorte ins Ausland verlagern.
Weil die Energieversorgung teurer und unsicherer wird, steigt nach Einschätzung der Sparkassen die Gefahr, dass mittelständische Unternehmen Standorte ins Ausland verlagern.
Die einstige Tochterfirma des Motorenherstellers MAN gilt als Weltmarktführer für Panzergetriebe. Mit dem Rückenwind der Rüstungskonjunktur will es das Unternehmen an die Börse schaffen.
Die Bundesrichterin Tanya Chutkan sei nicht unparteilich, argumentiert der angeklagte Ex-Präsident. Das würden vorherige Äußerungen von ihr zeigen. In knapp einem halben Jahr soll der Prozess beginnen.
Seit Monaten blockiert Aserbaidschan die einzige Straße zur Konfliktregion Nagornyj Karabach. Den Armeniern dort fehlt es an Lebensmitteln und Medikamenten. Nun soll die Blockade offenbar aufgehoben werden.
Nächste Runde im Machtkampf der Großmächte: Washington möchte Pekings Seidenstraßen-Projekt Konkurrenz machen. Mit einer brisanten Idee, die auch Saudi-Arabien einschließt.
Schon seit drei Monaten sind die Besuche auf der ChatGPT-Website rückläufig. Immer weniger Menschen öffnen die Seite und sie bleiben kürzer da. Das könnte vor allem mit Schülern zu tun haben.
Der mautpflichtige Lkw-Verkehr auf deutschen Autobahnen hat im August leicht nachgelassen. Ökonomen sehen darin ein negatives Signal für die Konjunktur.
Einige Großaktionäre der London Stock Exchange Group (LSEG) haben einen Teil ihrer Beteiligung am Betreiber der Londoner Börse zu Geld gemacht.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck warnt bei den Haushaltsberatungen im Bundestag davor, Deutschland als Wirtschaftsstandort schlechtzureden. Einige Probleme benennt aber auch er.
Die Erholung bleibt aus: Das Ifo-Institut rechnet auch für dieses Jahr mit einem Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent.
Der Gang an die Börse steht unmittelbar bevor.
Bei seinem Besuch in München untermauert der Bundeskanzler das Ziel, dass bis 2030 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen fahren sollen. Dafür soll die Infrastruktur an Ladesäulen massiv ausgebaut werden.
Der Technologie-Investor Softbank treibt den Börsengang von ARM voran. Bei dem weltweit größten Debüt des Jahres an der Wall Street wollen auch führende Technologie-Konzerne dabei sein.
Ab 2024 soll die Mehrwertsteuer in Hotels und Gastronomie wieder auf 19 Prozent erhöht werden. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband warnt vor den weitreichenden Folgen für Verbraucher.
Die Regierung müsse einen Ausweg aus der lockeren Finanzpolitik finden, sagt der Finanzminister. Kritik kommt nicht zuletzt vom Bundesrechnungshof.
In den vergangenen Jahren ist die Pkw-Dichte in Deutschland auf einen Rekordwert gestiegen – wenn auch mit großen regionalen Unterschieden. Nur in einer Großstadt gibt es weniger Autos pro Einwohner als vor zehn Jahren.
Erst 2020 wurden diplomatische Beziehungen aufgenommen, zuvor galt Israel als erklärter Feind der arabischen Staaten. Zu den Gründen zählen neben dem amerikanischen Druck auch der zunehmende Einfluss Irans.
„Die Massenklagen von Fluggästen, die mithilfe von Legal Tech-Anbietern wie Flightright ihre Rechte durchsetzen, machen vielen Gerichten schwer zu schaffen“, erklärte der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes.
Vor einem französischen Militärstützpunkt in der Hauptstadt Niamey fordern Zehntausende Demonstranten einen Abzug der französischen Truppen. Einige schlitzten die Kehle einer in französischen Farben gekleideten Ziege auf.
Der Münchener Autokonzern präsentiert eine eigene Plattform für Elektroautos. Seine Führung macht klar, was der Anspruch dahinter ist.
Der Bundeskanzler weist neue Forderungen nach einer weiteren Nutzung der Atomenergie zurück. Der Abbau bestehender Meiler laufe bereits, der Bau eines neuen Kernkraftwerks würde bis zu 20 Milliarden Euro kosten.
Die Hälfte der Deutschen glaubt einer Studie zufolge, dass die Bundesrepublik in zehn bis 15 Jahren keine führende Wirtschaftsnation mehr sein wird. Die Stimmung in der Bevölkerung und Wirtschaft hat sich massiv verschlechtert.
Die Grünen lehnen die FDP-Vorschläge zur Senkung der Stromsteuer ab. Eine Studie geht unterdessen davon aus, dass der Inflation Reduction Act die Strom-Kosten in den USA nur temporär drücken wird.
Gegen Microsoft läuft ein EU-Kartellverfahren. Nun reagiert der Konzern: Kunden können bald eine günstigere Office-Version ohne die Teams-Software kaufen, die günstiger sei als diejenige inklusive Teams.
79.000 mehr als im Juli und 148.000 mehr als vor einem Jahr: Die Zahl der Arbeitslosen hat im August weiter zugenommen. Das liegt nicht nur an der Jahreszeit.
Elon Musk soll in Texas in einem extravaganten Glashaus wohnen. Jetzt gibt es wohl Ermittlungen wegen der Veruntreuung von Geldern.
Paus hat erstmals die genauen Auswirkungen der geplanten Kindergrundsicherung in Deutschland beziffert. Sie soll zwischen 530 Euro für die Kleinsten und bis zu 636 Euro für die Ältesten betragen. CDU-Chef Friedrich Merz nennt die Pläne „Irrsinn“.
Laut staatlichen nordkoreanischen Medien sollte geübt werden, „das gesamte Territorium der südlichen Hälfte“ einzunehmen und „verbrannte Erde“ zu hinterlassen. Dazu sollen auch ballistische Raketen abgefeuert worden sein.
Rund 900 Netzbetreiber hatten Beschwerde eingelegt. Das zuständige Gericht hat die von der Bundesnetzagentur festgelegten Eigenkapitalzinssätze aufgehoben.
Seit 56 Jahren regierte die Familie von Präsident Ali Bongo Ondimba das zentralafrikanische Gabun. Am Samstag wurde er wiedergewählt. Die Opposition warf ihm Betrug vor – und das Militär verübte einen Staatsstreich.
Üblicherweise werden Flugzeugabstürze von internationalen Ermittlerteams untersucht. Brasilien als Herstellerland der Maschine bietet seine Mitarbeit an. Moskau lehnt das aber ab.
Entlastung bei Bürokratie, E-Rezepte, zwei „sichere Herkunftsstaaten“ und milliardenschwere Steuerentlastungen. Das sind die wichtigsten Beschlüsse von der Klausurtagung in Meseberg.
Als erste große Stadt kündigte das etwa 15 Millionen Einwohner zählende Guangzhou an, die Regeln für die Vergabe von Hypotheken zu lockern. Mehrere Staatsbanken wollen zudem die Zinsen für bestehende Darlehen senken.
Deutschen und amerikanischen Behörden ist ein großer Schlag gegen Cyberkriminelle gelungen: Dem BKA zufolge wurden allein im vergangenen Jahr 700.000 Systeme mit „Qakbot“ infiziert.
In einer erstmalig abgehaltenen Auktion erhielt der Essener Energiekonzern RWE für 5,6 Millionen Dollar den Zuschlag für ein Entwicklungsgebiet mit einer Kapazität von bis zu zwei Gigawatt.
US-Handelsministerin Gina Raimondo hat bei einem Treffen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang trotz gewachsener Spannungen die Bereitschaft zur Zusammenarbeit bekundet. Sie nannte Bereiche wie Künstliche Intelligenz und Klimaschutz.