Auf dem Weg zum Quanteninternet
Ein funktionierender Quantencomputer, das ist schon was, aber die Physiker wollen mehr. Sie wollen ihre Rechner vernetzen und so ein abhörsicheres Quanteninternet schaffen.
Ein funktionierender Quantencomputer, das ist schon was, aber die Physiker wollen mehr. Sie wollen ihre Rechner vernetzen und so ein abhörsicheres Quanteninternet schaffen.
Ein Quantensprung in die Zukunft oder steht die Revolution schon vor der Tür? Die jüngsten Erfolge bei der Entwicklung von Quantencomputern lassen hoffen.
Um den Verkehrsfluss in einer Stadt optimal zu steuern, sind herkömmliche Großrechner überfordert. Volkswagen startet daher in Lissabon sein erstes Pilotprojekt mit einem Quantencomputer.
Googles Quantenchip „Sycamore“ kann eine Aufgabe schneller lösen als eine Halle voller Hochleistungsrechner. Mit ihm kündigt sich ein neues, wenn auch vielleicht noch fernes Zeitalter der Datenverarbeitung an.
Mit „Verschränkung“. Ihre technische Erzeugung ist so wichtig wie bei klassischen Computern der Transistor.
Kommen jetzt die Quantencomputer, die mit dem Quantum-Bit arbeiten, mit Zwischenzuständen zwischen „0“ und „1“? Sie haben nicht nur Vorteile.
Google vermeldet den Beweis, dass ihr Quantenrechner klassischen Computern deutlich überlegen ist – ein Meilenstein technologischer Entwicklung. Aber was bedeutet diese Aussage?
Der Internetriese Google hat einen Quantenprozessor präsentiert, der alle Rekorde bricht. Er löst innerhalb von Minuten ein komplexes Problem, das sogar den schnellsten Supercomputer überfordert.
Deutschland kriegt das nächste Quantencomputer-Projekt. IBM forscht bald zusammen mit der Fraunhofer-Gesellschaft an dem Konzept – und baut in Deutschland einen neuen Standort.
Die deutsche Wirtschaft ist im Umgang mit neuer Technologie zu zaghaft. Während hierzulande noch über die Zukunft des Diesels diskutiert wird, investieren Intel und Google längst viel Geld in Quantencomputer. Das wird sich für Deutschland rächen.
Wird ein Quantencomputer mit maschinellem Lernen trainiert, ist er unschlagbar in der Bilderkennung. Anders als jede klassische KI lässt er sich nicht durch Äußerlichkeiten verwirren.
Der Autokonzern Daimler investiert in Zukunftstechnik von IBM: Die hochleistungsfähigen Quantencomputer könnten in Zukunft für autonomes Fahren und Batterieforschung genutzt werden – bislang sind sie jedoch äußerst fehleranfällig.
Leistungsschau in Las Vegas: IBM präsentiert den weltweit ersten kommerziellen Quantencomputer mit 20 Quantenbits. Die Anlage ist zwar nicht zu kaufen, wird aber über die Cloud für Nutzer zugänglich sein.
Die Hoffnung der Tech-Branche ruht auf Quantencomputern, der Durchbruch lässt aber auf sich warten. Im FAZ.NET-Gespräch erklärt ein Experte, welche Vorteile Quantencomputer haben – und ob sie je massentauglich werden.
Ein neuer Quantensprung – Verhelfen Quantencomputer der Künstlichen Intelligenz zum Durchbruch?
Quantencomputer könnten die Rechenleistung von Computern vervielfachen. Jetzt steigen europäische Forscher mit dem Projekt „OpenSuperQ“ in das Wettrennen um die Technik ein. Ein Deutscher ist vorn mit dabei.
Die Korrektur von Fehlern ist bei einem Quantencomputer eine äußerst komplizierte Angelegenheit. Auch ein künstliches Neuronales Netz stößt hier schnell an seine Grenzen und bedarf der Nachhilfe.
Der chinesische Internetkonzern entwickelt demnächst seine eigenen Computerchips. Damit wolle man sich Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen, sagt der Amazon-Konkurrent. Und werkelt zudem an einem Supercomputer.
Der Quantencomputer gilt als nächstes großes Ding der IT. Doch bis zum marktfähigen Produkt sind noch viele Hürden zu überwinden. Über den Stand des Rechenwunders berichtet der Physiker Rainer Blatt im Gespräch.
Heute arbeiten Computer im binären Code. Künftig werden sie mit Quanten rechnen. Physiker von Google haben einen supraleitenden Quantenprozessor vorgestellt – der alle Rekorde brechen soll.
Schneller, effizienter, leistungsstärker: Quantencomputer werden nicht nur die Pharma- und die Finanzbranche revolutionieren. Schon in wenigen Jahren könnten sie etabliert sein.
Die Welt braucht mehr Rechenpower, sagte Microsoft-Chef Satya Nadella in Davos und setzt seine Hoffnung in den Quantencomputer. Doch wozu sind die Wunderrechner tatsächlich zu gebrauchen und werden sie nicht überschätzt? Eine Glosse
Leistungsstarke Batterien für Elektroautos und neue städtische Verkehrsleitsysteme für seine Fahrzeuge: Wird Volkswagen der erste Automobilhersteller, der mit Quantencomputern forscht? Dahinter steckt hoch komplexe Technik.
Mit Quantencomputern können die gängigen Verschlüsselungsverfahren schachmatt gesetzt werden. Die Kommunikation wäre sicher vor Lauschaktionen und könnte auch nicht manipuliert werden.
Der PC hat das Leben Hunderter Millionen Menschen geändert, das Internet war eine Revolution. Der Quantencomputer aber könnte beide in den Schatten stellen.
Komplexe Experimente in Sekundenschnelle: Das Potential von Quantencomputern ist enorm. Nun macht ein Konzern diese bahnbrechende Technologie der breiten Masse zugänglich.
Der Quantencomputer werden immer leistungsfähiger. Amerikanische Forscher haben nun eine frei programmierbare Rechenmaschine gebaut. Sie basiert auf fünf Ionen, die.in einer Teilchenfalle gefangen sind.
Forscher haben ein Bauteil ersonnen, das elementare logische Operationen mit Lichtteilchen ausführt. Der Computer von morgen könnte mit Photonen arbeiten – doch es gibt noch Probleme.
Heute arbeiten Computer im binären Code. Künftig ticken sie im Takt der Quanten. IBM bringt den Rechner schon mal ans Netz, Europa zieht nach.
Maßarbeit in der Quantenwelt: Perfekte Atomketten zu robusten Speicherelementen zusammengefügt. Die Gebilde könnten dem Quantenrechner auf die Sprünge helfen.
Auch Quantenrechner sind nicht perfekt. Sie brauchen wie ihre klassischen Pendants ein System, das Fehler erkennt und ausmerzt. Forscher aus Innsbruck zeigen, wie das gehen könnte.
Von der tückischen Designerdroge Chrystal Meth, von irritierenden Düften sowie von Schmerzen bei der Geburt und bei der Liebe sowie von einem nahezu perfekt rechnenden Quantencomputer berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage „Natur und Wissenschaft“.
Eine neue Studie bezweifelt, dass D-Wave Systems einen praktikablen Quantencomputer bauen kann. Dabei wird die Firma von Google, Amazon und der CIA unterstützt. Was soll ein solcher Chip können und wozu wäre er gut?
Edward Snowden hat kürzlich behauptet, die NSA versuche einen Quantencomputer zu bauen. Der könnte auch bisher sichere Codes brechen. Wie neue Verschlüsselungen aussehen könnten, untersuchen Informatiker der TU Darmstadt.
Der Experimentalphysiker Rainer Blatt erklärt wie ein Quantencomputer funktioniert, wann er einsatzbereit ist und warum sich die Geheimdienste für ihn interessieren.
Die NSA will einen Quantencomputer bauen. Für das alte Streben nach „intelligenten Maschinen“ ist es eine gute Nachricht. Für den privaten Menschen aber nicht: Keine Kryptographie nützt dann mehr gegen den allwissenden Staat.