Oben ohne
Brennstoffzelle statt Oberleitung: Zwei regionale Bahngesellschaften in Niedersachsen und Tirol planen, alle Züge mit Strom aus Wasserstoff zu betreiben.
Brennstoffzelle statt Oberleitung: Zwei regionale Bahngesellschaften in Niedersachsen und Tirol planen, alle Züge mit Strom aus Wasserstoff zu betreiben.
Das Fliegen gerät wegen des hohen CO₂-Ausstoßes zunehmend in Verruf. Eine Lösung wäre synthetisches Kerosin. Erste Modellprojekte laufen bereits.
Deutschland wird seine Klimaziele 2020 verfehlen. Was muss sich ändern, damit wir 2030 erfolgreicher sein werden? Experten aus Politik und Wirtschaft äußern ihre Einschätzung.
Auf die Industrie kommen hohe Nachforderungen für Ökostrom zu. Es wird überprüft, ob Umlagen nach dem EEG zurückbehalten wurden.
Vorstandschef Rolf Martin Schmitz baut RWE zu einem globalen Ökostrom-Produzenten um. Eines kann die Konzernspitze damit aber nicht überdecken: Zum Klimawandel trägt der Essener Energiekonzern weiter erheblich bei.
Das Ruhrgebiet und die Braunkohlefelder im Rheinland werden RWE zu klein. Nach dem Tauschgeschäft mit dem alten Rivalen Eon will der Energiekonzern international wachsen. Der Kohleausstieg geht den Essenern zu langsam.
Die Bahn fährt elektrisch und laut DB sogar oft mit Ökostrom. Doch andererseits heißt es, kein Verkehrsmittel sei so gut für die Umwelt wie der Reisebus. Was nun stimmt, lässt sich gar nicht so leicht sagen. Wir haben uns die Zahlen angesehen.
Die Monopolkommission fordert mehr Wettbewerb zwischen den Stromtankstellen – und Tempo beim Ausbau der Windkraft, damit die Energiewende nicht steckenbleibt.
Fernverkehrszüge sind künftig grün statt rot – aber nur jeweils der erste und der letzte Wagen. Die Bahn will sich damit als Vorreiter für den Klimaschutz positionieren.
Auf der IAA stellt Volkswagen-Chef Diess den ersten rein elektrischen VW vor – und fordert viel mehr Staatsgeld für Elektroautos. Autogegner planen Proteste und fordern Maßnahmen gegen SUV.
Einst warb Windreich mit dem Slogan „die Energiewender“ für sich. Doch dann geriet das Unternehmen in die Insolvenz. Ob der Chef sie zu spät angemeldet hat, soll nun ein Prozess klären.
RWE will zum Ökostrom-Konzern werden. Bis es aber so weit ist, verdient der Essener Konzern auch mit Braunkohle und Kernenergie noch gut.
Ökostrom gibt es zuweilen im Überfluss. In Wasserstoff gewandelt, soll er speicherbar werden – was die Politik begeistert. Doch das „grüne Gas“ hat auch seine Nachteile.
Die Flaute ist beendet: Die aktuellen Umweltdebatten beflügeln das Geschäft der Ökostrom-Anbieter. Neben Verbrauchern interessieren sich auch immer mehr Gewerbekunden dafür. Doch der nächste Epochenwechsel kündigt sich bereits an.
Nach jahrelangem Sinkflug steigt die Nachfrage nach reinen Ökostrom-Verträgen wieder. Fachleute vermuten einen „Greta-Effekt“.
Der Bierpreis auf dem Oktoberfest ist ein Politikum. Auch diesmal gab es offenbar rege Diskussionen. Ein Liter Wasser ist allerdings ebenfalls kein Schnäppchen.
Die SPD findet Zugreisen zu teuer, Flüge zu billig. Mit einem Zehn-Punkte-Plan für mehr Klimaschutz will sie das ändern. Auch Autofahrer mit kleinem Einkommen sollen profitieren.
Dank eines windiges Frühjahrs ist der Ökostrom-Anteil am Stromverbrauch im ersten Halbjahr auf 44 Prozent gestiegen. Experten halten die Ziele der Bundesregierung trotzdem für gefährdet.
Energieintensive Unternehmen hatten um ihre Privilegien im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefürchtet. Jetzt hat der EuGH in ihrem Interesse geurteilt.
Noch nie war so viel Geld auf dem Ökostromkonto. Das überrascht, weil die Umlage gerade reduziert wurde. In den nächsten Monaten dürfte die Rücklage weiter steigen.
RWE-Chef Schmitz will den Versorger umkrempeln und auf Ökostrom trimmen. Aktionäre sollen mit einer soliden Dividendenausschüttung bei der Stange gehalten werden. Die Aktie selbst ist gar nicht mehr so unattraktiv.
Viele Deutsche möchten ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie Biosprit tanken oder Tofu essen. Nicht nur daran zeigt sich, dass die Rettung des Weltklimas hierzulande längst den Rang einer Ersatzreligion eingenommen hat.
Die optische Veränderung der Landschaft ist nicht alleinige Folge des Ausbaus der Erneuerbaren. Der Schutz der Tiere und Pflanzen steht auf dem Spiel. Die Naturschutzbehörde fordert, hier mehr für die Akzeptanz unter Bürgern zu tun.
Mit noch ehrgeizigeren Ausbauzielen für den Ökostrom müssen die Leitungen schneller ausgebaut werden als bisher. In der Durchführung erweist sich die Energiewende einmal mehr als mangelhaft.
Von der Wärmeversorgung in den eigenen vier Wänden über die Stromversorgung bis hin zur Mobilität ist Erdgas in vielen Bereichen gefragt. Fünf Einsatzorte für den sauberen Brennstoff.
Die Regierung will mehr Ökostrom. Dafür muss das Leitungsnetz ausgebaut werden. Dessen Betreiber haben jetzt neu nachgerechnet. Für Verbraucher wird das teuer.
Bei der Energiewende will das Land wichtige Etappen schaffen. Die Kommunen suchen nach dezentralen Lösungen und haben mancherorts das Klimaziel erreicht – auf den ersten Blick.
Der Anteil von regenerativen Energien an der Stromerzeugung ist vor allem dank des sonnigen Sommers angestiegen. Insgesamt legte der Ökostrom um 4,3 Prozent zu.
Das Börsengeschehen wird am Montag von einer Branche dominiert: Der britische Online-Modehändler Asos schockt mit einer Gewinnwarnung, während es gute Nachrichten von einem schwedischen Textilkonzern gibt.
Viele Verbrauchern sorgen sich, dass Energie stetig teurer wird. Derweil müssen sie einem Medienbericht zufolge auch in diesem Jahr hunderte Millionen Euro für ungenutzten Ökostrom bezahlen, der nicht in die Stromnetze eingespeist wurde.
Mehr Strom aus Sonne, Wind und Biomasse, weniger Strom aus Kohle - für den Klimaschutz ist die Quote von 38 Prozent für 2018 eine gute Nachricht. Das von der Bundesregierung angepeilte Ziel liegt bei 65 Prozent.
Die Regierung will mit Sonderausschreibungen die Erneuerbaren Energien fördern. Gleichzeitig will sie auf Windkraftgegner zugehen. Derweil sinkt in Deutschland der Energieverbrauch.
Wie können die Klimaziele erreicht werden? Wind- und Solarenergie alleine werden es nicht reißen. Der Weltenergierat fordert von der Bundesregierung deshalb mehr Engagement für grüne Kraftstoffe.
Flüssige Kraft- und Brennstoffe aus regenerativen Quellen könnten zukünftig die mineralölbasierten Brennstoffe ergänzen und langfristig sogar ersetzen. Heutige Autos, Flugzeuge und Ölheizungen ließen sich dann annähernd klimaneutral betreiben. Die Forschung arbeitet bereits an praxistauglichen Lösungen.
Noch im Oktober wollen sich die Koalitionspartner auf Sonderausschreibungen für Windanlagen und Photovoltaik einigen. Um diese schnell realisieren zu können, soll der Ausbau der Netzkapazität beschleunigt werden.
Die Märkte stellen sich künftig auf noch höhere Strompreise ein. Eine aktuelle Verivox-Umfrage fragt: Was sagen eigentlich die Wähler dazu?