Fahren Lastwagen künftig am Draht?
Der Straßengüterverkehr wächst – und damit die Emission von Treibhausgasen. Ein Forschungsprojekt in Hessen soll klären, ob Lastwagen künftig per Oberleitung mit Ökostrom versorgt werden können.
Der Straßengüterverkehr wächst – und damit die Emission von Treibhausgasen. Ein Forschungsprojekt in Hessen soll klären, ob Lastwagen künftig per Oberleitung mit Ökostrom versorgt werden können.
Die Ökostrom-Förderung ist nicht der einzige Bestandteil des Strompreises, aber ein wichtiger. Kritik an Höhe und Verteilung der sogenannten EEG-Umlage gibt es deshalb viel. Nun machen Experten Stromkunden aber Hoffnung.
An den Zapfsäulen für Elektroautos regiert das Tarif- und Abrechnungschaos. Und es bilden sich lokale Monopole heraus.
Ökostrom aus Wind und Sonne deckt erstmals mehr als ein Drittel der deutschen Stromerzeugung. Unsere Grafik zeigt außerdem, welche Rolle Kohle- und Kernkraft noch spielen.
Wer es beim Kochen einfach mag, greift gern in die Tiefkühltruhe. Aber wie viele das in Deutschland tun, ist doch überraschend.
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Schaut man sich den Verbrauch von Ökostrom auf der Welt an, liegt Deutschland auf Platz drei. Zwei andere große Staaten verbrauchen jedoch mehr als doppelt so viel.
Ökoenergie trägt immer mehr zur Stromversorgung in Deutschland bei – vor allem wenn der Wind stark weht. Dann stammen schon mal 80 Prozent des benötigten Stroms aus Erneuerbaren.
Das Harry-Potter-Schauspiel kommt nach Deutschland, Rehkitze werden mithilfe von Drohnen gerettet und für Geringverdiener sollen die Sozialabgaben sinken: Das und mehr sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Die Norweger leben vom schmutzigen Öl. Zur Beruhigung ihres Gewissens versorgen sie jetzt wenigstens die Bohrinseln mit Ökostrom.
Offenbar prüft das Wirtschaftsministerium eine Einschränkung des Vorrangs von Ökostrom bei der Netz-Einspeisung. Das dürfte auf Gegenwind aus der Branche stoßen.
Die Einzahlungen für Ökostrom übersteigen die Auszahlungen an die Hersteller. Nun wehren sich die Familienunternehmer. Die hohen Überschüsse kommen auch den Kunden teuer zu stehen.
Grünen Strom direkt vom Erzeuger an den Verbraucher verkaufen? Geht nicht, denken die meisten. Diese jungen Gründer und ihr Start-up haben aber genau damit jetzt Erfolg.
Aus Sicht des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier (CDU) werden Ökostrom-Produzenten schon bald auf eigenen Beinen stehen können. An anderer Stelle hapert es allerdings noch.
Der VW-Vorstand sollte das VW-Aufsichtsratsmitglied Weil aufklären: Vier Fünftel der Batteriekosten verschlingt das Material, sie gehen zum kleinsten Teil nach Afrika und zum größten nach China. Klug wäre etwas anderes.
Es rettet nicht gleich die Welt, wenn man für seinen kleinen Haushalt erneuerbare Energien ordert. Aber immer weniger Hessen bestellen Ökostrom. Dabei ist er mitunter sogar billiger.
Es ist nicht nötig, Strom teuer einzukaufen – man kann ihn einfach selbst produzieren: mit eigenen Solarzellen, Windrädern oder dem Blockheizkraftwerk im Keller. Und dann gibt es auch noch Geld vom Staat.
Der Ausbau der Stromnetze geht nur langsam voran. Doch selbst wenn mehr Speicher gebaut werden – Strom kann nicht überall nebenan produziert werden.
Ein klares Signal: Dass sich die Versorger RWE und Eon neu sortieren, kommt unter Anlegern sehr gut an. Jemand anders ist deutlich zurückhaltender.
Die energiepolitischen Pläne der Koalition gehen nicht auf, sie sind fehlerhaft und widersprüchlich. Konkret bedeuten sie Mehrkosten für Stromkunden – auch dem Klimaschutz wird kaum geholfen.
Obwohl die EEG-Umlage gesunken ist, beginnt das Jahr mit einem Ausgabenrekord. Werden die Pläne der Koalition daran etwas ändern?
Die S-Bahn-Werkstatt der Deutschen Bahn im Frankfurter Stadtteil Gallus ist ökologisch ausgerichtet. Mit konsequentem Klima- und Umweltschutz spart der Betrieb sogar Kosten ein.
Ein Rekordjahr für Grünstromerzeuger: Der Anteil erneuerbarer Energien war noch nie so hoch wie 2017. Auch die Witterung hat zu ihrer guten Ausbeute beigetragen – aktuell sieht es allerdings anders aus.
Bis in die Nacht könnte der letzte Sondierungstag zwischen Union und SPD dauern, in dem es um die „Herzensthemen“ gehen soll. In welchen Punkten sich die möglichen künftigen Partner schon einig sind – ein Überblick.
154 Milliarden Kilowattstunden Strom haben Photovoltaik-, Wasser- und Windkraft im vergangenen Jahr erzeugt – 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch dank des „guten“ Wetters.
5,4 Milliarden Euro aus der Förderung nach dem EEG gingen vergangenes Jahr nach Bayern. Niedersachsen produzierte mehr Ökostrom, erhielt aber deutlich weniger. Wie kann das sein?
Der Ökostromanteil im Energiemix wächst. Das gilt auch für die Kosten. Daten einer Bundesbehörde zeigen nun, welche Unternehmen im kommenden Jahr von den Zahlungen ausgenommen werden.
Erst vor ein paar Tagen überrascht die Ökostrom-Tochter die Märkte mit einer Gewinnwarnung. Der Börsenkurs sackt ab. Jetzt räumt der Vorstandschef seinen Platz.
Die EU-Kommission will den Betrieben nun wohl doch nicht die Ökostrom-Befreiung radikal streichen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie zeigt sich irritiert.
Für bis zu 10.000 Betriebe steigt ab Januar die Stromrechnung, weil die EU ihnen die Befreiung von der Ökostromumlage gestrichen hat. Zusatzkosten in Millionenhöhe werden erwartet.
China gilt gemeinhin als der Klimakiller Nummer eins – dabei entstehen nirgendwo sonst auf der Welt so viele Anlagen zur Produktion von Ökostrom wie im Reich der Mitte. Das ist kein Widerspruch.
Eine der ganz wichtigen Fragen im Umstieg auf erneuerbare Energieträger lautet: Können wir genügend Ökostrom speichern? Ein Versorger plant nun die größte Batterie der Welt.
Lobbyisten überbieten sich mit Vorschlägen für eine neue Finanzierung des Ökostromausbaus. Die Energieagentur Dena hat drei Modelle durchrechnen lassen.
Weil „Xavier“ und „Herwart“ die Windräder kräftig angetrieben haben und 2017 auch noch häufig die Sonne schien, gibt es dieses Jahr einen Ökostrom-Rekord. Warum die Erneuerbare-Energien-Ziele bis 2020 trotzdem verfehlt werden könnten.
Die VGF hat sich von der Emissionsfreiheit verabschiedet. Ihre Bahnen werden mit „schmutzigem“ Steinkohlestrom angetrieben. Verkehrsdezernent Oesterling will nun zurück zum Ökostrom.
Wie schädlich sind Elektroautos fürs Klima, wenn sie nicht mit Ökostrom fahren? Diese provokante Frage stellt jetzt ausgerechnet ein Nachhaltigkeits-Promi öffentlich. Und warnt vor einer vorschnellen Verteufelung des Verbrennungsmotors.