Atempause auf dem Weg zur Vollbeschäftigung
dc. BERLIN, 30. Mai. Kurzfristig ist der Abbau der Arbeitslosigkeit in Deutschland ins Stocken geraten, der nächste Aufschwung ist aber in Sicht.
dc. BERLIN, 30. Mai. Kurzfristig ist der Abbau der Arbeitslosigkeit in Deutschland ins Stocken geraten, der nächste Aufschwung ist aber in Sicht.
chs. PARIS, 30. Mai. Die Jugendarbeitslosigkeit muss nach Ansicht der OECD umfassend bekämpft werden - nicht nur punktuell, wie es Deutschland und Frankreich ...
FRANKFURT, 28. Mai. Wie katastrophal die Lage am spanischen Arbeitsmarkt derzeit ist, hat sich in der vergangenen Woche im Madrider Prado gezeigt.
Viele junge Spanier sind arbeitslos: Gerade sie stecken im Dickicht aus unzähligen Arbeitsvertragsformen und überbordender Bürokratie fest. Hier könnte die Regierung viel tun - ohne Geld von der EU zu brauchen.
Zu den Artikeln „Die Schere im Süden“ von Holger Steltzner und „Reich geredet“ von Kerstin Schwenn in der F.A.Z. vom 26.
enn. LEIPZIG, 22. Mai. Fehlende Mittel für Infrastrukturinvestitionen begrenzen überall auf der Welt Wachstum und Beschäftigung.
Durch hohe Arbeitslosigkeit und Sparpolitik steigt in vielen Ländern das Risiko für Armut und Soziale Ungerechtigkeit. In Deutschland und Österreich beobachtet die Wirtschaftsorganisation OECD indes einen umgekehrten Trend.
Deutsche erhalten im Vergleich zu ihrem Gehalt eine vergleichsweise geringe Rente. Außerdem müssen Bundesbürger länger arbeiten als andere Europäer.
enn. BERLIN, 25. April. Die Rentenansprüche der Deutschen übersteigen anders als häufig angenommen nicht die ihrer europäischen Nachbarn.
Veröffentlicht werden die neuen Arbeitsmarktzahlen, die Empfehlungen für die EU-Defizitverfahren und die Geldmengendaten. Solarworld legt Quartalszahlen vor.
Die OECD trifft sich in Paris. Ehemalige Börsenstars wie die Douglas Holding und die Postbank halten ihre Hauptversammlungen ab.
mas./pwe. WASHINGTON, 21. April. Nach Einschätzung von Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem kann die Bankenunion in wesentlichen Elementen auch ohne eine ...
Die Unternehmen wollen möglichst viel vom Gewinn für ihre Aktionäre retten. Die Staaten wollen möglichst viel Steuern für ihre Bürger sichern. Es ist ein ewiger Kampf.
Politiker sagen der aggressiven Steuerplanung multinationaler Unternehmen den Kampf an. Dieser lässt sich aber nur gewinnen, wenn die Staaten dieser Welt es untereinander ernst meinen mit der Koordination ihrer Besteuerungsansprüche.
Die OECD hat es auf den Punkt gebracht. Deutschland hat eine besonders gute stationäre Versorgung. Doch sie ist im Vergleich der Industriestaaten überdimensioniert, überteuert und ineffizient. Das muss sich ändern. Eine Analyse.
In der Schweiz hat sich bei der Vermögensversteuerung viel getan: Das Ausland kommt nun leichter an Daten von Bankkunden, und die Banken selbst greifen härter durch.
Investitionen in alternative Assetklassen werden für institutionelle Anleger, die nach sicheren Renditen suchen immer wichtiger. Doch auch Retailinvestoren können vom weltweiten Megatrend profitieren.
Slowenien fürchtet, unter dem Druck der Finanzmärkte zum Kandidaten für den Euro-Rettungsschirm zu werden. Das sagte der Präsident der sozialdemokratischen Regierungspartei.
Der SPD-Kanzlerkandidat legt einen Acht-Punkte-Plan gegen Steuerbetrug und Steueroptimierung vor. Er will, dass Banken ihre Lizenz verlieren können, wenn sie nicht mit Steuerbehörden kooperieren.
Deutschland ist Weltmeister von Krankenhausbehandlungen. doch sind Änderungen notwendig, um das hohe Versorgungsniveau zu halten, bemängelt die OECD.
Deutschlands entwicklungspolitisches Engagement schwächelt. Wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Mittwoch ...
tp. ROM, 1. April. Am heutigen Dienstag will der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano offiziell den sechs kurzfristig ausgewählten ...
Paris/Berlin, 29. März (Reuters). Die Euroländer bleiben nach Einschätzung der OECD unter den großen Industriestaaten der Welt die Stiefkinder der ...
Die Unternehmen investieren mehr und die Konsumenten kaufen: Die Wirtschaftsleistung der Vereinigten Staaten steigt - laut OECD stärker als in Deutschland.
Bernd Lucke ist ein Professor für Volkswirtschaftslehre. Er will den Euro abschaffen - und so Europa retten. Und er ist kein Populist. Porträt eines Parteigründers.
Chinas Wirtschaft hat sich derart gut entwickelt - und Europa derart schwach -, dass die Wirtschaftsleistung jetzt größer ist als die des Euroraums. Die OECD erwartet, dass das Land 2016 auch Amerika hinter sich lässt - wenn es sich reformiert.
Politiker entdecken zunehmend die Gerechtigkeit als Betätigungsfeld. Sie fordern mehr Umverteilung und versprechen „gerechtere“ Regeln. Häufig fehlt es freilich für die angestrebte Gerechtigkeit an Maßstäben, und die in Aussicht genommenen Regelungen führen zu mehr Unfreiheit.
Lange verkannt, wird das deutsche duale System im Kampf gegen die grassierende Jugendarbeitslosigkeit zum Exportschlager. Die Hoffnungen im Ausland sind groß, die Gefahren zu scheitern aber auch.
Vor allem Internetkonzerne wie Apple und Google, aber auch andere internationale Großunternehmen können bislang ihre Steuerlast recht einfach in Steueroasen verschieben. Damit soll nun Schluss sein, hieß es auf dem G-20-Treffen in Moskau.
Internationale Großkonzerne nutzen laut einer OECD-Studie in großem Ausmaß legale Kunstgriffe, um Steuern zu sparen. Über Tochtergesellschaften lagern sie Gewinne in Länder aus, in denen weniger Steuern anfallen.
Der Bildungserfolg eines Kindes in Deutschland hängt stark von seinem Elternhaus ab. Soweit, so bekannt. Doch nun zeigt eine OECD-Studie: In den vergangenen Jahren hat sich hierzulande viel verbessert; die Lücke hat sich verkleinert.
Nach einem OECD-Bericht suchen deutsche Arbeitgeber nur selten Fachkräfte im Ausland. Selbst Unternehmen, die mit einem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern rechneten, zögen diese Möglichkeit kaum in Betracht.
Elite heißt nicht mehr unbedingt Exklusivität. Auf vielen internationalen Konferenzen sind heute Nichtregierungsorganisationen (NGO) dabei.
du. DAVOS, 23. Januar. Russlands Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew will sein Land in den nächsten Jahren „wahrlich offen und attraktiv“ machen.
In vielen Ländern auf der Welt arbeiten Frauen laut einer neuen Studie der OECD deutlich mehr als Männer - vorausgesetzt, man betrachtet nicht nur die bezahlte Arbeitszeit, sondern auch die unbezahlte.
loe. FRANKFURT, 17. Januar. Die Exportkraft von Volkswirtschaften hängt heute vor allem davon ab, wie gut die Länder in die internationalen ...