Fürchtet euch nicht vor Schweizer Aktien!
Der Franken-Schock schwächt große Schweizer Unternehmen kaum. Der deutsche Anleger profitiert zusätzlich vom Währungseffekt.
Der Franken-Schock schwächt große Schweizer Unternehmen kaum. Der deutsche Anleger profitiert zusätzlich vom Währungseffekt.
Samsung verzeichnet einen Gewinnrückgang. Qualcomm schockt mit einer Senkung der Jahresprognose. Qiagens Gewinn leidet unter dem Konzernumbau.
Ebay kündigt einen drastischen Jobabbau an, Apple kauft einen Spezialisten für Musik-Daten und Uber sammelt weitere 1,6 Milliarden Dollar bei Anlegern ein.
Snapchat bekommt fast eine halbe Milliarde Dollar von Investoren, Novartis schließt den Verkauf der Tiergesundheitssparte ab und Volkswagen steigert die Belegschaft stärker als den Umsatz.
Das Jahr 2014 hatte für den Anleger doch einiges an Überraschungen parat. Die unter starken Schwankungen positive Tendenz an den Aktienmärkten kippte im Juli unter dem zunehmenden Druck geopolitischer Unsicherheit und wachsender Konjunkturskepsis.
Die Korruptionsermittlungen beim Volkswagen-Partner First Automotive Works (FAW) in China ziehen größere Kreise. Der Sportartikelhersteller Puma ist hingegen mit seinen Öko-Beuteln für Schuhe gescheitert.
Als Meilenstein wurde am Wochenende ein neues Herzmedikament gefeiert. Die klinische Studie dazu nährt die Hoffnung des Konzerns auf Milliardengewinne. Doch der neue Wirkstoff könnte die Bemühungen um ein Alzheimer-Medikament zunichte machen.
Erst die Google-Brille, jetzt eine Google-Kontaktlinse. Sie soll über die Tränenflüssigkeit den Blutzuckerspiegel von Diabetikern messen. Der Schweizer Pharmakonzern Novartis will die Technologie mitentwickeln.
Die höchsten Managergehälter werden in Spanien und der Schweiz gezahlt. Trotzdem steht mit Martin Winterkorn ein Deutscher an der Spitze der bestbezahlten Konzernlenker.
Die frühere Siemens-Sparte Unify plant etwa die Hälfte ihrer Arbeitsplätze zu streichen, BMW will jährlich 100 Millionen Euro Personalkosten sparen und der Osram-Technikvorstand Laier verlässt das Unternehmen wegen ’unterschiedlicher Auffassungen’.
Amerika klagt chinesische Militärhacker wegen Wirtschaftsspionage an, Wirtschaftsminister Gabriel will laut Medienberichten den Export von Überwachungstechnologie stoppen und bei SAP sind gut 2000 Mitarbeiter vom Personalumbau betroffen.
Bayer, Novartis, Bilfinger: Viele Unternehmen richten mit M&A-Deals ihr Portfolio neu aus. Ihr Ziel: Höhere Unternehmensbewertungen und mehr Wachstumspotential.
Eine feindliche Übernahmeofferte für den Botox-Hersteller Allergan und ein großer Beteiligungstausch von Novartis und Glaxo Smith Kline wirbeln die Branche durcheinander.
Der schweizerische Pharmakonzern schichtet rund 25 Milliarden Dollar um: Er konzentriert sich auf den Kampf gegen Krebs und stößt sein Geschäft mit der Tiergesundheit an Amerikaner ab.
Der Pilotenstreik bei Lufthansa geht zu Ende, die Munich-Re-Tochter Ergo steigt bei Jenoptik aus und Novartis wechselt nach einem Studien-Skandal sein Top-Management in Japan aus.
Amerika wirft Schweizer Bank Julius Bär systematische Beihilfe zum Steuerbetrug vor. Der Gewinn von Cropenergies bricht ein.
General Electric sieht weiterhin florierendes Industriegeschäft, Glaxo erhält die Zulassung für ein Lungenmedikament in Amerika und Brasilien kauft Kampfjets von Saab.
Die Schweizer stimmen über die Gehälter von Managern ab - und bald auch über einen Mindestlohn von 4000 Franken. Werden beide Vorlagen angenommen, gibt es unten zu viel und oben zu wenig.
Novartis muss weniger Konkurrenz fürchten. Das verbessert die Absatzchancen. Der Gewinn im dritten Quartal fiel indes niedriger aus.
Der Softwarekonzern SAP hat erneut einen Bericht über eine mögliche Verlagerung des Hauptquartiers von Walldorf nach Amerika zurückgewiesen. Daimler und BMW sehen hingegen nach Brand von einem Tesla-E-Fahrzeug keine Gefahr.
che. SINGAPUR, 16. September. Die indischen Arzneimittelkonzerne geraten immer stärker unter Druck der Amerikaner. Am Montag fiel die Aktie von Ranbaxy ...
itz. PEKING, 23. August. Der Bestechungsskandal im medizinischen Gesundheitswesen weitet sich aus. Nachdem schon die internationalen Pharmakonzerne Glaxo Smith ...
Nach Glaxo Smith Kline und Sanofi gibt es nun auch Schmiergeldvorwürfe gegen die Pharmaunternehmen Novartis und Eli Lilly. Sie sollen Ärzte bestochen haben, damit sie Medikamente der Hersteller verschreiben.
Ein kleiner Pharmahersteller hat den Zorn des großen Pharmakonzerns Novartis auf sich gezogen. Aposan macht aus einer großen Flasche eines Medikaments drei günstige Spritzen. Dieses „Auseinzeln“ könnte die Spielregeln im Markt ändern.
Amgen hat bei Bayer-Partner Onyx nur noch einen Gegner, ein Kompromiss bei der europäischen Einlagensicherung ist in Sicht und RTL Group und CBS machen gemeinsam Pay-TV in Asien.
Die Spekulation über einen baldigen Ausstieg des Bundes aus der Commerzbank dauern an. An der Krise des Solarkonzerns Solarworld hat das Management aus Sicht von Finanzchef Philipp Koecke keine Schuld. Das Verteidigungsministerium kämpft mit massiven Problemen bei der Zulassung des neuen Airbus-Transportflugzeugs A400M.
du. ZÜRICH, 17. Juli. Zumindest in diesem Jahr kann der Pharmakonzern Novartis AG in Basel die Nachahmerkonkurrenz offenbar auf Abstand halten.
Auf ein 72-Millionen-Franken-Abschiedspaket musste der frühere Novartis-Präsident Daniel Vasella verzichten, nachdem es zu einem Proteststurm gekommen war. Jetzt kommt heraus: Vasella muss nicht darben - zudem erhält er als Trostpflaster einen lukrativen Beratervertrag – 25.000 Dollar täglich.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis blickt wieder etwas optimistischer in die Zukunft, was vor allem an einer schwächeren Konkurrenz durch Generika liegt.
tag. LUDWIGSHAFEN, 27. Juni. Das Münchner Biotechnologieunternehmen Morphosys hat innerhalb weniger Wochen den zweiten finanzkräftigen Lizenzpartner für einen ...
du. ZÜRICH, 28. April. Der Schweizer Pharmakonzern Novartis International AG sieht sich in den Vereinigten Staaten weiteren Bestechungsvorwürfen ausgesetzt.
du. ZÜRICH, 24. April. Die amerikanischen Justizbehörden nehmen den Schweizer Pharmakonzern Novartis International AG ein weiteres Mal aufs Korn.
Der Hersteller von Kleincomputern Kontron macht weiter Verluste, AT&T startet mit höheren Gewinnen ins neue Jahr und die Hotelkette Accor wirft ihren Chef nach einem Streit über die Strategie des Hauses unverzüglich raus.
Wer profitiert am meisten von der Entscheidung des obersten indischen Gerichts, dem Schweizer Arzneimittelhersteller Novartis ein in weiten Teilen der Welt
lzt. FRANKFURT, 2. April. Juristische und politische Entscheidungen stellen das Geschäftsmodell ausländischer Arzneimittelhersteller in Indien und ihre ...
F.A.Z. FRANKFURT, 1. April. Indien bleibt für die internationale Pharmaindustrie ein schwieriges Pflaster. Abermals entschied Indiens Oberster Gerichtshof in ...