Befreiung
Sandoz kann die Korken knallen lassen. Die Trennung von Novartis dürfte Kräfte freisetzen.
Sandoz kann die Korken knallen lassen. Die Trennung von Novartis dürfte Kräfte freisetzen.
Der Schweizer Pharmariese verliert mit Marie-France Tschudin eine profilierte Topmanagerin. Grund sollen Unstimmigkeiten mit dem Kurs des Konzernchefs sein.
Nestlé, Roche und Novartis dominieren im Schweizer Aktienmarkt. Das hat seine Tücken.
Der Swiss Market Index hinkt dem Dax bisher hinterher. Warum es im zweiten Halbjahr umgekehrt sein könnte.
Befreit von den Fesseln des Mutterkonzerns könnte Sandoz zwar neue Kraft entfalten. Ein Selbstläufer ist der Gang in die Unabhängigkeit aber nicht.
Novartis bringt das Generikageschäft Anfang Oktober an die Börse. Werden die Anleger die zugeteilten Sandoz-Aktien behalten oder gleich verkaufen?
Der Basler Pharmakonzern spaltet das Geschäft mit Nachahmerprodukten ab. Sandoz wird ein Schwergewicht an der Börse sein.
Der Basler Pharmakonzern Novartis blättert 3,5 Milliarden Dollar für ein defizitäres Biotech-Unternehmen hin. Es ist eine Wette auf die Zukunft.
Das Schweizer Unternehmen kauft in den Vereinigten Staaten ein. Durch die Übernahme von Chinook will sich Novartis in der Bekämpfung von Nierenerkrankungen verbessern.
Im Kampf gegen Lungen- und Brustkrebs können Biontech und Novartis Fortschritte vorweisen.
Der Schweizer Arzneimittelhersteller Novartis wird nach einem überraschend starken ersten Quartal zuversichtlicher.
Es gibt einige Aktien, die der Kurserholung des Gesamtmarktes nicht gefolgt sind und nun interessant sein könnten. Novartis und Vonovia etwa bieten sich an.
Eine Stadt nach den Vorstellungen des Architekturhistorikers Vittorio Lampugnani: Nach 20 Jahren ist der Novartis-Campus in Basel fertiggestellt und öffentlich zugänglich.
Der Pharmakonzern Novartis zahlt zur Beilegung eines Kartellverfahrens in den USA 245 Millionen Dollar.
Der Mainzer Corona-Impfstoffhersteller übernimmt eine Produktionsanlage des Schweizer Pharmariesen Novartis.
Sie tun es immer wieder: Boehringer Ingelheim, Takeda oder Novartis. Die globalen Player tätigen Großinvestitionen am Standort Österreich. Neben Konzernen profitieren Start-ups und Scale-ups wie Apeiron Biologics oder ViraTherapeutics von einem umfassenden Ökosystem – von der Grundlagenforschung bis zur Produktion und Distribution. Beim Schritt nach Österreich ist die Standortagentur ABA die erste Anlaufstelle.
Die Trennung von Sandoz ist richtig. Aber für eine fortgesetzte Wachstumsschwäche gibt es nun keine Entschuldigung mehr.
Der Basler Pharmakonzern verabschiedet sich aus dem Geschäft mit rezeptfreien Nachahmerprodukten und konzentriert sich künftig auf patentgeschützte Medikamente.
Der Pharmakonzern Novartis will sich von seiner Generikasparte Sandoz trennen und diese an die Börse bringen. Der Zeitraum dafür steht auch bereits fest.
Für Migränepatienten gibt es seit einiger Zeit neuartige Prophylaxemedikamente. Doch bisher müssen sie erst die konventionellen Therapien ausprobieren. Ein Erfahrungsbericht.
Die rigorose Null-Covid-Strategie der chinesischen Staatsführung hat den Schweizer Pharmakonzern gebremst. Trotzdem hält der Vorstand an seinen Wachstumsplänen fest.
Das Baseler Unternehmen stellt sich neu auf und streicht sieben Prozent der Arbeitsplätze. Allein in der Schweiz sollen 1400 Jobs wegfallen.
„Ich weiß nicht, was die geraucht haben“, schimpft ein Unternehmer über die Notenbanker. Die Aktienkurse purzeln aber auch aus anderen Gründen. Damit trifft der Ausverkauf den vermeintlich sicheren Hafen.
Dem geplanten Konzernumbau fallen Tausende Arbeitsplätze zum Opfer. Trotz prall gefüllter Kassen will sich der Vorstand auf kleinere Übernahmen beschränken.
Das Geschäft mit Nachahmerprodukten läuft weiter schleppend. Daher wird ein Verkauf von Sandoz immer wahrscheinlicher.
Der Vorstand von Novartis sieht keinen strategischen Sinn mehr in der Beteiligung an Roche. Deshalb veräußert er seine Anteile und erhält mehr Spiel für Zukäufe. Roche verspricht sich mehr Beinfreiheit.
Schlechte Nachrichten aus China und Inflationsängste verschrecken die Anleger. Schlägt jetzt die Stunde defensiver Titel wie Nestlé und Roche?
Gegenüber dem Dax ist der Schweizer SMI um fünf Prozentpunkte weniger gestiegen. Sven Hanselmann, spezialisierter Anlagefachmann der Berner Kantonalbank, erklärt die Entwicklung des Schweizer Marktes.
Valeska Schilling leitet die Biontech-Produktion in Marburg. Und liefert eine frohe Botschaft nach der anderen.
Das Tübinger Unternehmen Curevac hat einen neuen Partner für die Produktion seines Corona-Impfstoffs gefunden. Schon im Sommer könnte mit den Lieferungen begonnen werden.
Noch können aus Deutschland Aktiengeschäfte in der Schweiz nur über Banken, nicht aber direkt getätigt werden. Woran das liegt und welche Unternehmen den Schweizer Börsenindex antreiben.
Einen Tag nach der Ankündigung, bei der Produktion von Impfstoffen zu helfen, hat Novartis eine erste Vereinbarung getroffen: Der Schweizer Pharmakonzern füllt Impfstoff von Biontech und Pfizer in Fläschchen ab.
Die Welt schaut auf Marburg. Hier soll bald Biontech-Impfstoff hergestellt werden. Die Marburger wundert das nicht. Schon einmal ist von hier aus die Welt gerettet worden.
Die Politik möchte die „Krisenproduktion“ von Corona-Impfstoffen ankurbeln. Doch die Unternehmen sind längst selbst kreativ geworden.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet damit, dass es bald zusätzliche Impfstoff-Produktionsstätten in Marburg geben wird. Das Mainzer Unternehmen Biontech hatte eine Produktionsanlage von Novartis übernommen. Spahn wehrt sich zudem gegen Vorwürfe.
Hersteller wie Novartis haben deutlichen Preissenkungen in China zugestimmt. Dadurch kommen die Medikamente in ein Rückvergütungs-Programm des Staates. Patienten können die Kosten für solche Arzneien erstattet bekommen.