Schweizer Börsenneulinge enttäuschen
Zuletzt haben sich so viele Schweizer Unternehmen an die Börse getraut wie schon lange nicht mehr. Die bisherige Bilanz der Notierungen ist aber ernüchternd. Analysten warten das Jahr 2019 ab.
Zuletzt haben sich so viele Schweizer Unternehmen an die Börse getraut wie schon lange nicht mehr. Die bisherige Bilanz der Notierungen ist aber ernüchternd. Analysten warten das Jahr 2019 ab.
Zuvor hatte schon Novartis für seinen Verzicht auf eine Preiserhöhung Lob vom amerikanischen Präsidenten höchstpersönlich erhalten. Sein härterer Kurs scheint Wirkung zu zeigen.
Morphosys und Novartis wollen in Zukunft gemeinsame Sache machen. An der Börse stößt das auf viel Anklang.
Die Preise neuer Medikamente steigen drastisch. Die Kosten aus Forschung und Entwicklung wollen wieder eingefahren werden. Aber was, wenn ein Präparat nur dann bezahlt werden müsste, wenn es auch wirkt?
Die Krebsmedizin ist für Pharmaunternehmen eines der lukrativsten Felder. Nun drohen kleine Biotech-Firmen den großen Playern gefährlich zu werden. Ihre Stärke ist ein neuer Ansatz gegen die Krankheit.
Der umstrittene Deal zwischen Novartis und Trump-Anwalt Michael Cohen hat personelle Konsequenzen: Chefjurist Felix Ehrat geht.
Nach Trumps Wahlerfolg machte Michael Cohen seine Beziehung zum Präsidenten zu Geld. Er ist nicht der einzige. Doch möglicherweise ging der Anwalt dabei weiter als die anderen.
Die Unternehmen erhofften sich offenbar, über Michael Cohen Einblicke in die Regierungspolitik zu bekommen. Wie beide bestätigten, war ihnen das mehrere hunderttausend Dollar wert.
9 Milliarden Dollar für ein kleines Gentechnik-Unternehmen – das ist sogar in dieser Branche ein stolzer Preis. Denn der Erfolg hängt von vielen Faktoren ab.
Der Schweizer Pharmahersteller baut sein Geschäft mit der Gentherapie weiter aus: Mit einem amerikanischen Hersteller, der einen vielversprechenden Wirkstoff entwickelt hat.
Verdächtigungen über angebliche Bestechungsgelder aus der Schweiz wirbeln Griechenlands Politik auf. Angebliche Zeugen sind anonym und unangreifbar – noch.
Jahrzehntelang bestand Krebstherapie aus Chirurgie, Chemo- und Strahlentherapie. Jetzt arbeiten Pharmakonzerne wie Novartis an bahnbrechenden Gentherapien.
Nach acht Jahren an der Spitze verlässt Joseph Jimenez den Schweizer Pharmakonzern Novartis und geht zurück nach Amerika. Sein Nachfolger steht schon fest.
Alles neu macht der Mai: Im Swiss Market Index (SMI) sind die 20 liquidesten Titel des Landes gelistet. Nun soll der Leitindex neu geordnet werden. Was macht das mit dem Index?
Der Leitindex SMI ist der Dax der Schweiz. Dort soll es künftig eine Obergrenze für den Anteil einzelner Aktien geben. Betroffen sind vor allem Nestlé und Novartis.
Halbe Stundenzahl, halbes Gehalt, halbe Verantwortung: Beim Jobsharing teilen sich zwei Personen eine Position - in jeglicher Hinsicht. Klingt verlockend, aber es gibt auch viele Schwierigkeiten.
Zahlreiche internationale Konzerne werben für den Wirtschaftsstandort Türkei. Mit ihrem Reklamefeldzug wollen sie vor allem eigene Investitionen retten. Das könnte in Zeiten höchster politischer Anspannung jedoch nach hinten losgehen.
68 Prozent der Schweizer stimmten vor vier Jahre „gegen die Abzockerei“. Was hat es bewirkt? Die Managergehälter sind jedenfalls nicht gesunken.
Die Aktienkurse der Pharmakonzerne sinken, die Finanzindustrie profitiert: Die Schweizer Wertpapiere sind ein Spiegel der bisherigen Ära Trump. Lafarge-Holcim macht sich Hoffnungen auf den Mauerbau.
Novartis schlug sein Vorprodukte-Werk in Frankfurt los – seitdem geht es mit ihm nur noch weiter bergab. Inzwischen ist der schlimmste anzunehmende Fall eingetreten.
Gerade erst hat der Schweizer Pharmakonzern Novartis die Augenheilsparte von Nestle übernommen. Nun steht sie womöglich schon wieder zum Verkauf. „Wir halten uns alle Optionen offen.“
Scherbengericht über den Stada-Aufsichtsratschef Martin Abend: Auf Druck eines kritischen Aktionärs verliert der Mann seinen Posten. Nachfolger wird ein Bankier aus einer bekannten deutschen Unternehmerfamilie.
Der Mindestlohn reicht für Singles in den westdeutschen Ballungsräumen oft nicht zum Leben. Die Allianz steigt beim Start-up Simplesurance ein.
Ein EU-Ausstieg der Briten würde den Franken stärken und den Aktienmarkt belasten. Der Leitindex an der Börse in Zürich ist in diesem Jahr schon um 6 Prozent gefallen. Vor allem die zwei Großbanken haben verloren.
Der chinesische Haushaltsgerätehersteller Midea steht laut Presseberichten vor einem Gebot für den deutschen Roboterbauer Kuka, Novartis baut seine Pharmasparte um und die EU-Agrarminister sind besorgt über niedrige Milchpreise.
Die von der Schließung bedrohte Antibiotika-Fabrik von Sandoz in Frankfurt-Höchst wechselt den Besitzer - und die Chemiegewerkschaft freut sich für die Mitarbeiter. Der neue Besitzer ist in Rhein-Main kein Unbekannter.
Wer aus eigener Kraft nicht schnell genug wächst, der kauft Umsatz zu. Für einige Unternehmen werden Höchstpreise gezahlt. Besonders eine Familie fällt mit spektakulären Zukäufen auf. Eine Bilanz des Übernahmejahres.
Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA erwägt Kreisen zufolge den Verkauf seines Allergiegeschäfts. LafargeHolcim denkt hingegen über einen Ausstieg aus seinem Australien- und Neuseeland-Geschäft nach.
Der ehemalige Novartis-Chef hat keinen guten Ruf mehr zu verlieren: In der Schweiz will er lieber keine Einkommen-, Vermögen- oder Erbschaftsteuer zahlen.
Fiat Chrysler holt mit Ferrari-Börsengang fast eine Milliarde Dollar. Allianz-Konkurrent Axa steigert Umsatz dank schwachem Euro deutlich. Maschinenbauer Manz senkt Jahresprognosen erneut.
Der Internetkonzern kooperiert mit Sanofi zur Bekämpfung von Diabetes. Dafür sammelt er umfassende Gesundheitsdaten. Laut der Unternehmen geschieht dies zum Wohle der Kranken. Datenschützer haben Bedenken.
Warum sich aktuell für Aktienanleger Käufe bei Nestlé, Novartis, Vinci und BAT lohnen - eine technische Analyse.
Sandoz will bald keine Arzneiwirkstoffe mehr aus Frankfurt-Höchst liefern. Andere Pharmafirmen halten zwar an der Produktion fest, haben aber ihre Gründe, Heil in freiverkäuflichen Medikamenten zu suchen.
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post suchen Arbeitgeber und Gewerkschaft nach wochenlangen Warnstreiks eine Lösung, der amerikanische Versicherer AIG will sich von mehr als der Hälfte seines Anteils am Flugzeugverleiher Aercap trennen.
Vor kurzem sagte die Geschäftsleitung, der Standort sei sicher. Doch nun schließt Sandoz doch sein Werk in Frankfurt-Höchst. Ab 2016 will der Pharmaunternehmer in der Schweiz produzieren - und das teurer.
Immer noch sterben jährlich mehr als eine halbe Million Menschen an Malaria. Und das, obwohl die Krankheit eigentlich zu beherrschen wäre. Wie der Kampf gelingen könnte, zeigt das Beispiel Kenia.