Novartis verliert Patentstreit in Indien
che. RANGUN, 1. April. Ein von der Arzneimittelindustrie mit Spannung erwarteter Rechtsstreit in Indien ist aus ihrer Sicht enttäuschend ausgegangen: Der ...
che. RANGUN, 1. April. Ein von der Arzneimittelindustrie mit Spannung erwarteter Rechtsstreit in Indien ist aus ihrer Sicht enttäuschend ausgegangen: Der ...
Immer wieder erkennen indische Gerichte westlichen Pharmafirmen den Patentschutz für ihre Medikamente ab. Jetzt auch für das Krebsmittel „Glivec“ von Novartis. Das Gericht argumentiert: Das Medikament ist nicht neu genug. Die Regierung sagt: Indien braucht billige Kopien für die Armen.
Jetzt ist es offiziell: Neuer Aufsichtsratschef von ThyssenKrupp soll der frühere Henkel-Chef Ulrich Lehner werden. Das teilte das Unternehmen mit.
Die Millionenabfindung für den Novartis-Chef könnte ein Nachspiel haben. Die Staatsanwaltschaft Basel hat ein Verfahren gegen Verantworliche eröffnet. Namen wurden zwar nicht genannt, aber die Vermutung liegt nahe, dass nicht zuletzt Mitglieder des Verwaltungsrats inklusive Ulrich Lehner gemeint sind.
Schon lange gehört Ulrich Lehner dem Aufsichtsgremium des angeschlagenen Thyssen-Krupp-Konzerns an. Der international erfahrene Manager gilt Berthold Beitz als Favorit für die Aufsichtsratsspitze.
Der Verdruss unter Normalverdienern in der Schweiz ist groß. Jetzt stimmen die Eidgenossen per Volksentscheid darüber ab, wie man die Gehälter ihrer Manager begrenzen kann. Die Wirtschaftselite zittert.
Martin Winterkorn und Daniel Vasella verzichten auf Millionen. Das heizt die Debatte um Spitzengagen in der Wirtschaft weiter an. In der Schweiz ist man noch einen Schritt weiter.
In der Schweiz hat die geplante Millionen-Abfindung für den scheidenden Novartis-Präsidenten Vasell für einen solchen Aufschrei gesorgt, dass der Pharmakonzern in letzter Minute noch zur Vernunft gekommen ist. Ohne Leistung darf es kein Geld geben.
Nach öffentlichen Proteststürmen verzichtet der scheidende Verwaltungsratschef des Schweizer Pharmakonzerns Novartis, Daniel Vasella, auf den goldenen Handschlag.
72 Millionen Franken sollte der scheidenden Novartis-Chef Vasella bekommen, damit er nicht bei einem Wettbewerber anheuert. Nach heftigen Protesten verzichtet der Pharmakonzern auf die Abfindung.
du. ZÜRICH, 18. Februar. Die 72-Millionen-Franken-Zahlung für Daniel Vasella nach seinem Abgang beim Pharmakonzern Novartis wird auch ein Fall für die Justiz.
du. ZÜRICH, 17. Februar. Novartis-Präsident Daniel Vasella erhält nach seinem Ausscheiden aus dem Pharmakonzern 72 Millionen Franken auf sechs Jahre verteilt.
Die Abgangszahlung in Höhe von 72 Millionen Franken für Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella sorgt in der Schweiz für Empörung. Nun hat Vasella angekündigt, das Geld zu spenden.
Nach den bisherigen Meinungsumfragen werden die Schweizer am 3. März für die „Initiative gegen Abzockerei“ stimmen. Selbst Wirtschaftsminister Johann ...
Die geplante Entlastung der Verbraucher im Gesundheitssystem steht auf der Kippe: Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat die neue Bewertung und Preisfindung von Arzneimitteln vorerst gestoppt.
Der Prozess, den der Pharmakonzern Novartis vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg angestrengt hat, ist für alle Parteien eine missliche Angelegenheit.
du. ZÜRICH, 30. Januar. Im Gegensatz zum lokalen Rivalen Novartis erwartet die Roche Holding AG in Basel auch dieses Jahr wechselkursbereinigt ein ...
Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch leichte Kursverluste verzeichnet. Der Euro Stoxx 50 lag bei Handelsschluss 0,3 Prozent im Minus bei 2708 ...
lzt. FRANKFURT, 23. Januar. Der Schweizer Arzneimittelhersteller Novartis, nach dem amerikanischen Branchenführer Pfizer der zweitgrößte Pharmakonzern der ...
Europas größter Elektrokonzern Siemens ist mit einem sehr durchwachsenen Ergebnis in sein neues Geschäftsjahr gestartet. Vorstandschef Peter Löscher legte die Zahlen unmittelbar vor Beginn der Siemens-Hauptversammlung in München vor und stimmte die Anteilseigner auf eine schwierige Wegstrecke ein. SAP rechnet derweil weiter mit kräftigem Nachfragewachstum. Dagegen hat der amerikanische Konzern IBM seine Aktionäre gestern nach Börsenschluss mit einem Rekordgewinn in 2012 erfreuen können
lzt. FRANKFURT, 7. November. Der Biotechnologieanbieter Morphosys aus Martinsried bei München arbeitet künftig noch enger mit dem Schweizer Pharmakonzern ...
Wer sich gegen Grippe impfen lassen will, sollte zumindest in Frankfurt problemlos einen Arzt finden. Dies gilt, auch wenn in der vergangenen Woche wegen ...
Gut, dass es die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt. Auf der Website der Fachbehörde findet man alle möglichen Tipps, zur Kinderernährung ...
Zwei Impfstoffe des Schweizer Pharma-Unternehmens Novartis werden wegen ungewöhnlicher weißer Partikel zurückgerufen. Das Paul-Ehrlich-Institut warnt vor gefährlichen Nebenwirkungen.
pps. FRANKFURT, 25. Oktober. Das nach Paul Ehrlich benannte Bundesinstitut für Impfstoffe hat am Donnerstag die Freigabe zweier zuvor von ihm zugelassenen ...
du. ZÜRICH, 25. Oktober. In den Vereinigten Staaten erlebt die Novartis AG im Augenblick eine schwierige Zeit. Es ist nicht nur der Patentablauf im September ...
Daimler, BASF und Credit Suisse verbuchen weniger Gewinn, Kontron braucht ein Restrukturierungsprogramm, Centrotherm einen Kapitalschnitt. Auch Novartis und Sanofi verdienen weniger als erwartet.
Dieses Jahr spricht einiges für eine frühere und stärkere Grippesaison als im vergangenen Winter. Noch fehlt es zwar an Grippeimpfstoff, doch für eine Impfung bleibt genügend Zeit.
Gigaset senkt wegen der Krise seine Prognosen, die EU lässt das Novartis-Mittel Afinitor zur Behandlung von Brustkrebs zu und Japans Industrieproduktion ist weiter gesunken.
Philips übertrifft auch im zweiten Quartal die Erwartungen der Analysten, Fresenius will sein Geschäft mit Transfusionstechnologie ausbauen und Murcia könnte als zweite Spanien-Provinz Hilfe beantragen.
lzt. FRANKFURT, 19. Juli. Ein Reingewinn von 5 Milliarden Dollar im Halbjahr wäre für viele andere Unternehmen ein Grund zur ungetrübten Freude.
IBM steigert den Gewinn bei sinkendem Umsatz, Ebay denselben auf mehr als das Doppelte. Adva Optical meldet einen Rekordumsatz, Delticom bleibt unter den Erwartungen.
Das nachhaltige Analysehaus Eiris hat Puma an die Spitze seiner Weltrangliste gesetzt. Der Sportartikelhersteller habe sich in einer Branche behauptet, die besonders für Verstöße gegen Menschenrechte anfällig sei.
Adva steigert Umsatz und Gewinn, die Gewinne von Novartis, Texas Instruments und Facebook sinken hingegen. Michelin steigert den Umsatz. Wal-Marts Korruptionsprobleme in Mexiko weiten sich aus, britische Investoren wollen den Aufsichtsrat der Deutschen Bank nicht entlasten und Watson steht angeblich kurz vor der Übernahme von Actavis. Moody’s will das Rating der Niederlande nicht senken, S&P dagegen senkt den Ausblick für Argentinien. Die Bundesregierung soll angeblich die Konjunkturprognose für 2013 erhöhen.
Der Pharmahersteller Pfizer will seine Sparte für Kleinkindnahrung verkaufen. Offenbar bietet der Lebensmittelkonzern dafür mindestens 9 Milliarden Dollar und dürfte somit Danone ausstechen.
Henkel erzielt 2011 einen Rekordgewinn, EADS verdoppelt Gewinn und Dividende, Inbev steigert Umsatz und Gewinn deutlich. Fraports Überschuss schrumpft trotz höherer Passagierzahlen, Carrefour senkt nach einem Gewinnrückgang die Dividende, Lufthansa und Air France-KLM rutschen in die Verlustzone. GM rechnet in Europa noch ein oder zwei Jahre mit Verlusten, Wirecard erhöht das Kapital. Die brasilianische Notenbank senkt den Leitzins überraschend deutlich, Neuseeland und Korea halten ihn stabil. Steigende Investitionen bremsen Japans Abschwung.