Netflix auf Höhenflug
Die jüngsten Kursverluste scheinen vergessen. Der Aktienkurs des populären Videodienstes hat sich wieder erholt. Ein Analyst befeuert den Optimismus nun mit einer kühnen Prognose.
Die jüngsten Kursverluste scheinen vergessen. Der Aktienkurs des populären Videodienstes hat sich wieder erholt. Ein Analyst befeuert den Optimismus nun mit einer kühnen Prognose.
Nach den Konflikten mit einigen Buchverlagen legt sich Amazon nun mit einem Filmriesen an: Ist das Blocken der Vorbestellungsfunktion bei einigen Filmen eine Sanktion gegen Time Warner?
RTL verkauft seine Apps hunderttausendfach im Internet und freut sich auf dem Start des Konkurrenten Netflix.
Keiner schafft, was die anderen von ihm erwarten: die Deutsche Bank nicht, der EU-Kommissar nicht - und auch nicht der Autor dieses „Espresso“.
Die Serie „House of Cards“ ist das Aushängeschild von Netflix. Doch wenn die Online-Videothek Ende des Jahres in Deutschland startet, wird sie wohl ausgerechnet die eigene Produktion nicht selbst zeigen dürfen – zumindest nicht als Erster.
Netflix kommt nach Deutschland. Was steckt hinter der populären Online-Videothek aus Amerika? FAZ.NET stellt sie vor.
Lange wurde spekuliert, nun ist es offiziell: Die Online-Videothek Netflix, die auch die preisgekrönte Serie „House of Cards“ produziert, kommt nach Deutschland.
In Amerika heizt sich der Kampf um die Netzneutralität auf. Die Regulierungsbehörde will bezahlte Überholspuren im Internet prinzipiell erlauben. Das sorgt für Empörung.
Amerika plant, eine Überholspur im Internet einzurichten. Was folgt daraus für uns? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Die amerikanische Kommunikationsbehörde FCC will den Weg für bezahlte Überholspuren im Netz freimachen. An diesem Donnerstag veröffentlicht die Behörde ihre Pläne. Kritiker fürchten eine Zweiklassengesellschaft im Internet.
Für deutsche Serienfans hat das Warten anscheinend bald ein Ende: Der Online-Streaming-Dienst Netflix geht laut Medienberichten schon im September in Deutschland an den Start.
Die Technologiebörse Nasdaq erlebt den schlechtesten Tag seit 2011. Einstige Überfliegeraktien fallen in Ungnade, vor allem Internet- und Biotechnologiewerte. Nun richten sich die Blicke auf die Bilanzsaison.
Die Sehgewohnheiten der Verbraucher ändern sich. Google und Amazon reagieren darauf - und bringen eine Branche ins Wanken.
Um mit den großen Konkurrenten wie Netflix oder Amazon mitzuhalten, drängen nun auch Yahoo und Microsoft laut Medienberichten mit eigenproduzierten Serien auf den Videomarkt.
Google baut mit dem Glasfaserprojekt „Fiber“ in Amerika an einigen Stellen eine eigene Infrastruktur auf. Von einem landesweiten Mobilfunknetz ist der Konzern aber weit entfernt.
Ein Polizist unter Mordverdacht in Los Angeles: Darum geht es in der neuen Krimiserie „Bosch“. Eine ProSieben-Tochter produziert sie gerade - ausgerechnet für Amazon. Warum eigentlich? Ein Gespräch mit dem Produzenten Jan Frouman.
Die Königsklasse der neuen Fernseher rastert die Bilder mit der vierfachen Auflösung konventioneller HDTV-Bildschirme. Damit haben sie das Zeug zu beispielloser Bildschärfe.
Das Fernsehen übernimmt das Internet. Dadurch gerät nicht nur die Netzneutralität unter Druck, sondern auch das Vertrauen, das wir gegenüber unseren Computern haben können.
Das notorische Gejammer über unsere schlechten TV-Serien ist eine Qual. Die Polit-Serie aus Deutschland, die „House of Cards“ alt wirken lässt: So könnte sie aussehen.
Junge Menschen lassen sich von den Sendern nicht mehr vorschreiben, wann sie fernsehen. Weil Video-on-Demand immer beliebter wird, müssen die arrivierten Fernsehanstalten reagieren.
Das gab es schon mal: Fernsehhersteller preisen ihre hochauflösenden Produkte an - und es fehlt an Zuspielern und Inhalten. Auf der CES hieß das Spiel 4K.
Die größte Messe für Unterhaltungselektronik öffnet am Dienstag offiziell ihre Tore. FAZ.NET stellt die neuesten Trends und Entwicklungen vor - von Connected Home bis Wearables.
Serien starten heute im Internet. Wie kommen sie zustande? Durch Big Data: Amazon setzt auf Online-Freaks, Yahoo auf einen Däumling. Das beste Stück aber braucht keine Datenanalyse: „The Wrong Mans“.
Es birgt schon eine gewisse Ironie, dass Fernsehserien ausgerechnet zu einer Zeit an Ansehen gewinnen, da sich das Fernsehen als Medium zunehmend in Frage
Der amerikanische Streamingdienst Netflix beweist, dass erfolgreiches Fernsehen nicht im Mittelmaß enden muss. Wenn ARD und ZDF das nicht begreifen, ist das bald ihr Problem.
Der Protagonist von „House of Cards“ ist zynisch, skrupellos und berechnend: In der Rolle des diabolischen Politikers Francis Underwood gibt uns Kevin Spacey das volle Programm - Politfernsehen, das mitreißt.
In knapp einem Jahr hat ein amerikanischer Investor 800 Millionen Dollar mit Netflix-Aktien verdient. Über Twitter dankte der Anleger dem Chef des Online-Filmverleihs - und Kevin Spacey.
Apple frischt seine Produktpalette mit neuen Tabletcomputern auf. Apple-Aktionär Carl Icahn lässt derweil mit dem Verkauf seiner Netflix-Aktien aufhorchen – und dankt dem Schauspieler Kevin Spacey.
Ein wichtiges Rechenzentrum von Amazon in Virginia fällt immer wieder einmal aus. Darunter leiden auch andere Firmen, zum Beispiel Twitter und der Fotodienst Instagram.
Nicht nur in der Serie selbst laufen die Dinge aus dem Ruder: Das Phänomen „Breaking Bad“ treibt die tollsten Blüten, wird gefeiert, nachgespielt, persifliert. Wie soll das bloß beim Finale werden?
Manche Leute werden reich, indem sie künstliche Intelligenz erforschen. Ich mache mein Geld mit dem Erforschen natürlicher Dummheit“ - so stellt sich der ...
Carl Icahn ist berüchtigt dafür, mit Unternehmensbeteiligungen viel Geld zu verdienen. Für die betroffenen Unternehmen endet das nicht immer gut. Doch Apple könnte auch profitieren.
Der Anbieter Netflix zeigt sehr erfolgreich sehr gute Serien im Internet. Schreiben jetzt die Algorithmen persönlich die Drehbücher?
Der Elektronikkonzern legt Quartalszahlen vor. Wird es die nächste Enttäuschung der Technologiebranche oder kommt eine positive Überraschung, die dem Aktienkurs endlich wieder einen Schub gibt?
Berlin, 27. JuniVor kurzem hat die deutsche Videobranche ein Rekordergebnis vermeldet. Im abgelaufenen ersten Quartal dieses Jahres haben die Deutschen so viel ...
Der Umsatz mit Video-On-Demand wächst in Deutschland, doch spielen Abopakete dabei bislang noch eine untergeordnete Rolle. Das Unternehmen Watchever will diesen Umstand ändern - und strebt inzwischen auf eine halbe Million Nutzer zu.