In diesem Zimmer ist was los
Befreit vom Zwang des Binge-Fernsehens: Sky zeigt „Room 104“, eine Hotelzimmer-Serie mit abgeschlossenen Episoden. Jede erzählt eine Kurzgeschichte, eine ist überraschender als die andere.
Befreit vom Zwang des Binge-Fernsehens: Sky zeigt „Room 104“, eine Hotelzimmer-Serie mit abgeschlossenen Episoden. Jede erzählt eine Kurzgeschichte, eine ist überraschender als die andere.
Mehr Serien, mehr Filme, mehr Sport: Anbieter wie Netflix und Amazon setzen die klassischen Fernsehsender unter Druck. Doch auch dort tut sich jetzt einiges. Die Zuschauer kann es freuen.
Von wegen Hillbillies: In der brillanten Serie „Ozark“ muss eine Familie erfahren, dass die Bewohner des amerikanischen Hinterlandes sich so leicht keinen Bären aufbinden lassen.
Die Serie „House of Cards“ war gestern: Netflix-Chef Reed Hastings will jetzt kompromisslos auch die Filmindustrie aufmischen – und macht sich damit viele Feinde.
„House of Cards“ und mehr: 14 neue Staffeln für eigene Serien hat Netflix gerade erst produziert. Das erfreut die Kunden – das Unternehmen hat nun fünf Millionen Abonnenten hinzu bekommen. Und auch die Anleger sind entzückt.
In „Friends from College“ wühlt sich Netflix durch das Beziehungs-Wirrwarr einer alten College-Clique. Trotz guter Hauptdarsteller sollte man nicht zu viel erwarten.
„To the Bone“ hat in Amerika schon vor der Ausstrahlung für Kontroversen gesorgt. Es heißt, der Film verharmlose das Thema Magersucht. Dabei versucht er nur, seiner Heldin möglichst nahe zu sein.
Immer mehr Menschen nutzen Streamingdienste wie Netflix & Co. Ist traditionelles Fernsehen daher bald tot? Nein, sagt eine Studie.
Sam Taylor-Johnson war eine erfolgreiche Künstlerin, dann ging sie nach Hollywood. Jetzt hat sie bei der Netflix-Serie „Gypsy“ Regie geführt. Ein Gespräch über geheime Doppelleben und andere Transformationen.
Der Online-Händler Amazon wirbt an seinem „Prime Day“ wieder mit Niedrigpreisen. Die Sonderangebote sind aber für eine besondere Klientel reserviert.
In der Serie „Gypsy“ sucht eine Psychotherapeutin die große erotische Abwechslung. Wo das hinführen soll, weiß sie selbst nicht. Ihr Seitensprung hat jedenfalls Folgen.
Die Führung von Facebook finanziert wohl teure Fernsehangebote nur für Facebook-Nutzer. Ende des Sommers soll das Programm schon starten.
Mehr Asche als Glut: Die neue Netflix-Serie „Glow“ kreist lässig cool ums Frauenwrestling. Das Dekor hingegen stimmt bis zur letzten Föhnwelle. Nur eine Geschichte wird nicht erzählt.
Die EU-Kommission will bei der Online-Verwertung von Filmen das „Territorialprinzip“ abschaffen: Produzenten können Lizenzen nur einmal abgeben. Das stärkt Sender und Streaming-Portale und trifft die Kreativen ins Mark. Der Countdown läuft.
30 Prozent des Stoffes für Internet-Streamingdienste sollen aus europäischen Produktionen kommen – so wollen es EU-Minister. Bald könnte ein rechtskräftiger Beschluss fallen.
Die Deutschen nutzen Streaming-Angebote wie Youtube und Netflix grundsätzlich gerne. Hier sehen Sie, dass sie dabei aber genau auf den Preis achten.
Michel Hazanavicius zeigt Godard nicht als den Gott des Kinos, als der er hier in Cannes noch gilt. Und Netflix zeigt Weltstars in einem mitunter betont unambitionierten Film.
Es ist kompliziert: Die Netflix-Serie „Dear White People“ stellt Rassismusdiskussionen auf den Kopf und teilt dabei in alle Richtungen aus.
Ein kleines Mädchen rettet ihr freundliches Monsterschwein vor der Firma, die es entwickelt hat: Aus einer ländlichen Idylle wird Bong Joon Hos Film „Okja“ zum Großstadtthriller – und bleibt eine Frage des Formats.
Wenn man bei Filmfestivals auf etwas zählen kann, dann sind es gutgekleidete Stars. In Cannes sind die Modekontrollen derzeit so scharf wie die Sicherheitskontrollen. Bei der Tiefe des Dekolletés wird jedoch auch mal ein Auge zugedrückt.
Von 2018 an können Streamingdienste auch im europäischen Ausland genutzt werden. Das gilt zunächst nur für Bezahl-Abos, dürfte aber auch Folgen für Gratis-Angebote haben.
Man müsse sich klein und bescheiden vor den Filmbildern fühlen, sagte Pedro Almodóvar, Präsident der Jury in Cannes, zu Beginn des Festivals. So fühlte sich der Schauspieler neben ihm bestimmt nicht.
Eine neue Netflix-Serie macht den Suizid eines Mädchens zum Thema. Psychologen warnen vor den Folgen für das Publikum. Und erinnern an frühere Fälle.
Vom nächsten Jahr an hat der amerikanische Streaming-Anbieter Netflix keine Chance mehr, beim Filmfestival von Cannes eine Goldene Palme zu gewinnen. Der Entscheidung gingen harte Verhandlungen voraus.
Zehn neue Folgen von „Orange is the new Black“ haben Hacker veröffentlicht. Vorher hatten sie versucht, Netflix mit den gestohlenen Episoden zu erpressen.
Eine junge Frau ist ganz unten, dann ganz oben: Die Serie „Girlboss“ feiert den Aufstieg der Online-Händlerin Sophia Amoruso, die mit Second-Hand-Mode reich wurde. Wir kennen das Schnittmuster.
Das Wachstum des führenden Streamingdienstes Netflix lässt nach. Die Enttäuschung der Anleger währt aber nur kurz, denn die Zuversicht ist nach wie vor groß.
Diane Kruger steht für Fatih Akin und Isabelle Huppert für Michael Haneke vor der Kamera. Auch Netflix könnte eine Goldene Palme gewinnen: Die Filme im Wettbewerb von Cannes.
Musik- und Video-Streaming frisst viel Datenvolumen. Die Telekom hat neue Tarife, die das verhindern.
Die Telekom rückt zunehmend auch als Inhalte-Produzent auf den Plan. Doch auf dem Smartphone ist das Volumen schnell aufgebraucht. Nun macht sie ein neues Angebot.
Die Serie„13 Reasons Why“ handelt vom Suizid einer Schülerin. Sie hat ihre Geschichte auf Tonbändern hinterlassen und lässt so ihren Mitschülern keine Ruhe: Wäre ihr Tod zu verhindern gewesen?
Wer im Januar 2010 in Domino’s Pizza investiert hat, dürfte jetzt jubeln. Mit Netflix konnte man auch gut verdienen. Deutlich mehr als mit Apple-Aktien.
Schläfrige Bilder, erwartbare Musik und uninspirierte Dialoge: Die Agentenstory „Der gleiche Himmel“ will den Kalten Krieg dramatisieren, serviert aber nur kalten Kaffee.
Manche Aufnahmen wirken auf dem Fernseher toll, sind auf dem Smartphone aber nur schwer zu erkennen. Netflix will jetzt gegensteuern.
Auf das neue Zeitalter der deutschen Fernsehserie wird man noch eine Weile warten müssen. Der Weg in die Weltspitze ist halt weit, zu sehen in der Amazon-Serie „You Are Wanted“ von und mit Matthias Schweighöfer.
Der Regisseur Marcel Mettelsiefen spricht im Interview über seine Flüchtlings-Doku über eine syrische Familie und seine Oscar-Chancen. Zum Schluss hat er noch einen Rat im Umgang mit Donald Trump.