Hobbits im Versand
„Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“: Der „Herr der Ringe“ soll bei Amazon in Serie gehen.
„Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“: Der „Herr der Ringe“ soll bei Amazon in Serie gehen.
Du kannst mit Frauen alles machen, wenn Du berühmt bist. So prahlte Donald Trump einst. Das hat sich gründlich geändert. Sexuelle Belästigung kostet inzwischen massenweise Karrieren.
Nach weiteren Belästigungsvorwürfen gegen Kevin Spacey trennt sich der Streamingdienst Netflix von dem Schauspieler, die Londoner Polizei ermittelt. Harvey Weinstein droht derweil ein Haftbefehl wegen Vergewaltigung.
In Hollywood steht die Trophäen-Saison an – doch Schlagzeilen machen die Skandalnachrichten. Nach Weinstein, Toback, Spacey und Dustin Hoffman wird nun auch „Rush Hour“-Regisseur Brett Ratner mit Vorwürfen konfrontiert. Die Branche reagiert sofort.
Eigentlich sollte die amerikanische Erfolgsserie „House of Cards“ erst nach der sechsten Staffel enden. Doch nach den Missbrauchsvorwürfen gegen Hauptdarsteller Kevin Spacey setzt der Streamingdienst Netflix die Produktion vorerst nicht fort.
Die sechste Staffel der belieben Netflix-Serie „House of Cards“ wird die letzte sein. Der Streamingdienst stellt die Produktion ein. Zuvor waren Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen den Hauptdarsteller Kevin Spacey laut geworden.
Aber was macht man dann später damit? Dieser Frage musste sich unser Autor während des Studiums immer wieder stellen. Vom Balanceakt zwischen Idealismus und Zukunftsängsten.
Kevin Spacey hat sich für einen sexuellen Übergriff entschuldigt und sich gleichzeitig als schwul geoutet. „Bleib beim Thema“, fordern Kritiker. Es gehe jetzt nicht um ihn – sondern um sein Opfer.
Um neue Produktionen zu bezahlen, will sich Netflix 1,6 Milliarden Dollar am Kapitalmarkt borgen. Insgesamt gab die Firma zuletzt um die sechs Milliarden Dollar pro Jahr für Inhalte aus.
Die Online-Videothek gibt Milliarden für Eigenproduktionen wie „Stranger Things“ aus. Deshalb wird der Erfolg dieser Serien minutiös geplant. Und der Geschmack der Zuschauer ganz genau durchleuchtet.
Insbesondere für die Norddeutschen ist der Sommer gründlich ins Wasser gefallen. Doch wer sich darüber beschwert, hat ein echtes Luxusproblem.
An der Wall Street purzeln weiter die Rekorde. Der Dow Jones steht so hoch wie noch nie. Auch andere Indizes klettern über alte Bestmarken.
Krysten Ritter zeigt, wie man das Beste aus seinem Typ macht und Stereotype hinter sich lässt. Als Superheldin „Jessica Jones“ hat sie eine Rolle gefunden, für die sie in jeder Hinsicht schlagfertig sein muss.
Der starke Anstieg der Nutzerzahlen übertrifft bei Netflix alle Erwartungen. Auch die Gewinne des Streamingdienstes stiegen deutlich. Doch die Konkurrenz schläft nicht.
Kurz vor seinem Höhepunkt gerät der Wahlkampf in Österreich zu einer Schlammschlacht. Bei den Studenten lösen sich alte Gewissheiten über Gut und Böse auf. Wen sollen sie bloß wählen?
Definitiv kein Serienkiller: Die Netflix-Serie „Mindhunter“ handelt von einem FBI-Agenten, der verstehen will, wie Psychopathen ticken.
Der neueste „Star-Trek“-Ableger ist ein Hit auf Netflix. Dem Elektroautopionier Elon Musk ist jetzt eine besondere Ehre zuteil geworden – damit steht er in einer Reihe mit zwei berühmten Brüdern.
Jetzt hat auch Netflix eine Mafiaserie: In „Suburra“ wollen drei Milchbubis zu Bossen aufsteigen. Über die nötige Brutalität verfügen sie. Italien zeigt sich im Fernsehen einmal mehr von seiner düstersten Seite.
Der Erfolg von Netflix wirft eine große Frage auf für jeden Arbeitnehmer: Ist man im eigenen Haus bereit, vergleichbar radikale Schritte zu gehen? Meist lautet die Antwort „nein“. Das aber ist die falsche.
Mehr als hundert Millionen Nutzer schauen ihre Filme beim Internet-Videodienst Netflix. Das wird jetzt teurer. Nur der Basis-Tarif soll unverändert bleiben. Die Netflix-Aktie legt daraufhin zu.
Wie viel Heute verträgt ein Sci-Fi-Klassiker? „Star Trek“ ist zurück im Fernsehen – mit einer Serie bei Netflix, in der Bösewichte an Trump erinnern und eine neue Heldin die friedliche Mission gefährdet.
Vodafone folgt der Telekom und bietet nun eine Daten-Flatrate für bestimmte Mobilfunk-Dienste an. Verbraucherschützer kritisieren das Angebot.
Der Wert aller 100 gelisteten Marken ist auf Rekordwert gestiegen. Ganz vorn landen wieder einmal die Marken von Apple und Google. Zwei weitere Unternehmen haben ihren Marktwert deutlich gesteigert.
Trotz steigender Aktienkurse wächst an der Wall Street die Unsicherheit. Das könnte kurioserweise ein wichtiger Grund für ein Anhalten der Hausse sein.
Der „The Wire“-Autor David Simon legt sein nächstes Serienepos vor: „The Deuce“ erzählt von den Anfängen der Pornoindustrie in New York. Sie zeigt, was es heißt, im turbokapitalistischen Sexgewerbe zu arbeiten.
Amazon war einmal ein Buchhändler. Jetzt bringt der Konzern seine Kunden mit Musik, Videos und sprechenden Geräten in einen Kaufrausch. Das muss man gesehen haben. Eine Reise in das Hauptquartier.
Mehr als 5 Millionen Abonnenten hat Sky derzeit. Das verdankt der Bezahlfernsehsender vor allem den Übertragungsrechten an der Bundesliga. Doch aus dem Ausland droht erhebliche Konkurrenz.
In der Horror-Serie „The Mist“ nach einer Geschichte von Stephen King wabert es gewaltig. An Leichen herrscht kein Mangel. Dafür aber an Spannung. Die geht im titelgebenden Nebel unter.
Er weiß, wie man ein Millionenpublikum erreicht: Der Produzent Nico Hofmann über neue Ansprüche, die Serie der Zukunft und die Liebe der Deutschen zum „Tatort“.
Die Superheldentruppe „The Defenders“ war die B-Auswahl des Comic-Verlags Marvel. In der Fernsehserie sorgt nun besonders Krysten Ritter dafür, dass davon keine Rede mehr ist. Die vier räumen ab.
„Think Different“? Das war einmal. Apple macht es wie Amazon, Netflix and andere und produziert jetzt eigene Fernsehserien. Das Startbudget ist beachtlich.
In der Netflix-Serie „Atypical“ über einen autistischen Jungen ist alles so, wie man sich das bei einer amerikanischen Comedy vorstellt. Und das ist ein großes Problem.
Amerikanische Fernsehserien sind besser als deutsche. Doch in der Schwemme von Neuproduktionen muss man inzwischen feststellen: da nutzt sich gerade ein Erfolgsrezept ab. Die Zutaten werden immer offensichtlicher.
Von 2019 an gehen Netflix und Disney getrennte Wege. Dann soll es keine Neuveröffentlichungen des Medienkonzerns mehr auf der Streaming-Dienst geben. Stattdessen verfolgt Disney einen eigenen Plan.
Zwei Jahre hat er es abseits des Rampenlichts ausgehalten. Jetzt will David Letterman mit einer neuen Show zurück auf den Schirm. Dafür heuert er beim Streamingdienst Netflix an.