Die Herrinnen der Ringe
Vierzehn Frauen in den Hauptrollen: Mit bewundernswerten Dialogen und haufenweise kulturellen Verweisen kämpfen sich die Wrestlerinnen in der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Glow“ ins Herz des Publikums.
Vierzehn Frauen in den Hauptrollen: Mit bewundernswerten Dialogen und haufenweise kulturellen Verweisen kämpfen sich die Wrestlerinnen in der zweiten Staffel der Netflix-Serie „Glow“ ins Herz des Publikums.
Der größte Gewinner in der neuen Börsenwert-Rangliste ist nicht Apple oder Amazon. Ein anderer amerikanischer Digitalkonzern hat in kurzer Zeit seinen Wert verdoppelt und viele Plätze gutgemacht.
Warum soll man sich mit Fiktionen begnügen, wenn die royale Realität verrückter ist als jeder ausgedachte Plot: Mit „Netflix True Royality“ will das Portal Monarchisten glücklich machen
Erst RTL, nun Pro Sieben Sat 1: Der amerikanische Streaming-Riese Netflix bekommt Gegenwind in Deutschland. Die neue Plattform setzt sich ein ambitioniertes Ziel.
Seit Netflix und Amazon ihnen die Zuschauer abnehmen, sind deutsche Fernsehsender in Schockstarre. Bert Habets, Chef der RTL Group, sagt im F.A.Z.-Gespräch, wie er den Kampf aufnehmen will.
„Baracks Lächeln, Martins Charme und Malcoms geradlinigen Swagger“: Brilliant in Bild und Ton, ragt die Serie „Luke Cage“ aus dem Marvel-Meer hervor.
Volle Dröhnung Unterhaltung: Auf den Kölner „Screenforce Days“ stellen sich Fernsehsender zwei Tage lang den Werbekunden vor.
In Köln zeigen die Privatfernsehmacher bei den „Screenforce Days“, welches Programm sie in petto haben. Nach Ansicht des Ufa-Chefs Nico Hofmann sind alle im Aufbruch. Oder fürchten sie nur Netflix?
Her mit den Taschentüchern: Die zweite Staffel von „Queer Eye“ ist da. Darin kümmern sich die „Fab Five“ erstmals um eine Frau – und es geht wie immer um sehr viel mehr als Style.
Nach der Übernahme von Time Warner durch den Telekom-Konzern AT&T klettern die Kurse weiterer Übernahmekandidaten. Am Siegeszug von Netflix dürfte sich zunächst aber nichts ändern.
Egal, wie die Fußball-Weltmeisterschaft läuft, die Bilder werden scharf sein. Zumindest auf Fernsehgeräten und Projektoren wie den hier vorgestellten.
Das Leiden der anderen: Das True-Crime-Genre boomt in Serien, Filmen, Magazinen und Podcasts. Was sagt das über unsere Gesellschaft?
Am 11. September 2001 waren Jules und Gédéon Naudet in den Twin Towers in New York. Jetzt erzählen sie vom 13. November 2015. Es ist eine Litanei der Überlebenden und des Sieges über den Terrorismus: „Angriff auf Paris“.
Die dreiteilige Dokumentation „13. November: Angriff auf Paris“ ist ab Freitag, den 1. Juni auf Netflix. Jules und Gédéon Naudet beleuchten die Geschichten von Menschen, die die Pariser Terroranschläge am 13. November 2015 miterlebt haben.
Die Serie „Fauda“ spielt mit realistischer Härte ein unheimliches Szenario durch: Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ will Tel Aviv angreifen. Eine israelische Undercover-Einheit soll das verhindern.
Das Filmportal Netflix erklärte, mit den Obamas einen Vertrag über die Produktion von Filmen, Dokumentationen und Serien abgeschlossen zu haben.
Barack und Michelle Obama arbeiten bald für den Streamingdienst Netflix. Offenbar wollen sie dort Themen unterbringen, die ihnen auch während der Präsidentschaft wichtig waren. Um Donald Trump soll es nicht gehen.
Die Fortsetzung von „Tote Mädchen lügen nicht“ über Mobbing an der High School und den Suizid einer Schülerin wird von Warn-Videos begleitet. Manches an der hervorragenden Jugendserie wirkt jetzt belehrend.
Netflix muss weiter in die deutsche Filmförderung einzahlen. Das Gericht der Europäischen Union wies die Klage des Streamingdiensts am Mittwoch ab.
Acht Milliarden Euro will Netflix dieses Jahr in neue Produktionen stecken, 700 neue Filme und Serien sollen starten. Wie wirkt sich das auf Fernsehen und Kino aus? Ein Gespräch mit dem Programmchef Ted Sarandos.
Ein alleinerziehender Vater unternimmt für den Schutz seiner Töchter alles. Die Familie lebt in einer „Gated Community“, jeder Schritt wird digital überwacht. Aber „Safe“ ist hier ist trotzdem niemand.
Ohne Netflix, mit Cate Blanchett als Jurypräsidentin, ohne Selfies, aber mit Potential für Skandale: An diesem Dienstagabend beginnen die Filmfestspiele von Cannes.
Flucht vor der Apokalypse: In der Netflix-Serie „The Rain“ ist die allgemeine Wetterlage vorwiegend toxisch. Das haben wir von der Machart her leider schon viel zu oft gesehen.
Viermal gucken – und nur zehn Dollar zahlen: Ein amerikanisches Start-up lockt Menschen zu extrem günstigen Preisen in die Kinos. Schon zwei Millionen Amerikaner haben ein solches Abo. Wie soll so ein Geschäft funktionieren?
Der Streaming-Dienst Netflix will sich eine weltweite Gemeinde aufbauen. Um zu zeigen, wie, lässt Firmenchef Reed Hastings in Rom seine gesamte Mannschaft auflaufen. Die ist sehr sendungsbewusst.
Unter den populärsten Werten liegt in diesem Jahr nur noch Facebook im Minus. Das könnte das Ende einer beliebten Anlagestrategie sein.
Steigender Umsatz, steigende Gewinne und immer mehr Nutzer weltweit: Die neuen Quartalszahlen von Netflix übertreffen die Erwartungen der Anleger – und lassen die Aktie deutlich steigen.
In einer neuen Netflix-Serie flieht eine Familie vor dem Weltuntergang und strandet auf einem fernen Planeten. Um zu überleben, muss sie sich zusammenraufen.
Nachdem die Festivalleitung den Streamingdienst aus dem Wettbewerb verbannt hat, will das Unternehmen gar keine Produktionen mehr an der Croisette zeigen.
Am Ostersonntag geht’s los: Dann dürfen Deutsche ihre Serien und die Bundesliga-Übertragung auch in anderen EU-Staaten angucken. Aber nicht alles geht.
Ein internes Memo von Facebook zeigt: Der Führung des Konzerns waren die Gefahren sozialer Netzwerke schon vor einigen Jahren klar.
Bisher galten die Online-Abos für Netflix, Spotify & Co. im EU-Ausland nur eingeschränkt. Eine neue EU-Regelung ändert das nun.
AT&T und Time Warner kämpfen vor Gericht gegen die amerikanische Regierung darum, fusionieren zu dürfen. Die Entscheidung könnte Signalwirkung für andere Transaktionen haben. Welche Rolle spielt dabei Trumps Wut auf CNN?
Mit dem üblichen Sitcom-Realismus hat diese Animationsserie nichts zu tun. Hier sprechen Pferde wie Menschen. Schaut man genauer hin, offenbart sich eine niederschmetternde Analyse der Wirklichkeit.
Melodien für Millionen: In der vierteiligen Miniserie „The Defiant Ones“ meistern Dr. Dre und Jimmy Iovine Amerikas uralten Traum.
Amazon ist an der Börse nun mehr wert als Alphabet. Diese und sechs weitere Tech-Titel treiben die Kurse am amerikanischen Aktienmarkt. Das macht ihn anfällig für Rückschläge.