Nestlé will sich um seine Quellen kümmern
Im französischen Vittel versiegt die erste Wasserquelle. Nestlé reagiert mit einem Nachhaltigkeitsprogramm und sagt: „Die Landwirtschaft ist das größte Problem.“
Im französischen Vittel versiegt die erste Wasserquelle. Nestlé reagiert mit einem Nachhaltigkeitsprogramm und sagt: „Die Landwirtschaft ist das größte Problem.“
Jahrzehntelang Aktien anzusammeln und sie stoisch zu halten, kann reizvoll sein. Aber ist es auch empfehlenswert? Wir haben exemplarisch zwei Aktiendepots analysiert.
Händeringend suchen Unternehmen derzeit nach Informatikern – Nestlé hingegen lässt 500 von ihnen gehen. Insgesamt stehen fast sechs Prozent der Stellen des Lebensmittelkonzerns auf der Kippe.
Eine weltumspannende Kaffee-Allianz entsteht: Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé verleibt sich die Handelsmarke Starbucks ein. Darum geht es.
Pizzen von Wagner, Suppen von Maggi oder Schokoriegel von Lion gibt es nun wieder bei Edeka zu kaufen: Das Kräftemessen zwischen Edeka und Nestlé ist zu Ende. Für den größten Nahrungsmittelkonzern der Welt stand zu viel auf dem Spiel.
Seit Monaten schwelt der Streit zwischen dem weltgrößten Lebensmittelkonzern und Deutschlands größtem Lebensmittelhändler. Nun soll es eine Einigung geben.
Und, was frisst Ihr Hund gerne? Ein britisches Start-up versendet individuell gemischtes Hundefutter. Eine Idee, die auch Nestlé gefallen hat. Einige Kunden sind weniger begeistert.
Seit Monaten schwelt der Streit um einen neuen Einkaufsvertrag zwischen Nestlé und Edeka. Allmählich zeichnet sich eine Lösung ab – doch den größten Lebensmittelhersteller trifft der Streit schon jetzt empfindlich.
Der größte Lebensmittelhändler in Deutschland steigt in das Geschäft mit Hygieneprodukten ein – und will schon bald dm und Rossmann kräftig Konkurrenz machen.
Ein Ende des Handelsboykotts steht kurz bevor: Im Schlagabtausch zwischen Edeka und dem größten Nahrungsmittelhersteller der Welt, Nestlé, zeichnet sich wohl eine Lösung ab.
Kunden finden jetzt bei Edeka noch weniger Produkte von Nestlé. Das ist nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass die Gespräche in einer Sackgasse stecken. Doch nicht nur für die beiden steht viel auf dem Spiel.
Nestlé will die Preise erhöhen, Edeka dagegen mit aller Macht bessere Einkaufskonditionen. Eine riskante Aktion – für beide Seiten.
Noch weniger Nestlé-Produkte bei Edeka: Der Lebensmittelhändler hat seinen Einkauf beim Schweizer Konzern weiter gedrosselt und damit einen Handelszwist ausgelöst. Ziel ist es, die gegenseitige Preispolitik zu beeinflussen.
Zucker hat einen schlechten Ruf und kommt aus der Mode. Doch jetzt hat der Lebensmittelkonzern Nestlé eine neue Art entwickelt, von der man weniger braucht. Der Einzelhandel ist offenbar begeistert.
Im Streit mit dem Lebensmittelkonzern Nestlé geht Edeka-Chef Markus Mosa ein hohes Risiko ein. Er muss aufpassen, dass er den Rückhalt seiner selbständigen Kaufleute behält.
Ein ganz auf Arbeit ausgerichtetes Viertel soll lebenswert werden: Der Wandel der Bürostadt Niederrad hat begonnen. Die ersten Bewohner sind schon da.
Edeka hat gute Chancen, den Schlagabtausch mit seinem Hoflieferanten für sich zu entscheiden. Denn der Chef hat entscheidende Vorarbeit geleistet.
Die Supermarktkette Edeka buhlt um Verbraucher, um ihren Lieferanten Nestlé weiterhin unter Druck zu setzen – ein Testfall für die Branche.
Edeka nimmt derzeit Nestlé-Produkte aus den Regalen. Dahinter steht ein großer Streit um Preise. Nun möchte der Lebensmittelhersteller offenbar die Eskalation zurückfahren.
Nescafé, Maggi, Thomy, Wagner Pizza und Vittel: Edeka legt sich mit dem größten Nahrungsmittelhersteller der Welt an. Er ist nicht alleine.
Die Bewohner von Osceola Township im Norden der Vereinigten Staaten wehren sich gegen Pläne des Lebensmittelgiganten, künftig doppelt so viel Wasser von der dortigen Quelle abzupumpen wie bisher.
Schon seit längerem plant der Schweizer Lebensmittelkonzern, sich von der Sparte zu trennen. Jetzt ist die Milliardenübernahme durch. Aber nicht alle prominenten Nestlé-Marken wechseln den Besitzer.
Markenprodukte sind gefragt, nicht nur in Deutschland. Gerade Mittelständler aus der Lebensmittelindustrie überzeugen auf den globalen Märkten. Für ihre Außenhandelsmitarbeiter bedeutet das: internationale Atmosphäre, immer neue Zollbestimmungen – und vor allem beste Zukunftsperspektiven.
Schweizer Aktien wie die von Nestlé oder Roche sind für viele Anleger ein fester Bestandteil des Depots. Der Aktienmarkt der Eidgenossenschaft hat aber viel mehr zu bieten, glaubt ein Vermögensverwalter.
Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat im jüngsten Quartal vor allem von einer guten Entwicklung in Europa und Asien profitiert. Doch von früheren Wachstumsraten um die fünf bis sechs Prozent ist Nestlé weit entfernt.
Kühe sind lebendige Kraftwerke. Doch womit werden sie am Laufen gehalten? „Das System Milch“, ein beispielhafter Dokumentarfilm, erklärt es.
Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé ist der größte Kaffeeproduzent der Welt. Jetzt hat er angekündigt, die Mehrheit an einer amerikanischen Café-Kette zu übernehmen.
Die Nestlé-Aktie profitiert von den Umbauplänen des neuen Chefs, der Lebensmittelkonzern verteidigt seine Spitzenposition – das bringt aber auch Nachteile mit sich.
Die Unternehmen der Eidgenossen profitieren vom Aufschwung in der Eurozone. Schweizer Aktien sind zuletzt gut gelaufen. Ein Anzeichen von Überhitzung sehen Analysten aber noch nicht.
An Nestlés Kaffeekapseln kommen Kunden bisher nur übers Internet oder in wenigen Läden. Das wird sich ändern, sagt der Deutschlandchef im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Mit einem milliardenschweren Aktienrückkaufprogramm will der Schweizer Nahrungsmittelriese einem aggressiven Investor Wind aus den Segeln nehmen.
Dr. Oetker steht unter Druck. Im Wettbewerb mit Rivalen wie Nestlé und und Unilever setzt das Traditionsunternehmen auf gewagte Kreationen gegen den schnellen Hunger.
Wenn Maggi früher eine Verheißung war, ist es heute der Inbegriff ungesunder Industrienahrung. Nun will der Konzern sein Image aufpolieren. Das ist bedauerlich – oder?
Alles neu macht der Mai: Im Swiss Market Index (SMI) sind die 20 liquidesten Titel des Landes gelistet. Nun soll der Leitindex neu geordnet werden. Was macht das mit dem Index?
Der Leitindex SMI ist der Dax der Schweiz. Dort soll es künftig eine Obergrenze für den Anteil einzelner Aktien geben. Betroffen sind vor allem Nestlé und Novartis.
Kaffee aus kleinen Aluminiumkapseln ist beliebt. Doch wie steht es um deren Ökobilanz? Mancherorts wird gar offen vom Kauf der Kapseln abgeraten. Die Unternehmen wehren sich.