Nintendo Switch 2 erscheint am 5. Juni
Äußerlich ähnlich, aber innerlich neu ausgestattet: Die Switch 2 wurde am Mittwoch detailliert vorgestellt. Im Markt für Spielekonsolen erwischt Nintendo mit der Veröffentlichung einen günstigen Zeitpunkt.
Äußerlich ähnlich, aber innerlich neu ausgestattet: Die Switch 2 wurde am Mittwoch detailliert vorgestellt. Im Markt für Spielekonsolen erwischt Nintendo mit der Veröffentlichung einen günstigen Zeitpunkt.
Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump sind in Angst umgeschlagen, dass er die US-Wirtschaft gleich doppelt in die Grütze reitet. Das macht sich auch bei den Digitalaktien bemerkbar. Wir haben die wenigen Lichtblicke identifiziert.
Nicht ganz ein Jahr nach der Veröffentlichung in den USA kommt auch Deutschland in den Genuss der neuen KI-Funktion der Suchmaschine. Für Medienunternehmen ist noch unklar, wie sich die Zusammenfassungen auf ihr Geschäft auswirken.
20 Billionen Dollar Börsenwert, 2,6 Billionen Dollar Umsatz und 600 Milliarden Dollar Gewinn – die ökonomische Dimension der großen Digitalkonzerne legt trotz Gegenwind aus der Politik immer schneller zu. Wie das gelingen konnte.
Wer vor zehn Jahren in die richtigen Digitalaktien investiert hat, wurde mit durchschnittlich 730 Prozent Kursgewinn belohnt. Wer Nvidia & Co. verpasst hat, muss sich aber nicht grämen. Die nächste Dekade wird nicht weniger spannend.
Die sieben großen Konzerne haben viel an Wert verloren. Doch mit einigen lässt sich noch immer gut verdienen.
Die EU strebt nach digitaler Unabhängigkeit von Amerika. Doch das einstige Prestigeprojekt Gaia-X für eine eigene Datencloud zeigt beispielhaft, wie schwer das bislang fällt.
Der Bedarf an Rechenzentren ist explodiert, der Energieverbrauch hoch – doch ihre Abwärme lässt sich nutzen. In Finnland entsteht gerade die größte Wärmerückgewinnungsanlage weltweit. Ein Vorbild für die deutsche Wärmewende?
Was sonst noch wichtig ist
Das Gründer-Quartett hat einst in der legendären Cybereinheit der israelischen Armee gedient. Nun sorgt es ein zweites Mal für dicke Schlagzeilen – und ist damit kein Einzelfall.
Der Kursrutsch in den ersten Märzwochen hat vor allem Bigtech und hoch bewertete KI-Aktien getroffen. Für Anleger lohnt es sich, den Blick auf unterbewertete Länder wie China oder die Mobilitätsbranche zu richten.
Der Internetriese greift ein weiteres Mal nach dem Start-up Wiz – und legt 32 Milliarden Dollar auf den Tisch. Nun richten sich die Blicke auf Amerikas Wettbewerbshüter.
2021 ließen sich Melinda und Bill Gates nach fast 27 Jahren Ehe scheiden. Im Januar bezeichnete Bill Gates die Scheidung als „Fehler“. Wie denkt seine ehemalige Ehefrau darüber?
Investoren flüchten aus US-Technologieaktien. Plötzlich gewinnen unterbewertete europäische Unternehmen an Attraktivität. Das bietet Anlegern Chancen.
In Finnland entsteht eine gewaltige Anlage von Microsoft und Fortum. Ein Vorbild für Deutschland?
Jenseits der militärischen Bedrohung steht Deutschland in einer tödlichen Abhängigkeit von US-Digitalmedien und Infrastrukturen. Aber das Thema fehlt im Sondierungspapier.
Donald Trump nutzt Zölle als Druckmittel. Das lässt auch die Börsen nicht kalt. Besonders die US-Technologiewerte litten am Montag unter der erratischen Handelspolitik des US-Präsidenten.
Täglich kommen neue KI-Anwendungen auf den Markt. Immer neue Versionen und Abwandlungen von Künstlicher Intelligenz erschweren es, den Überblick zu behalten. Hier kommt das „Was ist was?“ der KI.
Vor 25 Jahren investierten viele Deutsche in Internetaktien. Die Idee war gut. Doch der spektakuläre Absturz der Internetaktien hinterließ Narben, die bis heute spürbar sind.
Mirko Ross ist Unternehmensgründer und spezialisiert auf Cybersicherheit. Er spricht über Hürden für Firmen und für Deutschland.
Der Februar war kein guter Monat für die Digitalaktien. Während Tesla sowie Krypto- und Quantencomputer-Titel nachgaben, erlebten aber viele China-Aktien ein fulminantes Comeback – darunter auch zwei alte Bekannte.
Der größte Chiphersteller der Welt baut sein Engagement in den USA deutlich aus. Präsident Trump zeigt sich zufrieden.
Die Annahmen des dominierenden KI-Paradigmas sind falsch. Größe ist nicht alles, Monopolisierung nicht alternativlos.
Über den Computer mit Bild zu telefoieren hat das neue Verb „skypen“ hervorgebracht. 2003 wurde der Dienst gegründet und ermöglichte erstmals kostenlose Videoanrufe übers Internet. Nach 22 Jahren zieht Microsoft den Stecker.
Der KI-Halbleiterkonzern meldet eine „erstaunliche“ Nachfrage nach seinen neuesten Chips. Und zeigt sich unbeeindruckt vom chinesischen Deepseek-Durchbruch.
Die Börsenwerte von Microsoft, Amazon, Meta und Google legen zu. Aber nicht nur die Tech-Konzerne profitieren von KI. Und wo bleibt der Rest der Welt?
Der Softwarekonzern stellt einen neuen Superchip vor – und sagt, Quantencomputer könnten schon in einigen Jahren reif für kommerzielle Anwendungen sein. Aber es bleiben Restzweifel.
Mit Blick auf die globale digitale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gibt es großen Aufholbedarf. Die amerikanischen Tech-Giganten dominieren. Im Wahlkampf spielt das kaum eine Rolle.
Der Softwarekonzern SAP fordert in München eine souveräne Cloud für Europa. Früher habe man ein Land mit Festungen gesichert, „heute müssen wir die Daten sichern“, sagt Vorstand Thomas Saueressig im Interview.
Amazon hat im vierten Quartal 2024 solide Geschäftszahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 187,8 Milliarden Dollar, der Gewinn verdoppelte sich nahezu auf 20 Milliarden Dollar. Das Unternehmen setzt verstärkt auf Künstliche Intelligenz (KI) und investiert im kommenden Jahr 100 Milliarden Dollar in Infrastruktur und neue Technologien.
Auf den Deepseek-Schock reagieren die Techkonzerne mit noch höheren Investitionen in KI. Das Wettrüsten zwischen den USA und China hat längst Auswirkungen auf die Geopolitik.
Börsenstars sind in Deutschland rar. Das macht sie einsam. Die Deutsche Börse und die EU sollten stärker auf sie Rücksicht nehmen.
Droht im Herbst eine IT-Katastrophe? Im Oktober endet der Support für Windows 10. Alte Rechner dürfen dann nicht mehr ans Netz. Welche Möglichkeiten es jetzt gibt.
Frankreichs Präsident macht Künstliche Intelligenz zum Thema – und vom deutschen Kanzler bis zum amerikanischen Vizepräsidenten kommen Spitzenpolitiker nach Paris. Es geht um viel für Europa.
Das amerikanische KI-Start-up Open AI zieht es nach München, seinen Gründer Sam Altman nach Berlin – dort findet er mahnende Worte.
Das hinter ChatGPT stehende KI-Unternehmen eröffnet das erste Büro in Deutschland. Und wählt München. Davon lässt sich lernen.