Der Dax gehört immer mehr den Amerikanern
US-Investoren dominieren zunehmend den Dax. Derweil befinden sich deutsche Anleger auf dem Rückzug.
US-Investoren dominieren zunehmend den Dax. Derweil befinden sich deutsche Anleger auf dem Rückzug.
Amazon legt ordentliche Wachstumszahlen vor. Aber die Cloud-Sparte wächst nur um 18 Prozent, während die Konkurrenten Google und Microsoft deutlich stärker von der KI-Welle profitieren. Die Aktie gibt rund sieben Prozent nach.
Apple übertrifft die Erwartungen und schafft wieder deutliches Wachstum im Geschäft mit iPhones. Das hat auch mit Panikkäufen inmitten von Zolldrohungen zu tun.
Nach Nvidia hat nun auch Microsoft als zweites Unternehmen der Welt den höchsten Börsenwert erreicht. Die US-Börsen starten mit einem Höhenflug.
Der Internetkonzern beschleunigt sein Wachstum, und Mark Zuckerberg investiert massiv in ein „Elite-Team“ für KI. Auch Microsoft wächst rasant – und lüftet ein Geheimnis.
Die Quartalszahlen der großen US-Technologiekonzerne sind richtungsweisend. Auch die Fed-Entscheidung könnte den Aktienmarkt beeinflussen.
Aktien von Nvidia, Celestica oder Palantir zeigen nach dem Zollwirbel ein spektakuläres Comeback. Pessimisten warnen vor Überbewertung, aber Optimisten sehen KI als neue Basistechnologie. Für die Wahl des richtigen Lagers lohnt ein Blick in die Vergangenheit.
Microsoft investiert Milliarden in KI, will unabhängiger von Open AI werden und setzt auf Mustafa Suleyman als neuen Visionär. Der Umbau ist jedoch mit wirtschaftlichen, technischen und geopolitischen Risiken verbunden.
Der amerikanische Tech-Konzern gibt mehr Geld für Künstliche Intelligenz aus. Und verzeichnet ein stark wachsendes Werbegeschäft – obwohl die Suchmaschine sich verändert.
Eine geplante Executive Order soll die Modelle der Techkonzerne zur „Neutralität“ zwingen. Doch wie funktioniert die politische Steuerung durch Code eiegntlich? Über Macht, Märkte und das Märchen von der objektiven Maschine.
Eine Schwachstelle in Microsoft-Software lässt Hacker in Systeme von Behörden und Unternehmen einbrechen. Der Konzern teilt erste Erkenntnisse über die Angreifer.
Der Chef des pannengeplagten Microsoft-Konzerns hat angekündigt, die Kathedrale von Notre-Dame digitalisieren lassen zu wollen. Die Franzosen sind aber skeptisch, wozu das gut sein soll.
Neben MSCI World und Dax gibt es andere vielversprechende Aktien – doch welche? Warum für Anleger nun Hornbach, Brain, Baader Bank und Global Fashion Group interessant sein können.
Bei der Tour de France geht es hinauf auf den „Giganten der Provence“. Die EU-Innenminister beraten in Kopenhagen über eine härtere Migrationspolitik. Und das Statistische Bundesamt veröffentlicht Zahlen zum Durchschnittsdeutschen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eine Schwachstelle im Microsoft-Programm Sharepoint ruft Hacker auf den Plan. Tausende Organisationen könnten betroffen sein. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Fehler passieren, hundertprozentige Cybersicherheit gibt es nicht. Aber die ständigen IT-Sicherheitspannen von Microsoft haben strukturelle Gründe. Unternehmen und vor allem Behörden sollten das endlich berücksichtigen.
Ein Hackerangriff auf das Programm Sharepoint von Microsoft ruft das FBI auf den Plan: Angriffe auf Behörden und Unternehmen über eine neu entdeckte Schwachstelle laufen offenbar bereits.
Christian Piechnick galt mit dem Robotikunternehmen Wandelbots schon als möglicher künftiger Dax-Kandidat. Vor zwei Jahren änderte das Start-up aus Dresden seine Strategie. Der Anspruch des Gründers hat sich nicht geändert.
John Romero musste in seiner Laufbahn als Spieleentwickler viele Rückschläge hinnehmen. Der jüngste kommt durch Microsoft. Dass Romero aufgibt, ist unwahrscheinlich.
Im Internet tobt wieder ein Browser-Krieg. Den ersten Krieg hat Microsoft gewonnen, den zweiten Google. Doch die dritte Schlacht wird die wichtigste. Denn Künstliche Intelligenz macht aus dem guten alten Browser das Schweizer Messer des Internets.
Der beste Zwei-Faktor-Authenticator kommt nicht von Microsoft oder Google, sondern ist Open Source und ohne Tücken. 2FAS Auth im Test.
Lange galt Anthropic als kleiner, sicherheitsorientierter Gegenentwurf zu Open AI. Mittlerweile haben sich die Machtverhältnisse verschoben. Kann ein Unternehmen, das mit ethischen Idealen antrat, sein Versprechen halten?
Seit Donald Trump wieder im Amt ist, positionieren sich die amerikanischen Tech-Konzerne in der EU sehr unterschiedlich. Mancher Tech-Konzern gibt sich auf einmal konziliant. Für Europa steckt darin eine Lehre.
Die anhaltende Nachfrage nach Chips für den Betrieb von Künstlicher Intelligenz hebt Nvidia kurz über den Wert von 4 Billionen Dollar. Wie wichtig das Geschäft ist, zeigt auch die vergleichbare Börsenschwäche von Apple.
Lange war es im Silicon Valley verpönt, mit Rüstungsherstellern gemeinsame Sache zu machen. Jetzt wittern Meta, Google & Co. das große Geschäft. Und der Protest ist verstummt.
Die amerikanischen Aktienmärkte erreichen Rekordhochs. Auch die Tech-Aktien sind wieder sehr beliebt. Wirkliche Geschichte aber wird woanders geschrieben.
Die deutschen Großunternehmen profitieren vom Stimmungswandel an den Börsen. Der Abstand zur Weltspitze bleibt aber gewaltig. Woran liegt das?
Trotz der schwachen Konjunktur sieht das Cybersecurity-Unternehmen Glueckkanja sich auf Wachstumskurs. Nerds würden immer gebraucht, sagt Geschäftsführer Kanja.
Das Schlussplädoyer von der Künstlichen Intelligenz? So weit ist es noch nicht. Aber schon heute ist das Potential für den Einsatz sogenannter KI-Agenten in der Juristerei riesig. Kanzleien und Rechtsabteilungen bereiten sich vor.
Künstliche Intelligenz kann den Traum der „Inbox Zero“ im Postfach verwirklichen. Neue Werkzeuge schleichen sich zunehmend in Outlook und andere Mailprogramme – und sparen Zeit.
Das alte Internet stirbt – nicht langsam, sondern jetzt. Agenten übernehmen die Suche, und der Traffic der Websites geht in den Keller. Wer nicht erkannt wird, existiert nicht. Wir zeigen, was Inhalteanbieter jetzt tun können.
Die ersten Computer laufen, die Investitionen werden in diesem Jahr verfünffacht. McKinsey ruft 2025 zum „Jahr der Wende“ aus – und Deutschland hat einen globalen Branchenpionier.
Parlamente, Gerichte und die öffentliche Verwaltung sind einem dramatischen technologischen Wandel ausgesetzt. Ein Vergleich zwischen Deutschland, der Schweiz, Estland und England.
Er soll das komplexe und oft gescholtene europäische Datenprojekt Gaia-X erfolgreich machen: Ulrich Ahle setzt auf seine Erfahrung mit großen Konsortien – und als Ortsvorsteher eines Dorfes in Ostwestfalen.
KI braucht Strom, Chips und Fläche – mehr, als viele Netze hergeben. In Texas entsteht eines der größten Rechenzentren der Welt. Wer kontrolliert die Rechenmacht von morgen?