Amazons Cloud-Sparte floriert
In den drei Monaten bis Ende September stieg der operative Gewinn von Amazon im Jahresvergleich um mehr als die Hälfte auf 17,4 Milliarden Dollar (16 Milliarden Euro).
In den drei Monaten bis Ende September stieg der operative Gewinn von Amazon im Jahresvergleich um mehr als die Hälfte auf 17,4 Milliarden Dollar (16 Milliarden Euro).
Der Onlinehandelskonzern Amazon überrascht Analysten mit starkem Wachstum. Dafür ist vor allem eine Sparte verantwortlich.
Open AI hat eine Echtzeitsuche in ChatGPT eingebaut. Damit kann die KI aktuelle Informationen aus dem Internet abrufen. Bevor die Suche aber Google gefährlich werden kann, muss sie besser werden.
Die Technologiekonzerne liefern mit ihren Geschäftsergebnissen ein gemischtes Bild. Aber sie beteuern, dass sich ihre gewaltigen Investitionen in Künstliche Intelligenz auszahlen.
Das Wachstum der Cloud-Sparte Azure fiel besser aus, als Fachleute es erwartet hatten. Und doch etwas niedriger als das des Konkurrenten Alphabet.
Was vor einem Jahr als technologische Spielerei galt, hat sich zu einer der am schnellsten wachsenden Schlüsseltechnologien entwickelt. Die Unternehmen investieren weiter, aber das Tempo lässt etwas nach.
Wer steigende Nutzung und wachsende Ansprüche für das Training neuer KI-Modelle extrapoliert, entdeckt schnell mehr und mehr Engstellen. Heute sind die knappen KI-Chips der bedeutendste Flaschenhals. Der nächste ist der wachsende Strombedarf. Wenn KI wirklich transformativ für die gesamte Wirtschaft ist, dann müssen wir die Anforderungen an ihre Infrastruktur sehr viel ernster nehmen.
Der EU AI Act soll als einheitliches Regelwerk die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen KI-Anwender stärken. Doch aktuell ist das Gegenteil der Fall: Schon die Nutzung einfacher KI-Werkzeuge wie des Microsoft Copiloten ist mit abschreckenden Auflagen verbunden.
Die Buchmesse beklagt die Folgen der KI, Anleger gehen mit Chipwerten durch Höhen und Tiefen und Gesundheitsminister Lauterbach ist am Ziel – fast. Die wöchentliche Kolumne „Auf einen Espresso“.
Verbraucher hatten befürchtet, dass Microsoft Wettbewerber durch die Übernahme benachteiligen könnte. Die amerikanische Wettbewerbsbehörde FTC will den Fall weiter verfolgen.
Der Internetkonzern schließt ein Bündnis zum Bau kleiner Reaktoren. Es ist die jüngste in einer Serie von Initiativen rund um Atomstrom in der Technologiebranche.
Google versucht, den Stromhunger seiner Rechenzentren zu stillen und zugleich klimaneutral zu werden. Dafür setzt das US-Unternehmen auf Atomenergie. Damit ist es nicht allein.
Nvidia beherrscht den Markt für leistungsfähige KI-Chips. Neben altgedienter Konkurrenz wollen neue Unternehmen wie Cerebras Systems oder Sambanova nun in Nvidias Fußstapfen treten.
Der heutige KI-Chef von Microsoft hat ein Buch über die kommende Technologiewelle geschrieben, die vor allem durch das Zusammenkommen von Künstlicher Intelligenz und synthetischer Biologie geprägt sei. Mustafa Suleyman ist besorgt: Gerade Technologiebegeisterte würden die Risiken kleinreden
Die 2,5 Milliarden weltweiten Nutzer des Google-Dienstes Gmail sollten auf der Hut sein. Zurzeit läuft eine Phishing-Attacke, die KI einsetzt. Die versendeten Mails sind täuschend echt, die Stimme, die man bei einem Anruf hört, ist es auch.
Nachdem ein Gericht Google verurteilt hat, geht es nun um die Abhilfe. Unternehmen hatten Geld erhalten, weil sie die Suchmaschine zur Standardoption machten. Das US-Justizministerium geht einen Schritt weiter.
Das dänische Medizin-Start-up Corti kommt nach Deutschland und will KI-Ko-Piloten in Kliniken, Notrufzentralen und Pflegeheime bringen. Ihr Sprachmodell wurde mit mehr als 100 Millionen Patientengesprächen trainiert.
Zwei KI-Suchmaschinen, eine angehende Superintelligenz, ein Modellanbieter und Elon Musks xAI – das sind die KI-Start-ups, die Open AI offenbar fürchtet. Sam Altman hat die jüngsten Investoren in das Unternehmen verpflichtet, nicht in die Konkurrenz zu investieren.
Der Index feierte dieses Jahr schon 32 Rekordhochs. Die Favoritensuche in Deutschland wird mühsamer – doch es gibt Hoffnungswerte.
Eine Hackergruppe mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst greift Journalisten und Russland-Experten an. Jetzt haben die US-Justiz und Microsoft die Infrastruktur der „Star Blizzard“ genannten Gruppe zerlegt.
Der ChatGPT-Erfinder hat in der neuen Finanzierungsrunde 6,6 Milliarden Dollar von Investoren bekommen. Mit dem neuen Geld will OpenAI in KI-Forschung investieren.
Mit dem KI-Pakt erklären Google, Amazon und Microsoft, die Grundsätze der KI-Verordnung schon früher einzuhalten. Aber: Freiwillige Selbstverpflichtungen sind rechtlich nicht bindend – und dienen vor allem dem Ruf.
Der US-Softwarekonzern Microsoft hat laut Bundeskartellamt eine überragende Bedeutung für den Wettbewerb. Die Behörde kann Microsoft daher künftig wettbewerbsgefährdende Praktiken verbieten.
Einem Bericht zufolge plant die Softbank Group, 500 Millionen Dollar in Open AI zu investieren. Das Investment sei Teil einer größeren Finanzierungsrunde.
Das Bundeskartellamt hat für den weltgrößten Softwarekonzern eine besondere Marktmacht festgestellt. Ab jetzt können die Marktwächter ihn noch genauer prüfen.
Stahlkonzerne und Chemieunternehmen investieren in Kernkraftwerke. Selbst Wohnungen sollen mit Atomkraft beheizt werden. Aber auf dem Weg zum globalen Comeback der Nukleartechnik gibt es Hindernisse.
Der Open-AI-Chef will KI gewaltig ausbauen. Die dafür nötigen Rechenzentren brauchen umgerechnet jeweils rund fünf Kernkraftwerke für die Energieversorgung. Ist das machbar?
Der Internetkonzern wirft Microsoft vor, Kunden mit seinem Windows-Monopol in die Microsoft-Cloud zu drängen. Die EU-Kommission soll eingreifen, fordert Google.
53 Milliarden Dollar haben Amazon, Microsoft, Meta und Google im vergangenen Quartal investiert, um das KI-Rennen zu gewinnen. Nur Apple und SAP halten sich aus dem Wettrüsten heraus.
Ein stillgelegtes US-Atomkraftwerk soll wieder Strom für die Rechenzentren von Microsoft produzieren. Auch in Deutschland steigt der Strombedarf für die IT-Infrastruktur – eine Herausforderung für die Energieversorgung.
Der gewaltige Strombedarf von Rechenzentren reanimiert die Atomindustrie. Dafür nimmt Microsoft auch ein stillgelegtes Kraftwerk wieder in Betrieb.
Rechenzentren rödeln rund um die Uhr. Den nötigen Strom zu bekommen wird zur Herausforderung für die Digitalisierung – das liegt auch an Deutschlands Infrastruktur.
Die Tech-Branche fürchtet um die Unabhängigkeit der US-Wahl im November. Derweil melden US-Behörden, dass sie ein von staatlichen chinesischen Stellen gefördertes Hackernetzwerk ausgeschaltet haben.
Der Softwarekonzern und der Vermögensverwalter wollen einen Investmentfonds für Künstliche Intelligenz auflegen. Das Geld soll unter anderem in Rechenzentren fließen.
Microsoft hat den Copiloten früh auf den Markt gebracht, aber seitdem kaum weiterentwickelt. Die zweite Generation bringt nun Produktivitätstools für Office-Anwendungen und KI-Agenten für die Automatisierung.
Apple muss 14 Milliarden Euro an Steuern nachzahlen. Dabei erzielt der irische Staat schon einen Überschuss. Ökonomen schlagen Alarm: Wird das viele Geld gefährlich?