Chinas Aida heißt Adora
Die Volksrepublik baut immer mehr Fahrzeuge selbst – nach Autos, Zügen und Flugzeugen nun auch ein Kreuzfahrtschiff.
Die Volksrepublik baut immer mehr Fahrzeuge selbst – nach Autos, Zügen und Flugzeugen nun auch ein Kreuzfahrtschiff.
Viele Standorte des Konzerns blicken mit wachsender Sorge in die Zukunft. Vom Stammwerk in Wolfsburg bis zu Fabriken in Osteuropa fehlen Fahrzeuge. Die Probleme gehen weit über die Kernmarke VW hinaus.
Jahrelang flossen immer höhere Beträge in junge Unternehmen. Jetzt zeigt der Trend in die andere Richtung – gut so!
Die Mehrheit der Neuwagenkäufer erwirbt einen Verbrenner. Eine echte Trendwende zu Elektroautos sei nicht erkennbar.
Eine gute Akustik im Büro und zuhause erhöht das Wohlbefinden, macht Gespräche angenehmer und fördert die Konzentration. Das Geschäft von Spezialanbietern wie Hofa hat auch von der Corona-Pandemie profitiert.
Die Kosten auf dem Bau schießen in die Höhe. Gespart wird, wo es geht. Endlich kommt digitale Hilfe dazu.
Die Energiekrise hat das Kaufverhalten verändert. Und die Verbraucher kommen wieder in die Filialen. Ceconomy-Chef Karsten Wildberger erklärt, welche Hausaufgaben er jetzt machen muss.
Der amerikanische Technologiekonzern ist an der Börse nach wie vor das Maß der Dinge. Nun geht er das nächste Ziel an: die Drei-Billionen-Dollar-Marke in der Marktkapitalisierung.
Mehr Eigenmarken, mehr Reparaturen und endlich gute Beratung: Die Filialen von Mediamarkt und Saturn sollen sich deutlich verändern. Warum das schwieriger ist als gedacht, erklärt der Vorstandsvorsitzende Karsten Wildberger im Interview.
Die Niedrigzinsphase und die Corona-Lockdowns brachten ihnen Wachstum. Die höheren Zinsen stellen die Sparkassen nun vor neue Herausforderungen.
Philip Morris möchte, dass seine Kunden von der Zigarette lassen und trotzdem Kunden bleiben. Jetzt bringt er eine neue Version von Tabahkerhitzern auf den Markt.
Noch verdienen die Hersteller Milliarden mit ihren Verbrennerfahrzeugen. Aber um ihren Platz in der Zukunft müssen die Konzerne kämpfen.
„Amazon belebt den Wettbewerb“: Der Onlinehändler drängt in den Paketmarkt. Doch das neue Postgesetz könnte das Geschäft bremsen.
Die Lufthansa steigt bei ITA Airways ein. Jetzt braucht sie Fingerspitzengefühl und freie Hand in der Unternehmensführung.
Die TV-Quoten der „Sportschau“ sinken auch in dieser Fußball-Bundesligasaison. Der ARD-Sportkoordinator erklärt, woran das seiner Meinung nach liegt. Anders sieht es beim „Sportstudio“ des ZDF aus.
Visa und Mastercard haben im großen Stil neue Bezahlkarten ausgegeben. Die sehen aus wie Kreditkarten, sind aber keine. Und auch keine Girokarten. Das sorgt für viel Verdruss.
Welche Rolle spielen Briefkastenfirmen im Immobilienmarkt? In England werden hochpreisige Immobilien oft aus Steueroasen gehalten. Neue Analysen blicken hinter die Fassade dieser Investitionen. Beeinflussen sie das Preisniveau?
Ramschpreise sind bei Ryanair selten geworden. Dennoch pflegt Michael O’Leary das Image des Preisbrechers. An Passagieren mangelt es nicht.
Allen & Overy plant eine Fusion mit Shearman & Sterling. Die neue Kanzlei erreicht einen Umsatz von 3,4 Milliarden Dollar.
In Summe ist das Marktsegment der mittelständischen Kanzleien um beachtliche 9 Prozent gewachsen. Anwälten bleibt keine Zeit, sich auf den Lorbeeren auszuruhen – die MDP-Einheiten wollen ein größeres Stück vom Kuchen.
Wettbewerbshüter und die Werbebranche fürchten eine marktbeherrschende Stellung von Google in der Onlinewerbung. Nun stellt Google seine Technologien einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung, die die Bedenken zerstreuen sollen.
Kiew hat die größte ungarische Bank auf eine Liste der Kriegsunterstützer gesetzt. Budapest ist erzürnt – und will Waffenhilfe sowie Russland-Sanktionen blockieren.
Wettbewerbshüter fürchten eine marktbeherrschende Stellung von Google in der Online-Werbung. Nun stellt Google seine Technologien einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung, die die Bedenken zerstreuen sollen.
Mit Preissenkungen auf Butter, Nudeln oder Käse weckten die Discounter zuletzt die Hoffnungen der leidgeplagten Verbraucher. Doch der Chef von Lidl in Deutschland drosselt die Erwartungen.
Glücklich, wer von Anfang an dabei sein durfte: Eine Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe feiert fünfzig Jahre „Sesamstraße“. Und macht die Phantasie und das Handwerk sichtbar, die hinter der Sendung stecken.
Bei Bertelsmanns Musiksparte übernimmt Mohn-Enkel Thomas Coesfeld nun schon zum 1. Juli das Ruder von Hartwig Masuch. Ein Gespräch über Wachstum ohne Chart-Erfolge, Finanzinvestoren auf der Jagd nach Musikrechten – und die Auswirkungen von KI.
Die Inflation bleibt hoch. Doch für Nudeln, Butter und Gemüse senken Discounter und Supermärkte die Preise. Wie geht das jetzt weiter?
Die westfälische Stadt beheimatete einst den größten Rangierbahnhof Europas. Auf seinem Gelände ist jetzt ein Großprojekt geplant, das den Schienengüterverkehr in Deutschland voranbringen soll.
Die Transportersparte von Mercedes-Benz hat sich vom Sorgenkind zum Gewinnbringer gewandelt. Das soll so bleiben. Weil das Geschäft bislang noch sehr europalastig ist, will das Unternehmen den Absatz in Amerika und China steigern.
Der britische Telekommunikationsriese will sich schlanker aufstellen. Vor allem in Deutschland steht das Geschäft stark unter Druck.
Von Ratiopharm kommt der Fiebersaft, der monatelang ausverkauft war. Ein Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Burkhardt über den Frust eines Quasimonopolisten.
2023 ist Deutschlands beliebtestes Elektroauto bislang das Tesla Model Y. Für Volkswagen reicht es hier nicht mehr zum ersten Platz, wohl aber, wenn der gesamte Konzern seine Kraft in die Waagschale wirft.
Die grüne Transformation löst ein Wirtschaftswunder aus, sagt der Kanzler. Doch in den wichtigsten Industriebranchen herrscht alles – nur keine Goldgräberstimmung.
Microsoft hat im Streit um die Übernahme des Videospieleentwicklers eine wichtige Hürde genommen.
Das Projekt „Eurovision Song Contest“ wird in Deutschland seit Jahren nur halbherzig verfolgt. Dass der deutsche Beitrag wieder auf dem letzten Platz landete, liegt aber auch an dem verantwortlichen Sender.
Der deutsche Beitrag von Lord of the Lost geht beim Eurovision Song Contest baden. Die ARD ist ernüchtert, berauscht sich aber an den Einschaltquoten. Dabei waren die alles andere als sensationell.