Lego schlägt den Rest der Spielewelt
Das aktuelle Wachstum des dänischen Marktes ist klein, Wettbewerber sind aber geschrumpft. Bei Lego ist das Selbstbewusstsein deshalb groß.
Das aktuelle Wachstum des dänischen Marktes ist klein, Wettbewerber sind aber geschrumpft. Bei Lego ist das Selbstbewusstsein deshalb groß.
Awareness-Teams +++ Francesco Lauranas Renaissancebüste +++ Vorbild Skandinavien +++ Zwei Lesermeinungen zu Tank & Rastanlagen
Erfolge deutscher Radprofis würden der Heim-Rundfahrt noch mehr Schwung verleihen. Im nächsten Jahr geht es nach Süddeutschland. Kommen dann auch mehr große Namen?
Der Markt für Wärmepumpen ist umkämpfter denn je, aber der Pionier Stiebel Eltron lebt Gelassenheit vor. Der Chef hat schon alles erlebt.
Unter europäischen Autofahrern noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt, hat der chinesische Hersteller BYD viel Potential für den hiesigen Markt. Und Appetit auch.
Fürs Inland ist es das bemerkenswerte Ziel der Banken und Sparkassen, dass diese Karte „in jeder denkbaren Situation“ eingesetzt werden können soll. Was tut sich hingegen bei Einsatzmöglichkeiten im Ausland?
Immer mehr Weingüter in Südfrankreich gelangen in prominente Hände. Auch Investoren investieren Millionen. Damit machen sie sich nicht nur Freunde.
Überraschend deutlich ist der Einkaufsmanagerindex von S&P Global im August gefallen. Fachleute sehen darin klare Rezessionssignale. Ausschlaggebend für die rasante Talfahrt war der Dienstleistungssektor.
Videospiele werden immer einfacher – außer die Roguelikes. Hier dürfen Zocker noch echte Nerds sein.
Tank & Rast kontrolliert 412 Autobahnraststätten. Die Preise sind hoch, die Öffnungszeiten unklar, das Angebot eintönig. Das Unternehmen lieferte bisher vor allem hohe Sonderdividenden an Finanzinvestoren. Ein Fall für das Kartellamt?
Deutschlands Videospielindustrie solle zum Leitmarkt aufsteigen, verlautete einst der frühere Digitalminister Andreas Scheuer. Größere Produktionen bleiben hierzulande indes die Ausnahme.
Nach 17 Jahren verließ Christian Seifert die DFL. Nun will er mit der Streaming-Plattform Dyn Media Randsportarten zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Im Interview verrät er, wie das gelingen soll.
Viele Unternehmen profitieren vom Boom um E-Fahrräder – auch in Hessen.
In Frankfurt und der Rhein-Main-Region wird ein Vermögen von rund 1,8 Billionen Euro verwaltet. Das macht die Region zum mit Abstand größten Managementstandort in Deutschland.
Mit Spotify hat kürzlich auch der Marktführer die Preise erhöht. In der Diskussion über die Auszahlungsweise der Musikstreaming-Dienste wäre es nach vielen Jahren mit dem alten System ebenfalls Zeit für konkrete Fortschritte.
Auch Spotify hat mittlerweile die Preise angehoben – sehr zur Freude von Universal, Sony und Warner Music. Schon werden die nächsten Erhöhungen gefordert – und auch für ein neues Streamingmodell gibt es klare Wünsche.
Sänger und Bands haben es bei Auftritten rund um Fußballspiele oft nicht leicht. Nun sorgt die eigenwillige Interpretation der Nationalhymne von „The BossHoss“ zum Bundesliga-Auftakt für Kritik.
Der Discounter übernimmt rund 400 Filialen der lokalen Supermarktketten Winn-Dixie und Harveys. Damit baut der Händler nicht nur sein Netzwerk, sondern auch den Vorsprung zu seinem ewigen Konkurrenten Lidl aus.
Der digitale Fußabdruck der Klassik ist zu klein, sagt Oliver Schusser. Eine eigene App soll Abhilfe schaffen. Mit Blick auf die Debatte über ein neues Abrechnungsmodell im Streaming sieht er die Musikindustrie in der Pflicht.
Noch rechneten sich Projekte zur klimafreundlichen Erzeugung des Energieträgers nicht, heißt es aus dem RWE-Vorstand. Bei Wind- und Solarstrom sei es früher auch nicht ohne Förderung gegangen.
Von Uruguay bis Kanada – was lassen die Erfahrungen mit der Cannabis-Legalisierung in anderen Ländern erwarten? Sowohl Befürworter als auch Gegner dürften in den Studien Argumente finden.
Hein Schumacher muss das Russland-Problem des Konzerns lösen und den aktivistischen Großaktionär Nelson Peltz befriedigen. Keine leichte Aufgabe für den „niederländischen Milchmann“.
Nicht mehr Tesla: Die meisten neu zugelassenen Elektroautos in Deutschland kommen von VW. Noch können chinesische Hersteller nicht mithalten.
Hausgemachtes Problem +++ Neue Schieneninfrastruktur ist notwendig +++ Drei Lesermeinungen zur Strafgebühr für Bagatellen in der Notaufnahme
Wirbelstürme und Pflanzenkrankheit verknappen das Angebot. Verbraucher steigen auf andere Säfte um.
Auf dem größten Automarkt der Welt herrscht ein ruinöser Unterbietungswettbewerb. Ein Fachmann spricht sogar von einem Preiskrieg. Viele Elektroautohersteller dürften die nächsten Jahre nicht überleben.
Der Preis für Orangensaftkonzentrat auf dem US-Agrarmarkt steigt auf ein Rekordhoch. Auch Deutsche zahlen schon 2 Euro pro Liter Orangensaft. Grund sind Wirbelstürme und eine Pflanzenkrankheit namens Gelber Drache.
Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Tim Höttges kritisiert die Regulierung in Europa – und kündigt an, sich stärker in den USA umzuschauen. Denn dort brummt das Geschäft.
Mit Disney+ macht nun der nächste Streaminganbieter Ernst und will das „Account-Sharing“ beenden. Zuletzt hat der Anbieter Millionen von Kunden verloren.
Die Fleischproduktion in Deutschland ist erneut gesunken. Das liegt vor allem am Rückgang der Schweinefleischproduktion.
Die Staaten verteilen mit beiden Händen milliardenschwere Subventionen an die Halbleiterindustrie – und jetzt steht in Dresden der taiwanische Branchenprimus TSMC in der Tür.
Für das Streaming-Geschäft hat sich RTL besonders viel vorgenommen. Ob die geplante All-inclusive-App die Lösung ist, muss sich noch zeigen.
Für das Geschäft der RTL Group gibt es reichlich Gegenwind. Doch der auf Zeit angetretene Chef will nun länger bleiben als zuvor angedacht. Warum, verrät er im Gespräch mit der F.A.Z.
Das Aufräumen bei der Credit Suisse soll bald losgehen. Angeblich will die UBS in Hongkong nur jeden fünften Banker der Credit Suisse behalten.
Der Halbleitermarkt boomt. Bevor ein Chip jedoch verbaut wird, muss er auf Fehler getestet werden. Für Advantest ein gutes Geschäft und für Anleger eine interessante Option.
Bei der Bahn arbeiten nicht nur Menschen, die nicht verstehen, was sie tun: Davon ist der Chef des Bahntechnikkonzerns Vossloh überzeugt. Ein Gespräch mit Oliver Schuster über die Welt der Schiene – und wie man von ihr profitiert.