Seifenlauge wird in Österreich für Stromspeicher getestet
Im österreichischen Burgenland wird die Energiewende mit einer Batterie auf organischer Grundlage vorangetrieben. Und das ganz ohne Lithium.
Im österreichischen Burgenland wird die Energiewende mit einer Batterie auf organischer Grundlage vorangetrieben. Und das ganz ohne Lithium.
Das deutsch-australische Unternehmen Vulcan Energy Resources will per Geothermie Lithium-haltiges Wasser fördern und extrahieren. Nun steigt erstmals weltweit ein Autobauer in eine Lithium-Firma ein: der niederländisch-französische Konzern Stellantis.
Er hat aufladbare Lithium-Ionen-Batterien weiterentwickelt und so den Weg für die Mobilitätswende geebnet: Am Sonntag ist der amerikanische Chemienobelpreisträger John B. Goodenough im Alter von 100 Jahren gestorben.
Schon im April hatte Chile angekündigt den Lithiumabbau auszuweiten. Bald solle eine Absicherungserklärung unterzeichnet werden – Chile hat mit dem Vorhaben große Pläne angekündigt. Lithium spielt einen wichtiger Faktor in der Produktion von E-Autos.
Eine Batterie, entwickelt von Italienischen Forschern, ist sicher und absolut umweltverträglich. Sie besteht nämlich ausschließlich aus essbaren Materialien.
Billiger, schneller, weiter: Elektroautos sollen schon bald alles besser können. Und das nicht nur auf dem Papier. Viele Hersteller schicken deshalb nun von Grund auf neu entwickelte Elektroautos an den Start.
Die Welt stellt um: weg von fossilen Energien, hin zu grünem Strom. Doch der braucht riesige Mengen an Rohstoffen – allen voran Lithium. Die Förderung kann nicht mithalten.
Im Klimaparadies wächst Lithium an den Bäumen, Geld liegt auf der Straße, und Ökostrom kommt aus der Steckdose, ohne dass Windräder die Landschaft verschandeln.
Die Produktion von Batterien boomt, während die notwendigen Rohstoffe zunehmend knapp werden. Nach Alternativen zu teuren Metallen wird gesucht – fündig geworden ist man nun bei einem Abfallprodukt der Papierherstellung.
Der Elektroautohersteller erwägt, einen Förderer des für die Elektromobilität wichtigen Rohstoffs Lithium zu kaufen. Die Überlegungen dazu seien aber in einem frühen Stadium. Der Aktienkurs reagiert dennoch.
Das seltene Metall Lithium steckt in den Batterien vieler Elektroautos und Smartphones. Evonik-Forscher arbeiten an einer Technologie, um den Rohstoff deutlich schneller und billiger als bisher zu recyceln.
Die EU sichert sich Zugang zu Lithium und Wasserstoff. Das Abkommen könnte die EU-Ausfuhren um 4,5 Milliarden Euro steigern.
Ohne Kupfer, Nickel oder Lithium fährt kein Elektroauto vom Hof. Doch die Rohstoffe liegen in der Hand weniger, allen voran in jenen Chinas. Es drohen neue Abhängigkeiten.
Lohnt der Kauf eines Elektroautos schon jetzt? Für viele ist die Reichweite im Alltag immer noch nicht ausreichend. Eine Wunderbatterie, der Festkörperakku, soll alles besser machen.
Varta zieht bei Fabrikneubau für Auto-Batteriezellen die Reißleine. Erst nach verbindlichen Kundenzusagen soll der Bau fortgesetzt werden. Der Konzern rechnet mit einem Gewinneinbruch.
Hat die Kernfusion das Potential, den wachsenden Energiehunger zu stillen? Über die realistischen Chancen einer großartigen Technologie.
Lithium ist für die E-Mobilität unverzichtbar, und die Nachfrage nach dem Rohstoff steigt. Auch hierzulande gibt es nutzbare Ressourcen, wie eine aktuelle Studie aus Karlsruhe zeigt.
Imerys will führender Anbieter Europas werden
In der Lausitz soll Lithium weiterverarbeitet werden. Mercedes wird einer der Großkunden der Anlage. Die Rohstoffe sollen für Batterien von 150.000 E-Autos im Jahr reichen.
In der Lausitz soll Lithium weiterverarbeitet werden. Mercedes wird einer der Großkunden der Anlage. Die Rohstoffe sollen für Batterien von 150.000 E-Autos im Jahr reichen.
Ob Lithium, Kobalt oder Nickel: Auch in der Rohstoffversorgung ist Deutschland verletzlich. Das Wirtschaftsministerium will mit Vorgaben für Unternehmen die Abhängigkeiten nun verringern.
Bisherige Methoden seien weniger wirtschaftlich, komplexer und schädlicher für die Umwelt, so Evonik. Der Spezialchemiekonzern peilt die Marktreife in drei bis fünf Jahren an.
Der für Elektroautos wichtige Rohstoff wird künftig exklusiv von dem Unternehmen Litio para México produziert und vertrieben.
Trotz Ukrainekrieg und Chinaängsten mag man in Brüssel nicht so ganz an eine Zeitenwende in der Handelspolitik glauben. Im Gegenteil: Die Kommission sieht eine neue Dynamik für mehr Handelsabkommen und eine Chance für die WTO.
Bisher werden in Deutschland vor allem Salz, Kies und Sand abgebaut. Doch nun beginnt die Suche nach Rohstoffen, die Importe aus schwierigen Ländern ersetzen könnten. In Bruchsal wird bereits Lithium gewonnen.
Wenn es zu kalt oder zu heiß wird, machen die meisten Lithium-Akkus schnell schlapp. Nicht so eine wiederaufladbare Batterie von Forschern aus Kalifornien. Sie funktioniert auch bei großer Hitze und sibirischer Kälte.
Der Autohersteller und Opel-Mutterkonzern Stellantis steigt bei Vulcan Energy Resources ein und erwirbt rund 8 Prozent der Anteile des Jungunternehmens.
Die Elektromobilität verlangt nach neuen Rohstoffen – und zuverlässigen Partnern. Mit Chile strebt Deutschland deshalb eine engere Zusammenarbeit an.
Die Technologien der Energiewende sind auf wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Kupfer angewiesen. Wie viele dieser Rohstoffe noch weltweit in der Erde schlummern, ist schwer abzuschätzen. Ein Gastbeitrag.
Wenn der Akku nicht mehr funktioniert, landen viele Handys, Computer, Haushaltsroboter oder Kopfhörer im Müll. Das will das Europaparlament nun ändern – und damit nicht nur die Umwelt schützen.
Der Rohstoff ist für die E-Mobilität unverzichtbar und die Nachfrage steigt. In Kalifornien könnte jede Menge des weißen Goldes im Boden schlummern. Mancher spricht schon vom „Saudi Arabien für Lithium“.
Für Windkraft und Solarenergie werden große Mengen an Kupfer, für Elektromobilität viel Kobalt, Lithium und Nickel gebraucht. Es wird wohl dauern, bis die stark steigende Nachfrage bedient werden kann.
Die Welt braucht mehr Lithium, denn die werden für Autobatterien benötigt. Für Serbien schien der Aufschluss von Europas größter Lithium-Mine damit wie ein Sechser im Lotto zu sein. Jetzt bläst die Regierung das Projekt überraschend ab – wenige Tage nach der Ausweisung von Tennisstar Djokovic.
Lithium-Ionen-Akkus können die unterschiedlichsten Formen haben. Eine Batterie hat die Gestalt einer 140 Meter langen Faser. Eingewebt in Textilien, könnte sie tragbare Elektronik mit Strom versorgen.
Mindestens zehn Kilogramm Lithium brauchen Hersteller für die Batterien eines Elektroautos. Vulcan Energy und der Chemiekonzern Nobian wollen die Abhängigkeit von China nun verringern – und in Frankfurt produzieren.
Ohne Lithium können Elektroautos nicht fahren. Doch der geplante Abbau des Rohstoffs ruft in Spanien und Portugal Unmut hervor. Die Bürger sorgen sich um den Tourismus und ihre Gesundheit.