Dubai setzt auf Selbstversorgung
Bis zu 90 Prozent der Lebensmittel in den Vereinigten Arabischen Emiraten werden importiert. In Dubai gehen Produzenten jetzt neue Wege: Sie bauen Obst und Gemüse unter künstlichem Licht in Lagerhallen an.
Bis zu 90 Prozent der Lebensmittel in den Vereinigten Arabischen Emiraten werden importiert. In Dubai gehen Produzenten jetzt neue Wege: Sie bauen Obst und Gemüse unter künstlichem Licht in Lagerhallen an.
Der Nutri-Score kommt noch in diesem Jahr. Eine Verpflichtung für Unternehmen, ihre Lebensmittel zu kennzeichnen, wird es aber wohl nicht geben.
In Deutschland bleibt es weiterhin strafbar, Lebensmittel aus dem verschlossenen Abfallcontainer eines Supermarktes zu entwenden. Das setzt kein gutes Signal bei der Frage, wie die Berge von verschwendeten Lebensmitteln kleingehalten werden können.
Wer weggeworfene Lebensmittel aus Supermarkt-Containern „rettet“, kann als Dieb verurteilt werden. Der Staat darf das Eigentum auch an wertlosen Sachen strafrechtlich schützen, argumentieren die Verfassungsrichter.
Die Pfarrei Maria Schutz in Kaiserslautern hilft Armen mit Lebensmitteln. Das hat Tradition. Viele sind besonders am Monatsende dankbar, wenige nutzen das aus.
Hello Fresh ist der Shootingstar am deutschen Aktienmarkt. Gründer und Vorstandsvorsitzender Thomas Griesel spricht im Interview über hungrige Bauarbeiter, Gewinne durch Corona und sein Verständnis als Weltmarktführer.
Laut Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg weist die Hälfte der hanfhaltigen Lebensmittel einen zu hohen THC-Gehalt auf.
Das Landwirtschaftsministerium sollte die Missstände in der Lebensmittelkontrolle beheben. Entstanden ist ein Gesetz, das am Kernproblem der Sache vorbeigeht.
Lebensmittelbetriebe sollen in Zukunft seltener routinemäßig überwacht werden – dafür aber gezielter. Grüne und Verbraucherschützer sind empört.
Billiges Essen macht arme Menschen reich und satt. Steigende Fleischpreise würden nur die Margen der Unternehmen vergrößern.
Die Krise hat gezeigt, wie verletzlich unsere Landwirtschaft ist. Die Produktion von Lebensmitteln muss ökologischer, regionaler, diverser werden. Wie schafft man das – ohne dass die Preise explodieren?
Nach einer Zwangspause beliefert die Tafel in Friedberg wieder Kunden. Die dürfen Lebensmittel in der Corona-Zeit alle zwei Wochen am Fenster abholen.
In Umfragen geben die Konsumenten momentan vermehrt an, in der Corona-Krise bewusster einzukaufen. Doch der Preis wird für viele Konsumenten in naher Zukunft auch weiterhin das ausschlaggebende Kriterium sein.
Der Preiskampf im Lebensmittel-Einzelhandel nimmt neue Dimensionen an. Jeder will der Günstigste sein. Nicht immer wird dabei nach fairen Regeln gespielt.
Lebensmittel fast nur noch aus dem eigenen Land? Für die Staaten in Mittel- und Osteuropa keine Frage. Diese setzen immer mehr auf Selbstversorgung – und auf Arbeiter aus den Nachbarländern.
Seit Anfang des Jahrtausends haben Lebensmittelallergien zugenommen. Wie die Unverträglichkeiten entstehen, ist noch nicht abschließend geklärt – unter Verdacht stehen bestimmte Lebensmittel.
Gips im Brot und Oregano mit Unkräutern: In einem lesenswerten Buch beschäftigt sich der Historiker Jonathan Rees mit verfälschten und nachgeahmten Lebensmitteln.
Peking ist nach der Entdeckung zahlreicher Coronavirus-Neuinfektionen wieder im „Kriegsmodus“. Aber erstmals gibt es auch mahnende Stimmen. Setzt sich auch in China die Idee des Abflachens der Kurve durch?
Konserven, Brotbackmischungen und Hefe: Im Lockdown sorgten Mahlzeiten für gute Gefühle, Halt und Struktur im Alltag. Über die neuen Funktionen selbstgekochter Nudeln.
Viele Menschen leiden unter schlechtem Schlaf. Eine Ernähungswissenschaftlerin rät zu schlaffördernden Lebensmitteln. Die Tüte Chips kurz vorm Schlafengehen kommt dabei nicht gut weg.
Die einen zählen Kalorien, andere achten auf Fettsäuren, wieder andere auf Zusatzstoffe: Viele Menschen essen bewusster. Neben den Nährwerten will nun auch die Umweltbilanz bedacht sein.
Die Frankfurter Tafel versorgt auch während der Corona-Pandemie Bedürftige mit Lebensmitteln – das ist nicht immer einfach.
Gute Gesundheit und guter Geschmack vor allem in Gestalt von Gewürzen sind natürliche Verbündete. Warum ignorieren wir das so hartnäckig? Die Kolumne Geschmackssache.
Vor allem junge Menschen kaufen aus Angst vor dem Coronavirus vermehrt Lebensmittel und Medikamente. Das ergab eine Studie vom Marktforschungsinstitut Nielsen.
Die Vereinigten Staaten erlauben den begrenzten Einsatz des Wirkstoffs Remdesivir bei Covid-19-Patienten in Krankenhäusern. Die Ausnahmegenehmigung sei „in Lichtgeschwindigkeit“ zustande gekommen, sagte der Chef der Lebens- und Arzneimittelbehörde.
Tiefkühlkost wird in Deutschland oft misstrauisch beäugt. Aber neunzig Jahre nach ihrer Entdeckung ist sie längst auch dort angekommen, wo sie lange verpönt war.
Schon jetzt erleben die Tafeln in Deutschland einen stärkeren Zulauf von Menschen, die auf kostenlose Lebensmittel angewiesen sind. Sie befürchten jedoch künftig einen Verlust von Helfern und Spenden.
Frische Lebensmittel sind in der Corona-Krise spürbar teurer geworden. Denn nicht nur in Deutschland, sondern auch in Südeuropa fehlen die Erntehelfer. Werden Äpfel, Orangen und Paprika für Ärmere unbezahlbar?
Nur Lebensmittel und Medikamente oder auch Waffen, Alkohol und Fahrräder? In den amerikanischen Bundesstaaten gelten unterschiedliche Regelungen, welche Güter in der Corona-Krise notwendig sind und weiterhin verkauft werden dürfen.
Mit einem ausgeklügelten System verbinden die beiden Gründer Nicolas Leschke und Christian Echternacht die Zucht von Barschen mit dem Anbau von Basilikum – mitten in Berlin. Kürzer kann der Transportweg zum Supermarkt kaum sein.
Rund 300 Familien versorgt die Arche in Frankfurt während der Corona-Krise mit Lebensmitteln. Doch es mangelt an viel mehr als nur Essen.
Schon ohne Corona waren wir nicht mobil. Aber nun, da für alle Schluss mit dem Unterwegssein ist, sind wir die Privilegiertesten überhaupt: in unserer Berghütte.
Die Handelsplattform versorgt die Kunden in Corona-Zeiten mit dem Wichtigsten und baut ihre Marktanteile aus. Doch das Wachstum bringt auch Probleme mit sich. Noch ist nicht klar, wie der Onlinehandel nach der Krise aussehen wird.
Isoliert zu Hause, gerade für sozial prekäre Familien ist das eine Belastung. Die Helfer der „Arche“ versuchen gegenzusteuern – nicht nur mit Lebensmitteln.
Der deutsche Lebensmittelhandel rechnet mit einem Ansturm über die Osterfeiertage. Um genug Schokohasen und Eier müssen sich die Kunden nicht sorgen – einige Punkte aber jetzt schon beachten.
Wegen verunreinigter Wurst der Firma Wilke sollen mehrere Menschen gestorben sein. Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch sieht schwere Verstöße gegen Lebensmittelrecht bei Ministerium, Landkreis und Regierungspräsidium