Rote Bete vor der Haustür
Annika Schreier hat sich für einen Knochenjob entschieden. Sie baut Lebensmittel ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel an. Und kann davon leben.
Annika Schreier hat sich für einen Knochenjob entschieden. Sie baut Lebensmittel ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel an. Und kann davon leben.
In Sri Lanka hat die Regierung die wichtigsten Sozialen Medien gesperrt. Damit sollen offenbar Proteste gegen steigende Preise für Benzin und Lebensmittel unterbunden werden.
Mehr Bedürftige melden sich, aber die Zahl der Lebensmittelspenden ist rückläufig. Die Lage der Tafeln, die auch höhere Kosten haben, spitzt sich zu.
Die Teuerung im Euroraum steigt im März auf 7,5 Prozent. Der Discounter Aldi kündigt weitere Preiserhöhungen an.
Der Preisführer Aldi verlangt für immer weitere Produkte mehr Geld, andere Ketten ziehen nach. Gibt es bald keine billigen Lebensmittel mehr? Die 8 wichtigsten Fragen und Antworten zur Inflation beim Einkauf.
Nach dem Angriff auf die Ukraine haben Kunden sich in Supermärkten mit den doppelten und dreifachen Mengen an Mehl und Speiseöl eingedeckt. Politiker warnen schon vor Hamsterkäufen – und der Handel zieht die Preise an.
Der ukrainische Präsident wirft zwei wichtigen Mitgliedern des Sicherheitsapparats Verrat vor und kündigt Konsequenzen an. In Cherson melden ukrainische Truppen die Rückeroberung mehrerer Siedlungen.
Vor 100 Jahren wurde Theo Albrecht geboren. Mit Bruder Karl baute er das Aldi-Imperium auf. Der Discounter-Ansatz machte sie zu Milliardären – und könnte sich in der aktuellen Krise als Wettbewerbsvorteil erweisen.
Der Deutsche Bauernverband warnt vor Preissprüngen in „ungekanntem Ausmaß“. Das hat mit dem hohen Weizenpreis zu tun - und mit politischem Kalkül.
Durch den Krieg in der Ukraine steigen auch die Preise für Weizen, Raps und Mais. Der Bauernverband befürchtet Versorgungsengpässe außerhalb Europas, aber nicht in Deutschland – vorerst.
Nestlé ist sowohl in Russland als auch in der Ukraine noch aktiv. In einem volatilen Umfeld für Lebensmittelhersteller sucht der Schweizer Konzern das Vertrauen von Investoren.
Seit Tagen ist die umkämpfte Stadt ohne Lebensmittel, Wasser und Strom. Die Gespräche zwischen Kiew und Moskau gehen am Montag allerdings weiter.
Der Discounter Aldi erhöht die Preise. Die Wettbewerber werden wohl nachziehen. Müssen die Verbraucher in Zukunft mit noch teureren Lebensmitteln rechnen?
Nach Recherchen des Fachblatts „Lebensmittel Zeitung“ sollen die Preise von rund 400 Artikeln bei Aldi steigen. Erfahrungsgemäß orientieren sich viele Händler an den Preisen des Discounters.
Rund 400 Artikel des Discounters sind betroffen
Die Folgen des Krieges sind überall spürbar
Eines steht wohl fest: Der deutsche Verbraucher muss sich in Zukunft auf höhere Preise einstellen. Das ist nur ein kleiner Preis.
David Beasley, der Direktor des UN-Welternährungsprogramms, hofft, dass Lebensmittel-Blockaden in der Ukraine nicht als Waffe eingesetzt werden. Im Interview warnt er vor den Folgen des Krieges für andere Weltregionen.
Der Lebensmittelhandel appelliert an die Deutschen, Hamsterkäufe aus Sorge über den Ukrainekrieg zu unterlassen. Kunden sollten sich solidarisch verhalten und Produkte nur in haushaltsüblichen Mengen einkaufen.
Ein Gespräch mit dem Agrarökonom Matin Qaim über Getreide aus der Ukraine, Dünger aus Russland und deutsche Ökoträume.
Der Krieg in der Ukraine lasse Lebensmittel auf absehbare Zeit die Lebensmittel teurer werden, sagt der Bauernverband. Das Bundesagrarministerium kündigt erste Maßnahmen für Landwirte an.
In der Ukraine verschlechtert sich die Lage in mehreren Städten. Familienministerin Spiegel steht im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe Rede und Antwort. Und der DFB wählt einen neuen Präsidenten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Folgen des Ukrainekriegs für die globale Wirtschaft werden langsam absehbarer: weniger Wachstum, höhere Inflation und bald wohl auch höhere Zinsen. Laut IWF bewegt sich die Weltwirtschaft auf schockierendes Terrain zu.
Der Preisindex für Verbrauchsgüter stieg binnen eines Jahres um 7,9 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 40 Jahren.
Per Lastwagen und Güterzug sollten so tausende Tonnen Lebensmittel, Trinkwasser und Sanitärartikel direkt in das Land gebracht werden, teilte der Staatskonzern am Montag in Berlin mit.
Ein Schlangenbiss ist eine Herausforderung, ein Anschluss bei der Telekom allerdings auch: Eine Familie tauscht die südafrikanische Wildnis gegen das Abenteuer Rhein-Main.
Die EU könnte die Lebensmittelindustrie bald verpflichten, Speisen und Getränke mit einem Ampelsystem zu kennzeichnen. Dagegen laufen Käse- und Wursthersteller Sturm. Nicht nur in Italien gibt ihnen die Politik Deckung.
Sie sind eigentlich Dekorateure für Festivals und Hochzeiten oder haben für eine Medienfirma gearbeitet – jetzt basteln die jungen Menschen Tarnnetze, bauen Molotowcocktails und sammeln Lebensmittel und Medikamente.
Die Verbraucherpreise in der Türkei steigen weiter rasant. Deutlich teurer werden Lebensmittel und Haushaltsgeräte. Die Erzeugerpreise verdoppeln sich sogar.
Supermärkte und Discounter verbannen russische Produkte aus ihrem Sortiment, ein Bäcker nennt den Russischen Zupfkuchen um. Das finden längst nicht alle gut.
Helfer schickten am Dienstag Hilfen auf die Reise: Lebensmittel und Hygieneartikel, aber auch Feldbetten und solarbetriebene Lampen werden an hilfsbedürftige Menschen aus der Ukraine verteilt.
Vor 30 Jahren: Die Sowjetunion ist zerfallen, es herrscht Not, die Amerikaner starten zur Hilfe eine Luftbrücke. Erstmals nach dem Kalten Krieg fliegt eine Galaxy nach Moskau. Wir waren damals an Bord. Hier der Bericht vom 12. Februar 1992.
Die Bau- und Gebäudebranche ist für annähernd vierzig Prozent aller CO2-Emissionen weltweit verantwortlich. Doch es gibt innovative und nachhaltige Alternativen zu klimaschädlichen Baumaterialien: fünf vielversprechende Ansätze.
Bio-Lebensmittel haben auch 2021 wieder dazugewonnen. Vor allem zwei Bereiche legen deutlich zu.
Die Abschaffung der EEG-Umlage Mitte des Jahres scheint sicher. Ökonomen begrüßen das, steuerliche Entlastungen oder Hilfen für alle sehen sie aber skeptisch. Vielmehr sollten einkommensschwache Haushalte entlastet werden.
Wer knabbert da an der Dominanz der großen Supermärkte? Das Start-up Knuspr liefert Lebensmittel in drei Stunden – und will Rewe und Co. angreifen. Seinen Fokus dabei legt es auf vielfältige Auswahl und regionale Produkte.