Was tun bei Zweifeln an der Arbeitsunfähigkeit?
Krankschreibungen sind heute leichter möglich: per Telefon oder Video. Arbeitgeber haben aber Möglichkeiten, zu überprüfen, ob Mitarbeiter tatsächlich arbeitsunfähig sind. Die Kolumne „Mein Urteil“.
Krankschreibungen sind heute leichter möglich: per Telefon oder Video. Arbeitgeber haben aber Möglichkeiten, zu überprüfen, ob Mitarbeiter tatsächlich arbeitsunfähig sind. Die Kolumne „Mein Urteil“.
Plötzlich steht unter Rechtfertigungsdruck, wer die bequeme Option der telefonischen Krankschreibung kritisiert. Vorschlag zur Güte: Wer sie behalten will, zahlt mit einem Karenztag bei der Lohnfortzahlung.
Im zweiten Gruppenspiel der Fußball-EM trifft Deutschland auf Ungarn. Innenministerin Faeser stellt das Gutachten ihres Ministeriums zu Drittstaatmodellen vor. Und: Steigern telefonische Krankschreibungen den Krankenstand? Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehr Beschäftigte denn je melden sich krank. Die neu geschaffene Möglichkeit einer telefonischen Krankschreibung hat dies technisch vereinfacht. Die Wirtschaft fordert ein Ende dieser bequemen Option.
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen betrifft zunehmend den Alltag jedes einzelnen Patienten. Obwohl wir sonst mittlerweile fast alles online regeln, sind viele bei ihrer Gesundheit noch vorsichtig. Ist das richtig?
Wenn Eltern sich freinehmen müssen, um kranke Kinder zu pflegen, brauchen sie eine Krankschreibung vom Arzt. Kinderärzte fordern jetzt, in leichteren Fällen darauf zu verzichten: Es sei eine Verschwendung pädiatrischer Ressourcen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will die Pflege kranker Kinder für Eltern leichter machen. Auch Arztpraxen sollen damit entlastet werden. Offen bleibt, ob die Forderung umgesetzt wird.
Während der Pandemie konnten Ärzte ihre Patienten krankschreiben, ohne dass diese in die Praxis kommen mussten. Die telefonische Krankschreibung wird jetzt zum Standard. Doch sie gilt nicht in allen Fällen.
Umfrage unter Krankenkassen: Mehr Fehltage im Jahr.
Eine Auswertung der Krankenkasse Barmer hat ergeben: Kaum eine Berufsgruppe hat in Hessen zuletzt so viele Kranktage melden müssen wie die der Fahrzeugführer im Eisenbahnverkehr. Bahn und Verkehrsbetriebe reagieren.
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Mehr Menschen melden sich krank, DAK rechnet mit Jahreshöchstwert.
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In den vergangenen Monaten fehlten ungewöhnlich viele Menschen bei der Arbeit. Die DAK geht von einem Höchstwert der Fehltage in diesem Jahr aus. Verantwortlich waren vor allem Erkrankungen in einem Bereich.
Krankschreibungen wegen einer Corona-Infektion sind kaum mehr ein Thema, wie die Daten der Techniker Krankenkasse zeigen. Erkältungen machten aber vielen Arbeitnehmern zu schaffen.
Die in der Corona-Krise eingeführten telefonischen Krankschreibungen bei leichten Erkältungen sind beendet.
Während der Coronakrise konnten sich Patienten bei Atemwegserkrankungen telefonisch krankschreiben lassen. Diese Sonderregelung gilt nun nicht mehr.
Die Möglichkeit zur Krankschreibung per Telefon läuft an diesem Freitag aus. Ärzte und Verbraucherschützer wollen die Regelung beibehalten, um die Praxen zu entlasten.
Die Krankenkassen haben 2022 einen starken Anstieg an Fehltagen im Job festgestellt. Corona spielte dabei nicht die maßgebliche Rolle. Die hessische DAK-Chefin spricht von einem besorgniserregenden Weckruf für die Wirtschaft.
Zwei andere Krankenkassen hatten schon davon berichtet, jetzt gibt es auch neue Zahlen von der TK: Nach Ende der Abstands- und Hygieneregeln fallen so viele Arbeitnehmer wegen Erkältungskrankheiten aus wie noch nie.
Der sogenannte „gelbe Schein“ verabschiedet sich und wird durch einen digitalen Nachfolger ersetzt. Was sich nun für Erkrankte, Ärzte, Krankenkassen und Unternehmen ändert.
Wer erkältet ist, muss auch in diesem Winter nicht in die Praxis gehen, um eine Krankschreibung zu bekommen. Ärzte können den gelben Schein nach einem Telefonat ausstellen - die Regelung gilt weiterhin nur vorübergehend.
Ein Berliner Arzt muss sich verantworten, weil er Schülern ohne Untersuchung Atteste ausgestellt haben soll. Unter Jugendlichen sei er für seine schnelle Krankschreibungen bekannt gewesen. Der Arzt bestreitet das.
Wie ist damit umzugehen, wenn die Quarantäne in die Urlaubszeit fällt, aber keine Krankschreibung vorliegt? Darauf soll nun der EuGH antworten.
Die Barmer Ersatzkasse stellt steigende Zahlen fest. Im Mönchsbruchwald wir die Waldbrandgefahr nicht ernst genug genommen. Und es gibt schöne Orte im Rhein-Main-Gebiet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Ärzte wollen angesichts hoher Corona-Zahlen volle Wartezimmer vermeiden. Von sofort an sind Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden deshalb wieder ohne Besuch in einer Praxis möglich.
Die Krankenkasse DAK zählt mehr Krankschreibungen als im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres. Corona ist ein Grund, doch parallel habe sich eine „ausgeprägte Erkältungs- und Grippewelle“ entwickelt.
Krankschreibungen sollen demnächst wieder per Telefon möglich sein. Ein genaues Datum steht aber noch nicht fest.
Bis Ende Mai war es wegen Corona möglich gewesen, sich telefonisch eine Krankschreibung vom Arzt ausstellen zu lassen. Für bestimmte Patienten soll das weiterhin möglich sein, fordern Ärztevertreter.
Aufgrund der Spätfolgen von Corona-Erkrankungen können Arbeitnehmer ihrer Beschäftigung teilweise über lange Zeiträume nicht nachgehen – das ergibt eine Studie der Techniker-Kasse.
Ärzte dürfen Patienten nicht mehr nach telefonischer Rücksprache krankschreiben. Die Opposition im Landtag sorgt sich um den Handwerker-Nachwuchs und möchte den Meisterbrief kostenfrei machen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Seit mehr als zwei Jahren galt wegen der Pandemie: Wer sich mit Erkältungsbeschwerden krankmelden will, muss dafür nicht in die Praxis. Das ändert sich nun wieder. Hausärzte hätten die Entlastung gerne behalten.
In Spanien soll es Frauen künftig möglich sein, bezahlten Urlaub für extreme Menstruationsbeschwerden zu bekommen. Eine gute Idee auch für Deutschland?
Eine Auswertungen von Daten DAK-Versicherter zeigt: Auch die Dauer der Krankheit war noch nie so lang. Das zweite Pandemie-Jahr hat Spuren hinterlassen.
Die Krankenkasse hat Daten von mehr als 5,5 Millionen Erwerbstätigen analysiert. Weiterhin sind psychische Diagnosen die häufigste Ursache für eine Krankschreibung.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) reduzieren ab dem 19. Januar ihr Busangebot werktags um gut drei Prozent. Damit reagiert das Unternehmen auf steigende Krank- und Quarantänemeldungen.