Warum der Aufbau von Ladesäulen so mühsam ist
Die EU-Kommission will mit 800 Millionen Euro den Aufbau von Ladesäulen fördern. Doch diese Initiative wird wohl längst nicht ausreichen. Denn es gibt ein typisches Henne-Ei-Problem.
Die EU-Kommission will mit 800 Millionen Euro den Aufbau von Ladesäulen fördern. Doch diese Initiative wird wohl längst nicht ausreichen. Denn es gibt ein typisches Henne-Ei-Problem.
BMW, Daimler, Ford und Volkswagen errichten ein Netz von Schnellladesäulen. Es ist ein Anfang, um der Elektromobilität endlich zum Durchbruch zu verhelfen.
Daimler, VW, Ford, selbst BMW – alle großen Autohersteller sind dabei: Bis zum Jahr 2020 sollen 400 Schnellladestationen für Elektroautos in Europa entstehen. Aber das System ist umstritten.
Elektroautos sind wichtiges Wahlkampfthema, doch nun zeigt sich, wie groß die Probleme noch sind: Das ächzende deutsche Stromnetz ist auf massenhaft E-Autos gar nicht vorbereitet. Und in der EU wird über Ladestationen gestritten.
Elektroautos sind hip – aber auch sie brauchen eine regelmäßige Energiezufuhr. Ohne eine flächendeckende Lade-Infrastruktur kurven sie weiter in der Nische. Ein Überblick.
Eine Million Elektroautos wollte die Regierung in Washington in den vergangenen sieben Jahren auf die Straße bringen. Das hat sie nicht geschafft. Nun soll das Umfeld besser werden.
Wer sich ein Elektroauto zulegt, braucht eine Garage mit Starkstromanschluss oder eine Ladestation vor der Haustür. Wer hat das schon?
Nur mit Strom Auto zu fahren ist eigentlich in Mode. Doch die Infrastruktur fehlt. Es gibt noch viel zu wenige Ladestationen für die Batterien der E-Autos.
Der Elektroautobauer Tesla hat große Pläne. Nun will er sie in China umsetzen und Kunden mit vielen kostenlosen E-Tankstellen locken.
Die Europäer werden nur für Elektro-Autos zu begeistern sein, wenn sie allerorten „tanken“ können, schätzt das EU-Parlament. Allein Deutschland soll deswegen 86.000 Ladestationen aufbauen in sieben Jahren.
Obwohl Volkswagen das Elektroauto Carely für den chinesischen Markt fertig entwickelt hat, wird das Auto nicht produziert. Es fehlt an Kaufinteressenten und an elektrischen Stationen.
itz. PEKING, 20. November. China zwingt immer mehr ausländische Autobauer dazu, Elektrofahrzeuge auf den Markt zu bringen.
Tests der deutschen Autohersteller an Pariser Ladestationen bringen die Dienstleistungsgruppe Bolloré in Rage. Geht es um Industrie-Spionage oder haben die deutschen Autohersteller in Frankreich einfach nur die guten Umgangsregeln missachtet?
Siemens nimmt Tankstellen für Elektroautos aus dem Sortiment. Das klingt wie ein Einschnitt. Tatsächlich verabschiedet sich der Konzern bloß aus einer Sparte, die nicht Hochtechnologie ist. Und deshalb uninteressant.
Das mittelständische Unternehmen aus dem Sauerland hat sich mit seinem Ladestecker für Elektroautos durchgesetzt. Dafür hat die Firma auf ein Patent verzichtet - und einen Teil des wachsenden Marktes gewonnen. Mehr als 700.000 öffentliche Ladestationen müssen bis 2020 aufgestellt werden.
Mit dem Elektroauto durch ganz Europa. Damit das funktioniert, will die EU-Kommission, dass alle Länder mehr Ladestationen installieren. Der deutsche Ladestecker soll europäischer Standard werden.
Flexible Automiete und Elektromobilität werden in Stuttgart kombiniert - Daimler und Baden-Württemberg erhoffen sich davon Werbung für ein neues Verkehrskonzept.